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Zudem bringt die Analyse der drei Legendarfassungen Einblicke in das Beziehungsnetz, das die Habsburger mit anderen europäischen Königshäusern verbinden und zudem ihre Vormachtstellung belegen sollte. <br>Weitere Erkenntnisse der Untersuchung beziehen sich auf Mennels Recherche- und Auswertungstechnik bei seinen Nachforschungen zu den habsburgischen Heiligen.","abstract_html":"Im Mittelpunkt der folgenden Betrachtungen stehen insgesamt drei Fassungen eines Heiligenlegendars, das Kaiser Maximilian I. im Jahre 1505 als Teil der Fürstlichen Chronik in Auftrag gab. Jakob Mennel, Freiburger Stadtschreiber und Hofhistoriograph am Hofe des Habsburgers, wurde mit diesem Unternehmen betraut. Die Fürstliche Chronik nahm für den Habsburger mehr als andere Werke, die er in Auftrag gegeben hatte, eine Sonderstellung ein. Somit enthält sie als eine Darstellung habsburgischer Geschichte zentrale Aussagen zum Selbstverständis des Kaisers und seiner Familie. 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Zudem bringt die Analyse der drei Legendarfassungen Einblicke in das Beziehungsnetz, das die Habsburger mit anderen europäischen Königshäusern verbinden und zudem ihre Vormachtstellung belegen sollte. <br>Weitere Erkenntnisse der Untersuchung beziehen sich auf Mennels Recherche- und Auswertungstechnik bei seinen Nachforschungen zu den habsburgischen Heiligen.","The following reflections center around altogether three versions of a collection of saints' lives that the Emperor Maximilian I ordered as a contribution to his Royal Chronicle in 1505. <br>Jakob Mennel, municipal clerk in Freiburg and His Majesty's historian at the Emperor's court was put in charge of the project. <br>In comparison to other works initiated by the Habsburg sovereign the Royal Chronicle had a special importance for him. As a representation of the history of the dynasty it contains, therefore, essential clues about the way the Emperor and his family liked to see themselves. <br>Apart from that, a close scrutiny of the three versions of this collection of legends allows some insights into the network of relationships that was supposed to link the House of Habsburg with other European dynasties and at the same time confirm its leading role within this network. <br>Further observations of this study refer to Mennel's methods of research and to the way he treated the results of his inquiries into the lives of the Habsburg saints."]},{"key":"dc:format.medium","label":"Dc Format Medium","values":["application/pdf"]},{"key":"dc:title","label":"Title","values":["Die habsburgischen Heiligen des Jakob Mennel","The Habsburg saints of Jakob Mennel"]}]}],"canonical_facts":{"dc:contributor":["Mertens, Dieter"],"dc:creator":["Reinhardt, Tanja"],"dc:description.abstract":["Im Mittelpunkt der folgenden Betrachtungen stehen insgesamt drei Fassungen eines Heiligenlegendars, das Kaiser Maximilian I. im Jahre 1505 als Teil der Fürstlichen Chronik in Auftrag gab. 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