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University of Freiburg

Weltgericht und städtische Selbstdarstellung : das Wandgemälde am Triumphbogen des Ulmer Münsters

Abstract

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Gegenstand der Arbeit ist das Wandgemälde am Triumphbogen des Ulmer Münsters (1471). Auf der Grundlage einer breit angelegten ikonographischen Analyse und vor dem theoretischen Hintergrund der Weltgerichtsthematik sowie der Behandlung zeitgenössischer Umwälzungen ist der Gedanke leitend, dass das Ulmer Weltgericht die differenzierte ikonographische Tradition der Weltgerichtsdarstellungen in einer neuen Weise lesbar macht, die theologisch-liturgische Umwertungen, realpolitische Kontexte und Stifterinteressen abbildet und aufeinander bezieht. Der sich neu herausbildende Funktions- und Sinnrahmen zwischen öffentlichen und privaten Interessen, in dem Fragen nach Stiftern, Auftraggebern und politischer Situation immer größere Bedeutung gewinnen, prägt das Weltgerichtsfresko grundlegend auch in seiner Form.

Author and committee

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Author dc:creator
  • Urbach, Dorothee Ulrike
Contributors dc:contributor
  • Schlink, Wilhelm

Subjects

dc:subject × 10

Identifiers

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https://freidok.uni-freiburg.de/data/267
OAI identifier oai:identifier
oai:freidok.uni-freiburg.de:267

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University of Freiburg
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Last updated
2026-07-24
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Urbach, Dorothee Ulrike. Weltgericht und städtische Selbstdarstellung : das Wandgemälde am Triumphbogen des Ulmer Münsters. https://freidok.uni-freiburg.de/data/267