{"id":{"repo_id":"freiburg-diss","oai_identifier":"oai:freidok.uni-freiburg.de:659"},"canonical_url":"https://search.dev.ndltd.org/etd/freiburg-diss/oai:freidok.uni-freiburg.de:659","repository":{"repo_id":"freiburg-diss","name":"University of Freiburg","base_url":"https://freidok.uni-freiburg.de/oai/oai2.php"},"display":{"title":"Tetrelide, Tetrelate und Tetrelid-Tetrelate der schweren Alkalimetalle - Synthese, Charakterisierung und Kristallchemie","abstract":"In dieser Arbeit wird eine neue Substanzklasse vorgestellt. Aufgrund der Ergebnisse struktureller und spektroskopischer Untersuchungen an Einkristallen und Pulvern können die Vertreter dieser Substanzklasse als Alkalimetall-Tetrelid-Tetrelate bezeichnet werden. In ihnen liegen Elemente der IV. Hauptgruppe in zwei unterschiedlichen Oxidationsstufen (einer positiven und einer negativen) vor. Die Tetrelatome bilden dabei einerseits Oxometallat- und andererseits Metallid-Anionen aus. Diese sind in den Strukturen dieser Verbindungen in unterschiedlichen Bereichen, die voneinander durch Alkalimetall-Kationen separiert sind, angeordnet. Die Diskussion und strukturchemische Einordnung dieser neuen Verbindungen geschieht durch Vergleich mit einfachen Oxotetrelaten und intermetallischen Tetreliden. Von diesen wurden eine Reihe der metallreichsten Vertreter erstmals synthetisiert und charakterisiert. Die Synthese der Oxotetrelate erfolgt auf einem neuen Weg, <br>nämlich der Reduktion von Tetreloxiden mit elementarem Alkalimetall. Die zum Teil sehr komplexen Strukturen der Alkalimetall-Tetrelide werden mittels Hierarchie-Beziehungen auf die Strukturen einfacher (inter-)metallischer Packungen zurückgeführt. Die in dieser Arbeit vorgestellten Verbindungen wurden mittels kristallographischer Methoden charakterisiert, wobei röntgenographische Untersuchungen an Einkristallen und Pulvern im Zentrum stehen. Mittels <br>schwingungsspektroskopischer und mößbauerspektroskopischer Untersuchungen konnten Daten erhalten werden, die sowohl für die intermetallischen als auch für die Oxometallat-Bauverbände Aussagen über Bindungsstärken und ionischen Charakter zulassen.","abstract_html":"In dieser Arbeit wird eine neue Substanzklasse vorgestellt. Aufgrund der Ergebnisse struktureller und spektroskopischer Untersuchungen an Einkristallen und Pulvern können die Vertreter dieser Substanzklasse als Alkalimetall-Tetrelid-Tetrelate bezeichnet werden. In ihnen liegen Elemente der IV. Hauptgruppe in zwei unterschiedlichen Oxidationsstufen (einer positiven und einer negativen) vor. Die Tetrelatome bilden dabei einerseits Oxometallat- und andererseits Metallid-Anionen aus. Diese sind in den Strukturen dieser Verbindungen in unterschiedlichen Bereichen, die voneinander durch Alkalimetall-Kationen separiert sind, angeordnet. Die Diskussion und strukturchemische Einordnung dieser neuen Verbindungen geschieht durch Vergleich mit einfachen Oxotetrelaten und intermetallischen Tetreliden. Von diesen wurden eine Reihe der metallreichsten Vertreter erstmals synthetisiert und charakterisiert. Die Synthese der Oxotetrelate erfolgt auf einem neuen Weg, &lt;br&gt;nämlich der Reduktion von Tetreloxiden mit elementarem Alkalimetall. Die zum Teil sehr komplexen Strukturen der Alkalimetall-Tetrelide werden mittels Hierarchie-Beziehungen auf die Strukturen einfacher (inter-)metallischer Packungen zurückgeführt. Die in dieser Arbeit vorgestellten Verbindungen wurden mittels kristallographischer Methoden charakterisiert, wobei röntgenographische Untersuchungen an Einkristallen und Pulvern im Zentrum stehen. Mittels &lt;br&gt;schwingungsspektroskopischer und mößbauerspektroskopischer Untersuchungen konnten Daten erhalten werden, die sowohl für die intermetallischen als auch für die Oxometallat-Bauverbände Aussagen über Bindungsstärken und ionischen Charakter zulassen.","abstract_has_math":false,"creators":["Hoch, Constantin"],"institution":null,"degree_name":null,"degree_level":null,"degree_discipline":null,"degree_department":null,"school":null,"contributors":["Röhr, Caroline"],"advisors":[],"committee_chairs":[],"committee_members":[],"year":null,"date_issued":"","date_published":null,"updated_at":"2026-07-24T02:21:52Z","subjects":["Tetrelate","Tetrelid-Tetrelate","Oxo-Metallate","Mößbauer-Spektroskopie","Strukturchemie","Tetrelates","Tetrelide-Tetrelates","Oxo-Metallates","Moessbauer Spectroscopy","Structural Chemistry"],"languages":[],"rights":[],"rights_urls":[],"identifier_entries":[]},"links":{"outbound_url":"https://freidok.uni-freiburg.de/data/659","outbound_label":"Repository record","outbound_source":"source_url"},"metadata_groups":[{"id":"people","label":"People","entries":[{"key":"dc:contributor","label":"Contributor","values":["Röhr, Caroline"]},{"key":"dc:creator","label":"Author","values":["Hoch, Constantin"]}]},{"id":"academic_context","label":"Academic Context","entries":[{"key":"dc:type","label":"Dc Type","values":["DoctoralThesis"]}]},{"id":"subjects_keywords","label":"Subjects and Keywords","entries":[{"key":"dc:subject","label":"Dc Subject","values":["Tetrelate","Tetrelid-Tetrelate","Oxo-Metallate","Mößbauer-Spektroskopie","Strukturchemie","Tetrelates","Tetrelide-Tetrelates","Oxo-Metallates","Moessbauer Spectroscopy","Structural Chemistry"]}]},{"id":"additional","label":"Additional Metadata","entries":[{"key":"dc:description.abstract","label":"Abstract","values":["In dieser Arbeit wird eine neue Substanzklasse vorgestellt. Aufgrund der Ergebnisse struktureller und spektroskopischer Untersuchungen an Einkristallen und Pulvern können die Vertreter dieser Substanzklasse als Alkalimetall-Tetrelid-Tetrelate bezeichnet werden. In ihnen liegen Elemente der IV. Hauptgruppe in zwei unterschiedlichen Oxidationsstufen (einer positiven und einer negativen) vor. Die Tetrelatome bilden dabei einerseits Oxometallat- und andererseits Metallid-Anionen aus. Diese sind in den Strukturen dieser Verbindungen in unterschiedlichen Bereichen, die voneinander durch Alkalimetall-Kationen separiert sind, angeordnet. Die Diskussion und strukturchemische Einordnung dieser neuen Verbindungen geschieht durch Vergleich mit einfachen Oxotetrelaten und intermetallischen Tetreliden. Von diesen wurden eine Reihe der metallreichsten Vertreter erstmals synthetisiert und charakterisiert. Die Synthese der Oxotetrelate erfolgt auf einem neuen Weg, <br>nämlich der Reduktion von Tetreloxiden mit elementarem Alkalimetall. Die zum Teil sehr komplexen Strukturen der Alkalimetall-Tetrelide werden mittels Hierarchie-Beziehungen auf die Strukturen einfacher (inter-)metallischer Packungen zurückgeführt. Die in dieser Arbeit vorgestellten Verbindungen wurden mittels kristallographischer Methoden charakterisiert, wobei röntgenographische Untersuchungen an Einkristallen und Pulvern im Zentrum stehen. Mittels <br>schwingungsspektroskopischer und mößbauerspektroskopischer Untersuchungen konnten Daten erhalten werden, die sowohl für die intermetallischen als auch für die Oxometallat-Bauverbände Aussagen über Bindungsstärken und ionischen Charakter zulassen."]},{"key":"dc:format.medium","label":"Dc Format Medium","values":["application/pdf"]},{"key":"dc:title","label":"Title","values":["Tetrelide, Tetrelate und Tetrelid-Tetrelate der schweren Alkalimetalle - Synthese, Charakterisierung und Kristallchemie","Tetrelides, Tetrelates and Tetrelide-Tetrelates of the heavy Alkaline Metals - Synthesis, Characterization and Crystal Chemistry"]}]}],"canonical_facts":{"dc:contributor":["Röhr, Caroline"],"dc:creator":["Hoch, Constantin"],"dc:description.abstract":["In dieser Arbeit wird eine neue Substanzklasse vorgestellt. Aufgrund der Ergebnisse struktureller und spektroskopischer Untersuchungen an Einkristallen und Pulvern können die Vertreter dieser Substanzklasse als Alkalimetall-Tetrelid-Tetrelate bezeichnet werden. In ihnen liegen Elemente der IV. Hauptgruppe in zwei unterschiedlichen Oxidationsstufen (einer positiven und einer negativen) vor. Die Tetrelatome bilden dabei einerseits Oxometallat- und andererseits Metallid-Anionen aus. Diese sind in den Strukturen dieser Verbindungen in unterschiedlichen Bereichen, die voneinander durch Alkalimetall-Kationen separiert sind, angeordnet. Die Diskussion und strukturchemische Einordnung dieser neuen Verbindungen geschieht durch Vergleich mit einfachen Oxotetrelaten und intermetallischen Tetreliden. Von diesen wurden eine Reihe der metallreichsten Vertreter erstmals synthetisiert und charakterisiert. Die Synthese der Oxotetrelate erfolgt auf einem neuen Weg, <br>nämlich der Reduktion von Tetreloxiden mit elementarem Alkalimetall. Die zum Teil sehr komplexen Strukturen der Alkalimetall-Tetrelide werden mittels Hierarchie-Beziehungen auf die Strukturen einfacher (inter-)metallischer Packungen zurückgeführt. Die in dieser Arbeit vorgestellten Verbindungen wurden mittels kristallographischer Methoden charakterisiert, wobei röntgenographische Untersuchungen an Einkristallen und Pulvern im Zentrum stehen. Mittels <br>schwingungsspektroskopischer und mößbauerspektroskopischer Untersuchungen konnten Daten erhalten werden, die sowohl für die intermetallischen als auch für die Oxometallat-Bauverbände Aussagen über Bindungsstärken und ionischen Charakter zulassen."],"dc:format.medium":["application/pdf"],"dc:subject":["Tetrelate","Tetrelid-Tetrelate","Oxo-Metallate","Mößbauer-Spektroskopie","Strukturchemie","Tetrelates","Tetrelide-Tetrelates","Oxo-Metallates","Moessbauer Spectroscopy","Structural Chemistry"],"dc:title":["Tetrelide, Tetrelate und Tetrelid-Tetrelate der schweren Alkalimetalle - Synthese, Charakterisierung und Kristallchemie","Tetrelides, Tetrelates and Tetrelide-Tetrelates of the heavy Alkaline Metals - Synthesis, Characterization and Crystal Chemistry"],"dc:type":["DoctoralThesis"]},"updated_at":"2026-07-24T02:21:52Z"}