Georg-August-Universität Göttingen
Glioblastomtherapie von 1998 bis 2004 in der Universitätsklinik Göttingen
Abstract
dc:descriptionUnter Verwendung einer institutionellen Datenbank der Abteilung Neurochirurgie der UMG wurden klinische Verläufe und zeitgemäße Therapiestrategien von 180 Patienten mit neu diagnostiziertem Glioblastom aus den Jahren 1998 bis 2004 retrospektiv analysiert. Im Ergebnis zeigte sich, dass neben dem Alter und dem klinischen Zustand der Patienten zum Zeitpunkt der Diagnosestellung auch das Resektionsausmaß und die adjuvante Therapie von großer Bedeutung für das Gesamtüberleben und das progressionsfreie Überleben sind. Auch in einem unselektierten institutionellen Patienetnkollektiv aus dem klinischen Alltag ließ sich demonstrieren, dass eine weitestgehende Tumorresektion gefolgt von einer fraktionierten Strahlentherapie mit adjuvanter Chemotherapie die vergleichsweise besten prognostischen Aussichten für diesen hochmaligen hirneigenen Tumor schaffen.
Author and committee
dc:creator, dc:contributor.*- Author dc:creator
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- Echegoyen Hornfeldt, Yvonne
- Contributors dc:contributor
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- Giese, Alf Prof. Dr.
- Hille, Andrea Prof. Dr.
Subjects
dc:subject × 11Rights
dc:rights- Language dc:language
- ger
Identifiers
dc:identifier.*- Identifier
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https://dx.doi.org/10.53846/goediss-896
urn:nbn:de:gbv:7-webdoc-2714-0
webdoc-2714
64507828X - OAI identifier oai:identifier
- oai:ediss.uni-goettingen.de:11858/00-1735-0000-0006-B15B-5