{"id":{"repo_id":"freiburg-diss","oai_identifier":"oai:freidok.uni-freiburg.de:99"},"canonical_url":"https://search.dev.ndltd.org/etd/freiburg-diss/oai:freidok.uni-freiburg.de:99","repository":{"repo_id":"freiburg-diss","name":"University of Freiburg","base_url":"https://freidok.uni-freiburg.de/oai/oai2.php"},"display":{"title":"Zahntechnische Bewertung einer Dentallegierung","abstract":"In zwei Versuchsreihen A und B mit insgesamt zwölf Prüfkörpern mit unterschiedlichen Vorwärm- und Gießtemperaturen gegossen. Das unvollständige Ausfließen wurde in Prozentsätzen zu einem perfekt ausgegossenen Prüfkörper durch Wägung ermittelt. Mit steigender Temperatur wurde ein besseres Ausfließverhalten erzielt. Die Gefügestruktur zeigte jedoch nach Herstellerangaben verarbeitet die besten Ergebnisse. <br>Im Wiedergießversuch wurden in zwei Testreihen A und B nach zehnmaligem Wiedervergießen insgesamt acht Prüfkörper untersucht. Betrachtet wurde die Änderung der Oberflächenqualität und der Gefügezustand nach dem 1., 3., 5. und 10. Guß ohne Zugabe von Neumaterial. Mit zunehmender Häufigkeit des Wiedervergießens sank zwar die Kornzahl pro mm2 ab, konnte jedoch nach dem 10. Guß immer noch als feinkörniges Gefüge bezeichnet werden. Gegen ein Wiedervergießen von 'gebrauchtem' Material ist daher nichts einzuwenden. <br>Der Korrosionstest wurde in zwei Versuchsreihen A und B mit verschiedener Einlagerungsdauer (7 Tage und 3+3+1 Tag) in eine Korrosionslösung mit dem pH 2,3 durchgeführt. Die Korrosionsraten wurden ionen-spezifisch und quantitativ durch eine chemische Analyse der Spurenelemente in den entstandenen Eluaten ermittelt. Es konnte im wesentlichen nur Zink nachgewiesen werden. <br>Der metallkeramische Haftmechanismus wurde nach ISO 9693 geprüft. Im Biegeversuch nach Schwickerath wurden 18 Prüfkörper belastet, zwölf wurden zusätzlich einem 7- bzw 30-tägigen Korrosionstest ausgesetzt. Das Ergebnis im Vergleich zu anderen metallkeramischen Systemen ergab eine gute Biegescherfestigkeit von 42 MPa. <br>Zusammenfassend kann gesagt werden, daß mit der Auro CER HWTI / Omega ein zuverlässiges und universell einsetzbares metallkeramisches System vorgestellt werden konnte.","abstract_html":"In zwei Versuchsreihen A und B mit insgesamt zwölf Prüfkörpern mit unterschiedlichen Vorwärm- und Gießtemperaturen gegossen. Das unvollständige Ausfließen wurde in Prozentsätzen zu einem perfekt ausgegossenen Prüfkörper durch Wägung ermittelt. Mit steigender Temperatur wurde ein besseres Ausfließverhalten erzielt. Die Gefügestruktur zeigte jedoch nach Herstellerangaben verarbeitet die besten Ergebnisse. &lt;br&gt;Im Wiedergießversuch wurden in zwei Testreihen A und B nach zehnmaligem Wiedervergießen insgesamt acht Prüfkörper untersucht. Betrachtet wurde die Änderung der Oberflächenqualität und der Gefügezustand nach dem 1., 3., 5. und 10. Guß ohne Zugabe von Neumaterial. 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