{"id":{"repo_id":"freiburg-diss","oai_identifier":"oai:freidok.uni-freiburg.de:338"},"canonical_url":"https://search.dev.ndltd.org/etd/freiburg-diss/oai:freidok.uni-freiburg.de:338","repository":{"repo_id":"freiburg-diss","name":"University of Freiburg","base_url":"https://freidok.uni-freiburg.de/oai/oai2.php"},"display":{"title":"Tissue Engineering eines Osteochondralen Konstruktes zum Ersatz des proximalen Interphalangealgelenkes","abstract":"Zur Rekonstruktion von Gelenkdefekten durch Tissue-engineering werden anatomisch passende osteochondrale Gewebe benötigt. Ziel dieser Arbeit war die Entwicklung eines dreidimensionalen, osteochondralen Konstruktes in anatomischer Form zum Ersatz eines proximalen Interphalangealgelenkes. <br>Zur Herstellung wurden humane Osteoblasten aus dem Knochenmark und Chondrozyten aus Rippenknorpel isoliert und ex vivo vermehrt. <br>Nach Suspension der Chondrozyten in Fibrin produzierten die Zellen knorpeltypisches Kollagen Typ II und Proteoglykane in vitro. Die Osteoblasten synthetisierten nach Suspension in Fibrin und Besiedlung einer Spongiosamatrix Kollagen Typ I, welches mineralisiert wurde. Zur Herstellung eines osteochondralen Konstruktes wurde ein sequentieller Prozess entwickelt, der zur stabilen Fusion von Knorpel- und Knochenkomponenten führte. <br>Zur Gestaltung der dreidimensionalen Form wurden vierzig proximale Interhalangealgelenke untersucht und vermessen. Anhand dieser Ergebnisse wurde eine anatomisch-angepasste Form der Knochenkomponente bestimmt. Diese Form berücksichtigt den Erhalt der Gelenkkapsel und den Ersatz der artikulierenden Gelenkflächen. <br>Die Implantation der fertigen osteochondralen Konstrukte wurden in sechs Kadavergelenke implantiert. Es zeigte sich eine stabile Verankerung und freie Funktion der Gelenke. <br>Diese Arbeit ist ein Grundstein zur Herstellung anatomischer osteochondraler Konstrukte durch Tissue engineering zum Ersatz von Interphalangalgelenken. Weitere in vivo Studien müssen den Erhalt des Konstruktes, Revaskularisation und Funktion untersuchen.","abstract_html":"Zur Rekonstruktion von Gelenkdefekten durch Tissue-engineering werden anatomisch passende osteochondrale Gewebe benötigt. 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Chondrocytes were resuspended in fibrin and it was found the chondrocytes in fibrin secreted large amount of cartilage specific type II collagen and proteoglycan in vitro. Osteoblasts were seeded with fibrin in CB and it was shown the osteoblasts produced massive type I collagen and mineralized matrix after histology and immunohistochemistry study. <br>A sequential process was defined to seed the chondrocytes onto the cancellous bone matrix to make a cartilage layer. In the second step osteoblasts were resuspended in fibrinogen and seeded into the cancellous bone. Both components of the osteochondral construct were fused together. <br>In order to replace the impaired joints with the osteochodral constructs, forty cadaverous PIP joints were anatomically studied to know the shapes and sizes of the joints. The PIP constructs were designed according to the anatomical results. In order to achieve a minimal interference of the PIP joint, the constructs were designed for replacement of central parts of joint heads. After the making of osteochondral constructs, they were implanted into cadaverous finger PIP joints, and the feasibility of implantation procedure was proven. <br>The studies supply first steps towards a method to make an osteochondral tissue-engineered construct in the shape of PIP joint, but further in vivo research need to be continued to study."]},{"key":"dc:format.medium","label":"Dc Format Medium","values":["application/pdf"]},{"key":"dc:title","label":"Title","values":["Tissue Engineering eines Osteochondralen Konstruktes zum Ersatz des proximalen Interphalangealgelenkes","Tissue engineering of an osteochondral construct for interphalangeal joint replacement"]}]}],"canonical_facts":{"dc:contributor":["Stark, Gerhard Björn"],"dc:creator":["Zhang, Yonghong"],"dc:description.abstract":["Zur Rekonstruktion von Gelenkdefekten durch Tissue-engineering werden anatomisch passende osteochondrale Gewebe benötigt. 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