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Diese Quartiersstudie, zeichnet ein vielschichtiges Bild des Stadt(teil)lebens und knüpft als solche an die Tradition der \"community-studies\" an. Ausgehend von der Überlegung, dass sich das Leben der Menschen in einem Stadtteil im Zusammenspiel diverser Einflussfaktoren ereignet, unter denen soziale Interventionsmaßnahmen nur einen Aspekt abbilden, werden in Teil I wichtige gesellschaftliche Entwicklungsprozesse und deren lokale Erscheinungsformen dargestellt. Auswirkungen räumlich-baulicher (Kap.1), technologischer, ökonomischer und politischer (Kap.2) sowie demografischer und soziokultureller (Kap.3) Veränderungen auf die Stadtentwicklung werden analysiert und mit der Situation vor Ort verglichen. Im zweiten Teil werden die Untersuchungsergebnisse berichtet, die vorwiegend auf einer Telefonbefragung (Interviewbogen im Anhang) in den beiden ausgewählten Stadtteilen beruhen und wesentliche Einblicke in soziale und städtebauliche Bedingungen sozialen Lebens in städtischen Wohnquartieren vermitteln. Diese Einblicke beziehen sich auf die Untersuchungsdimensionen Kommunikation, politische Partizipation, bürgerschaftliches Engagement, Identifikation mit Stadt und Stadtteil, Lebensqualität und Zufriedenheit mit den städtischen Lebensbedingungen.(Kap. 4-6) Sind die Ergebnisse auch nur bedingt übertragbar, so lassen sich doch interessante Erkenntnisse allgemeiner Art gewinnen, die anschlussfähig an gängige Theorien sind.(Kap. 7)","abstract_html":"Im Zentrum der vorliegenden Arbeit steht die Frage, nach den Auswirkungen einer sozialen Intervention (den Stadtteil- und Familienzentren in Offenburg) auf das Zusammenleben der Menschen im Stadtteil. 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