{"id":{"repo_id":"freiburg-diss","oai_identifier":"oai:freidok.uni-freiburg.de:66"},"canonical_url":"https://search.dev.ndltd.org/etd/freiburg-diss/oai:freidok.uni-freiburg.de:66","repository":{"repo_id":"freiburg-diss","name":"University of Freiburg","base_url":"https://freidok.uni-freiburg.de/oai/oai2.php"},"display":{"title":"Vergleichende Studie der beiden Kontrastmittel Gd-DTPA-BMA und PEG-Ferron zur Perfusionsmessung am Rattenhirn in der MR-Bildgebung","abstract":"In der Studie wurden Perfusionsmessungen des Rattenhirns mit dem seit mehreren Jahren auf dem Markt befindlichen paramagnetischen MR-Kontrastmittel Gd-DTPA-BMA und dem neu entwickelten superparamagnetischen MR-Kontrastmittel PEG-Ferron der Firma Nycomed durchgeführt. Diese erfolgten an einem 2 Tesla Ganzkörpertomographen. <br>Zum Einsatz kam eine stark T2*-gewichtete MEGE-(Multiechogradientenecho)-Sequenz mit 4 bzw. 12 Echos, welche mit dem Verfahren des Keyhole-Imaging kombiniert wurde. Im zweiten Teil der Studie wurde eine RARE-(Rapid Acquisition with Relaxation Enhancement)-Sequenz integriert. Zum einen wurde das Verhalten der beiden Kontrastmittel zum Zeitpunkt des First-pass-Effekts und der Phase des Steady-state, zum anderen die Sensitivität der verschiedenen Sequenzen bezüglich Perfusionsmessungen untersucht. <br>Zum Einsatz kamen die Konzentrationen 0,3; 0,5; 0,8 mmol/kg KG Gd-DTPA-BMA und 1,0; 1,5; 2,0 mg/kg KG PEG-Ferron. <br>Das möglicherweise andersartige Signalverhalten bei Tieren, welche einen Großhirntumor (Medulloblastom) aufwiesen, wurde nach Injektion von Gd-DTPA-BMA (0,5 mmol/kg KG) untersucht.","abstract_html":"In der Studie wurden Perfusionsmessungen des Rattenhirns mit dem seit mehreren Jahren auf dem Markt befindlichen paramagnetischen MR-Kontrastmittel Gd-DTPA-BMA und dem neu entwickelten superparamagnetischen MR-Kontrastmittel PEG-Ferron der Firma Nycomed durchgeführt. 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