Abstract
dc:descriptionDie Arthrodese ist eine Gelenkversteifung. Hauptindikationsstellung für eine Arthrodese ist ein therapierefraktärer Schmerz. Patienten, die eine Fraktur mit Gelenkbeteiligung erleiden, haben ein hohes Risiko, im Verlauf eine posttraumatische Arthrose zu entwickeln. Das Risiko steigt proportional mit der Ausprägung des Traumas. Je umfangreicher und anspruchsvoller die rekonstruierende Operation ist, desto höher wird das Risiko für eine Arthrose. Eine manifeste posttraumatische Arthrose bedeutet für den Patienten Schmerzen, eingeschränkte Mobilität und damit eine berufliche und private Isolation. Eine operative Gelenksversteifung ist die ultima ratio um eine Reduktion der Schmerzen zu erreichen. Auf Kosten einer Bewegungseinschränkung ist es möglich, die beschwerdefreie Mobilität bis hin zu sportlichen Aktivitäten zu erhöhen. Das bedeutet für den Patienten, dass eine Teilnahme am Leben besser möglich ist. Mit dieser Studie sollen zwei an der Klinik für Unfallchirurgie der UMG durchgeführte operative Sprunggelenks-Arthrodese-Verfahren verglichen werden. Hierbei sollte sich das Hauptaugenmerk auf die beiden häufigsten Arthrodesevarianten dieser Klinik, Knochen-Dübel-Arthrodese (KDA) und Resektions-Kompressions-Arthrodese, richten. Die Studie sollte subjektive und objektive Ergebnisse liefern, die eine vergleichende Analyse der Operationsverfahren an den Sprunggelenken ermöglicht.
Author and committee
dc:creator, dc:contributor.*- Author dc:creator
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- Anger, Jan-Michael
- Contributors dc:contributor
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- Dresing, Klaus Prof. Dr.
- Pfingsten, Michael Prof. Dr.
Subjects
dc:subject × 9Rights
dc:rights- Language dc:language
- ger
Identifiers
dc:identifier.*- Identifier
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https://dx.doi.org/10.53846/goediss-938
urn:nbn:de:gbv:7-webdoc-2824-1
webdoc-2824
663538106 - OAI identifier oai:identifier
- oai:ediss.uni-goettingen.de:11858/00-1735-0000-0006-B191-7