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University of Freiburg

Piero Manzoni - Metonymien des Körpers

Abstract

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Die Dissertation beschreibt Piero Manzoni (PM) als einen der zentralen Künstler der europöischen Nachkriegskunst in Europa und den USA. Auf der Grundlage eines besonderen, italienischen Umfeldes - Burri, Fontana - entwickelt PM schon mit seiner 'achromen' Malerei eine spezifisch europäische Lesart der Neo-Avantgarde, die sich wesentlich von parallelen Entwicklungen in Amerika, Deutschland - Zero - oder Frankreich - Yves Klein - unterscheidet. Die Demamterialisierung des Werkbegriffes, den L. Lippard für die amerk. Konzept Kunst beschreibt, erhält im Falle PMs eine spezifisch körperbezogene Qualität - merda d'artista, fiato d'artista, sculture viventi. Der Akt der künstlerischen Produktion und Rezeption wird somit in neuer Weise fundiert. PM ist Wegbereiter und Protagonist unterschiedlichster Kunstströmungen, wie Body Art, Performance, Konzept Kunst, Arte povera etc.

Author and committee

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Author dc:creator
  • Engler, Martin
Contributors dc:contributor
  • Bonnet, Annemarie

Subjects

dc:subject × 3

Identifiers

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https://freidok.uni-freiburg.de/data/421
OAI identifier oai:identifier
oai:freidok.uni-freiburg.de:421

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University of Freiburg
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Last updated
2026-07-24
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Engler, Martin. Piero Manzoni - Metonymien des Körpers. https://freidok.uni-freiburg.de/data/421