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Freie Universität Berlin

Medizinhistorische Würdigung der Geburtszangensammlung der Berliner Universitäts-Frauenklinik / Charité

Abstract

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Die Anfänge der unschädlichen Kopfzange liegen im frühen 17. Jahrhundert und sind eng mit dem Namen Chamberlen verbunden. Erst im Jahre 1723 begann der entgültige Triumphzug der Zange, die in den darauf folgenden Jahrhunderten mehrfach modifiziert und verbessert wurde. Es gab einige wichtige Punkte in der evolution der Geburtszange, so zum Beispiel die Einführung der Beckenkrümmung durch André levret oder die Kombination des englischen Fugenschlosses mit dem französischen Steckschloss durch Brünninghausen. Insgesamt wurden in den letzten 400 Jahren wohl über 800 Zangenmodelle durch die bekanntesten Geburtshelfer der Geschichte konstruiert. Daneben habe ich in dieser Arbeit die verschiedenen geburtshilflichen SChulen dargestellt. Abschließend habe ich versucht, die Rolle der Zangenentbindung in der modernen geburtshilfe darzustellen. Hierbei wird deutlich, dass zunahmend die Vakuumglocke zur beendigung der Geburt verwendet wird. Nichts desto trotz sollten jedoch beide Verfahren durch den Geburtshelfer beherrscht werden.

Author and committee

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Author dc:creator
  • Bennedjema, Mirjam

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ger

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Freie Universität Berlin
Base URL
refubium.fu-berlin.de/oai/request
Last updated
2026-08-21
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Bennedjema, Mirjam. Medizinhistorische Würdigung der Geburtszangensammlung der Berliner Universitäts-Frauenklinik / Charité. 2008. https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/1139