{"id":{"repo_id":"freiburg-diss","oai_identifier":"oai:freidok.uni-freiburg.de:325"},"canonical_url":"https://search.dev.ndltd.org/etd/freiburg-diss/oai:freidok.uni-freiburg.de:325","repository":{"repo_id":"freiburg-diss","name":"University of Freiburg","base_url":"https://freidok.uni-freiburg.de/oai/oai2.php"},"display":{"title":"Einsatz digitaler Photogrammetrie zur Beschreibung von Waldbeständen - am Beispiel der digitalen photogrammetrischen Erfassung der Level 2 Flächen Baden-Württembergs","abstract":"Ziel der Arbeit ist es die Einsatzmöglichkeit der digitalen Photogrammetrie für die Beschreibung von Waldbeständen zu untersuchen. Als Untersuchungsflächen wurden die Dauerbeobachtungsflächen des Waldzustandes (Level 2 Flächen) Baden-Württembergs verwendet. Es wurden sowohl einzelbaumbezogene, als auch bestandesweise Informationen erhoben. Als Bildamterial standen CIR-Diapositive mit einem mittleren Bildmaßstab von 1:5.000 zur Verfügung. Diese wurden mit einer Auflösung von 14 µm gescannt. Die visuell-manuellen Auswertungen wurden monoskopisch und stereoskopisch am Bildschirm durchgeführt. Als digitale Photogrammetriestation wurde PHODIS von (Carl ZEISS) eingesetzt. Es wurden Vergleiche zu analytisch photogrammetrischen Verfahren durchgeführt. Aus den visuell-manuell erhobenen Daten wurden Parameter zur Beschreibung der Einzelbäume und zur Chrakterisierung der Bestände abgeleitet. Anhand der dreidimensional erhobnene Daten wurde mit MicroStation (Bentley) ein dreidimensionales Informationssystem aufgebaut. <br>Mit PHODIS ST wurden digitale Oberflächenmodelle im Rasterabstand 1 x 1 m automatisch berechnet. Die Zuverlässigkeit der berechneten Oberflächendaten wurde anhand eines Vergleiches mit manuell erhobenen Höhenpunkten berechnet. Die berechneten Oberflächenmodelle dienten als Grundlage für automatische Kronenerkennungs- und Delinierungsalgorithmen. 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