{"id":{"repo_id":"freiburg-diss","oai_identifier":"oai:freidok.uni-freiburg.de:812"},"canonical_url":"https://search.dev.ndltd.org/etd/freiburg-diss/oai:freidok.uni-freiburg.de:812","repository":{"repo_id":"freiburg-diss","name":"University of Freiburg","base_url":"https://freidok.uni-freiburg.de/oai/oai2.php"},"display":{"title":"Auswirkungen einer thorakalen Periduralanästhesie auf Perfusion und Oxygenierung der Leber : eine tierexperimentelle Studie","abstract":"Das Ziel der vorliegenden Studie waren die Untersuchungen der Auswirkungen einer Periduralanästhesie (PDA) auf die Perfusion und die Oxygenierung der Leber, alleine und in Kombination mit einer vorherigen hypervolämischen Hämodilution. Zu diesem Zweck wurden nach Einholen einer Genehmigung der Ethikkommission der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 20 „Deutsche Hausschweine“ intubiert, kontrolliert beatmet und mit einer Basisanästhesie bestehend aus Ketamin, Flunitrazepam und Vercuronium narkotisiert und erhielten einen Periduralkatheter auf Höhe von Th8 gelegt. Per Randomisation erfolgte die Zuteilung in drei Gruppen: PDA allein (n=8), PDA mit Volumengabe (n=9), Kontrollgruppe (n=3). Messungen erfolgten nach 60 und 120 Minuten. Ergebnisse: Weder die Periduralanäasthesie allein, noch in Kombination mit Volumensubstitution führte zu einer signifikanten Verschlechterung oder Verbesserung der Leberdurchblutung, der Oxygenierung und der metabolischen Leistunggsfähigkeit. Der durch PDA erzeugt systemische Blutdruckabfall lässt sich in Kombination mit hypervolämischer Hämodilution abschwächen. Die Oxygenierung der Leber zeigt unter PDA und Hämodilution eine leichte Tendenz zum Rückgang ohne jedoch statistisch signifikant zu werden. Die Laktataufnahme und die Glukoseproduktion blieben sowohl mit als auch ohne vorherige Volumengabe unbeeinflusst. Zusammenfassung: eine Periduralanästhesie fügt der Leberfunktion keinen Schaden zu, leichte Verbesserung einzelner hepatozellulärer Parameter. Eine kombinierte Volumengabe kann den Blutdruckabfall vermindern, aber nicht ganz auffangen.","abstract_html":"Das Ziel der vorliegenden Studie waren die Untersuchungen der Auswirkungen einer Periduralanästhesie (PDA) auf die Perfusion und die Oxygenierung der Leber, alleine und in Kombination mit einer vorherigen hypervolämischen Hämodilution. 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Measurements were repeated after 60 and 120 min. <br>Results: TEA was associated with decrease in mean arterial blood pressure but no changes in oxygen delivery to the liver. Total hepatic blood flow did not change. Oxygen uptake remained unchanged. Liver tissue oxygen partial pressure did not decrease. Plasma ICG disappearance rate remained stable. There was an impairment of liver oxygen supply by volume loading. Conclusion: TEA did not impair hepatic oxygenation. 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