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Sowohl der selektiven Wahrnehmung des Marketingprojektes durch die jeweiligen Zielgruppen nach den Prinzipien der Wahrnehmungsgeographie (Image und Bekanntheitsgrad der Region) als auch den Erkenntnissen der modernen Regionalgeographie (Netzwerkansätze) kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Im empirischen Teil dieser Arbeit werden die raumbezogenen Marketingaktivitäten der wirtschaftlich besonders dynamischen und kooperierenden Regionen Baden-Württemberg, Katalonien, Lombardei und Rhône-Alpes ('Vier Motoren für Europa') untersucht. Als Fallbeispiel wird zudem die zielgruppenspezifische Standortattraktivität der Biotechnologieregionen Baden-Württemberg und Rhône-Alpes als Ausgangspunkt für einen branchenbezogenen Marketingansatz evaluiert. 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