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Berücksichtigt wurden jedoch nicht nur objektive Einflußfaktoren wie Preisunterschiede oder Unterschiede in der Ressourcenverfügbarkeit der am Außenhandel beteiligten Regionen, sondern auch subjektive Variablen der Anbieter, d.h. der Laubschnittholzexporteure. Mit Hilfe der Kausalanalyse, einem multivariaten / ökonometrischen statistischen Verfahren, war es möglich zwei hypothetische Konstrukte zu ermitteln, die einen signifikanten Einfluß auf das Exportverhalten (d.h. die regionale Exportmenge) aufweisen. So konnte belegt werden, daß Anbieter in diesem Wirtschaftszweig nicht ausschließlich rational handeln, sondern individuelle Einstellungen und Präferenzen das Exportverhalten beeinflussen. Dieser Aspekt ist in der Außenhandelstheorie bisher unberücksichtigt geblieben und seine Integration trägt dazu bei, die räumliche Struktur von Exporten besser erklären zu können.","abstract_html":"Zentrales Thema der vorliegenden Dissertation ist der Export von Laubschnittholz aus Deutschland. 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