{"id":{"repo_id":"freiburg-diss","oai_identifier":"oai:freidok.uni-freiburg.de:2374"},"canonical_url":"https://search.dev.ndltd.org/etd/freiburg-diss/oai:freidok.uni-freiburg.de:2374","repository":{"repo_id":"freiburg-diss","name":"University of Freiburg","base_url":"https://freidok.uni-freiburg.de/oai/oai2.php"},"display":{"title":"Der Einfluss unterschiedlicher Präparationsgeometrien auf die Randspaltqualität von keramischen Teilkronen an Unterkiefermolaren","abstract":"Ziel dieser In-vitro-Studie war es, herauszufinden, ob eine höckerschonende Präparation im Vergleich zur Überkupplung der Höcker einen Einfluss auf die Randspaltqualität von vollkeramischen Teilkronen hat. Es wurden die Randspalten vor und nach Kausimulation gemessen. <br>64 Unterkiefermolaren wurden in 4 Gruppen eingeteilt. Die Zähne der Gruppen wurden folgendermaßen präpariert: In drei Gruppen wurde die bukkale Seite variiert, während die linguale Seite der Zähne immer gleich präpariert wurde. Es wurde eine grundlegende Inlaypräparation mit einem 3 mm breiten Isthmus auf Höhe der Hauptfissur angelegt, welche überwiegend nach bukkal erweitert wurde, um die bukkalen Höcker zu schwächen. Die lingualen Höcker wurden horizontal um 1,5 mm gekürzt. In Gruppe BIN wurden die bukkalen Höcker nicht reduziert, in Gruppe BON wurden sie überkuppelt und in Gruppe BOV überkuppelt und mit einer Stufenpräparation gefasst. Gruppe NP wurde nicht präpariert, um als Referenzgruppe zu dienen. <br>48 Teilkronen wurden auf Modellen aus der Presskeramik IPS e.max® Press bei Ivoclar-Vivadent AG (Schaan, Liechtenstein) hergestellt. Alle Teilkronen wurden mit dualhärtendem Variolink® II befestigt. Die künstliche Alterung der Prüfkörper erfolgte im Kausimulator (1,2 Mio. Kauzyklen (49N) und 5500 Thermocyklen (5-55°C)). <br>Von den Prüfkörpern wurden sowohl vor, als auch nach Kausimulation Epoxidharzreplikas hergestellt, an denen die Randspaltanalyse mittels 200-facher Vergrößerung computergestützt im Auflichtmikroskop durchgeführt wurde. <br>Ein Vergleich zwischen den Gruppen in Bezug auf den Einfluss der simulierten Kaubelastung wurde mit Hilfe von statistischen Parametern und Testmethoden (geometrisches Mittel, unverbundener und verbundener t-Test und 95%iges Konfidenzintervall) durchgeführt. <br>Vor der Kausimulation wies Gruppe BOV signifikant bessere Werte als Gruppe BIN auf, während zwischen BIN und BON und zwischen BON und BOV keine signifikanten Unterschiede vorlagen. Nach der Kausimulation wies keine der Gruppen signifikant bessere Werte auf. Durch die Kausimulation sind in den Gruppen BIN und BON die Werte signifikant schlechter geworden, während in Gruppe BOV keine signifikante Veränderung festzustellen war. <br>Das geometrische Mittel der Randspalten lag zu keinem Zeitpunkt der Studie über den, als klinisch akzeptabel definiertem Wert von 120 µm. <br>Die Ergebnisse der Randpassung und des Alterungsverhaltens von IPS e.max® Press Teilkronen erfüllen die Voraussetzung für weitere in-vivo Untersuchungen.","abstract_html":"Ziel dieser In-vitro-Studie war es, herauszufinden, ob eine höckerschonende Präparation im Vergleich zur Überkupplung der Höcker einen Einfluss auf die Randspaltqualität von vollkeramischen Teilkronen hat. Es wurden die Randspalten vor und nach Kausimulation gemessen. &lt;br&gt;64 Unterkiefermolaren wurden in 4 Gruppen eingeteilt. Die Zähne der Gruppen wurden folgendermaßen präpariert: In drei Gruppen wurde die bukkale Seite variiert, während die linguale Seite der Zähne immer gleich präpariert wurde. Es wurde eine grundlegende Inlaypräparation mit einem 3 mm breiten Isthmus auf Höhe der Hauptfissur angelegt, welche überwiegend nach bukkal erweitert wurde, um die bukkalen Höcker zu schwächen. Die lingualen Höcker wurden horizontal um 1,5 mm gekürzt. In Gruppe BIN wurden die bukkalen Höcker nicht reduziert, in Gruppe BON wurden sie überkuppelt und in Gruppe BOV überkuppelt und mit einer Stufenpräparation gefasst. Gruppe NP wurde nicht präpariert, um als Referenzgruppe zu dienen. &lt;br&gt;48 Teilkronen wurden auf Modellen aus der Presskeramik IPS e.max® Press bei Ivoclar-Vivadent AG (Schaan, Liechtenstein) hergestellt. Alle Teilkronen wurden mit dualhärtendem Variolink® II befestigt. Die künstliche Alterung der Prüfkörper erfolgte im Kausimulator (1,2 Mio. Kauzyklen (49N) und 5500 Thermocyklen (5-55°C)). &lt;br&gt;Von den Prüfkörpern wurden sowohl vor, als auch nach Kausimulation Epoxidharzreplikas hergestellt, an denen die Randspaltanalyse mittels 200-facher Vergrößerung computergestützt im Auflichtmikroskop durchgeführt wurde. &lt;br&gt;Ein Vergleich zwischen den Gruppen in Bezug auf den Einfluss der simulierten Kaubelastung wurde mit Hilfe von statistischen Parametern und Testmethoden (geometrisches Mittel, unverbundener und verbundener t-Test und 95%iges Konfidenzintervall) durchgeführt. &lt;br&gt;Vor der Kausimulation wies Gruppe BOV signifikant bessere Werte als Gruppe BIN auf, während zwischen BIN und BON und zwischen BON und BOV keine signifikanten Unterschiede vorlagen. Nach der Kausimulation wies keine der Gruppen signifikant bessere Werte auf. Durch die Kausimulation sind in den Gruppen BIN und BON die Werte signifikant schlechter geworden, während in Gruppe BOV keine signifikante Veränderung festzustellen war. &lt;br&gt;Das geometrische Mittel der Randspalten lag zu keinem Zeitpunkt der Studie über den, als klinisch akzeptabel definiertem Wert von 120 µm. &lt;br&gt;Die Ergebnisse der Randpassung und des Alterungsverhaltens von IPS e.max® Press Teilkronen erfüllen die Voraussetzung für weitere in-vivo Untersuchungen.","abstract_has_math":false,"creators":["Kurths, Volker"],"institution":null,"degree_name":null,"degree_level":null,"degree_discipline":null,"degree_department":null,"school":null,"contributors":["Strub, Jörg-Rudolf"],"advisors":[],"committee_chairs":[],"committee_members":[],"year":null,"date_issued":"","date_published":null,"updated_at":"2026-07-24T02:22:46Z","subjects":["Randspalt","Vollkeramik","Kausimulation","Präparation","Komposit","Ceramic","preperation","composite","partial crown","molar"],"languages":[],"rights":[],"rights_urls":[],"identifier_entries":[]},"links":{"outbound_url":"https://freidok.uni-freiburg.de/data/2374","outbound_label":"Repository record","outbound_source":"source_url"},"metadata_groups":[{"id":"people","label":"People","entries":[{"key":"dc:contributor","label":"Contributor","values":["Strub, Jörg-Rudolf"]},{"key":"dc:creator","label":"Author","values":["Kurths, Volker"]}]},{"id":"academic_context","label":"Academic Context","entries":[{"key":"dc:type","label":"Dc Type","values":["DoctoralThesis"]}]},{"id":"subjects_keywords","label":"Subjects and Keywords","entries":[{"key":"dc:subject","label":"Dc Subject","values":["Randspalt","Vollkeramik","Kausimulation","Präparation","Komposit","Ceramic","preperation","composite","partial crown","molar"]}]},{"id":"additional","label":"Additional Metadata","entries":[{"key":"dc:description.abstract","label":"Abstract","values":["Ziel dieser In-vitro-Studie war es, herauszufinden, ob eine höckerschonende Präparation im Vergleich zur Überkupplung der Höcker einen Einfluss auf die Randspaltqualität von vollkeramischen Teilkronen hat. Es wurden die Randspalten vor und nach Kausimulation gemessen. <br>64 Unterkiefermolaren wurden in 4 Gruppen eingeteilt. Die Zähne der Gruppen wurden folgendermaßen präpariert: In drei Gruppen wurde die bukkale Seite variiert, während die linguale Seite der Zähne immer gleich präpariert wurde. Es wurde eine grundlegende Inlaypräparation mit einem 3 mm breiten Isthmus auf Höhe der Hauptfissur angelegt, welche überwiegend nach bukkal erweitert wurde, um die bukkalen Höcker zu schwächen. Die lingualen Höcker wurden horizontal um 1,5 mm gekürzt. In Gruppe BIN wurden die bukkalen Höcker nicht reduziert, in Gruppe BON wurden sie überkuppelt und in Gruppe BOV überkuppelt und mit einer Stufenpräparation gefasst. Gruppe NP wurde nicht präpariert, um als Referenzgruppe zu dienen. <br>48 Teilkronen wurden auf Modellen aus der Presskeramik IPS e.max® Press bei Ivoclar-Vivadent AG (Schaan, Liechtenstein) hergestellt. Alle Teilkronen wurden mit dualhärtendem Variolink® II befestigt. Die künstliche Alterung der Prüfkörper erfolgte im Kausimulator (1,2 Mio. Kauzyklen (49N) und 5500 Thermocyklen (5-55°C)). <br>Von den Prüfkörpern wurden sowohl vor, als auch nach Kausimulation Epoxidharzreplikas hergestellt, an denen die Randspaltanalyse mittels 200-facher Vergrößerung computergestützt im Auflichtmikroskop durchgeführt wurde. <br>Ein Vergleich zwischen den Gruppen in Bezug auf den Einfluss der simulierten Kaubelastung wurde mit Hilfe von statistischen Parametern und Testmethoden (geometrisches Mittel, unverbundener und verbundener t-Test und 95%iges Konfidenzintervall) durchgeführt. <br>Vor der Kausimulation wies Gruppe BOV signifikant bessere Werte als Gruppe BIN auf, während zwischen BIN und BON und zwischen BON und BOV keine signifikanten Unterschiede vorlagen. Nach der Kausimulation wies keine der Gruppen signifikant bessere Werte auf. Durch die Kausimulation sind in den Gruppen BIN und BON die Werte signifikant schlechter geworden, während in Gruppe BOV keine signifikante Veränderung festzustellen war. <br>Das geometrische Mittel der Randspalten lag zu keinem Zeitpunkt der Studie über den, als klinisch akzeptabel definiertem Wert von 120 µm. <br>Die Ergebnisse der Randpassung und des Alterungsverhaltens von IPS e.max® Press Teilkronen erfüllen die Voraussetzung für weitere in-vivo Untersuchungen.","The objective of this in-vitro study was to investigate the influence of a cusp-protective preparation method in comparison with an overlapping partial coverage design on marginal accuracy of all-ceramic partial crowns under fatigue. <br>Measurements of marginal accuracy were taken before and after masticatory simulation. <br>64 human mandibulary molars were divided into 4 groups. The teeth of the groups were prepared as following: In three groups preparation design of the buccal cusps varied, whereas lingual cusps were prepared similarly. A basic inlay preparation was applied in the main fissure of 3 mm width, which was extended to the buccal side of the tooth to weaken the buccal cusps. Lingual cusps were occlusal reduced by 1.5 mm. The buccal cusps in Group BIN remained intact, were reduced by 2 mm in Group BON and prepared in an overlapping design in Group BOV. Group NP remained unprepared as control group. <br>48 partial coverage restorations were fabricated on dies out of IPS e.max Press (Ivoclar-Vivadent, Schaan, FL). All restorations were luted with dual polymerizing composite Variolink®II. Fatigue was applied in a masticatory simulator (1.2 million cycles (49N) and 5500 thermal cycles (5-55°C)). <br>Epoxy replicas of the specimen were fabricated before and after fatigue. Computer-aided analysis of the marginal gap was investigated by a light microscope (200x magnification). <br>To examine the influence of the mastication chewing simulation on the marginal accuracy, several statistically test were evaluated (geomean, unpaired and paired t-test, 95% CI). <br>Before masticatory simulation, Group BOV showed significantly smaller gaps than group BIN, whereas no significant differences between Group BIN and BON and between Group BON and BOV were demonstrated. After the masticatory simulation none of the groups showed significant differences. A significant decline of marginal accuracy was recorded in Group BIN and Group BON after fatigue, whereas in Group BOV the values were stable. <br>The geometric means of marginal accuracy did not extend values over 120 µm at any time of the investigation. Therefore all results were rated as clinical acceptable. <br>The results on marginal accuracy and fatigue behaviour of IPS e.max® Press partial coverage restorations implement further in-vivo investigations."]},{"key":"dc:format.medium","label":"Dc Format Medium","values":["application/pdf"]},{"key":"dc:title","label":"Title","values":["Der Einfluss unterschiedlicher Präparationsgeometrien auf die Randspaltqualität von keramischen Teilkronen an Unterkiefermolaren","The influence of preperation design on the quality of the marginal gap of partial crowns on mandibular molars"]}]}],"canonical_facts":{"dc:contributor":["Strub, Jörg-Rudolf"],"dc:creator":["Kurths, Volker"],"dc:description.abstract":["Ziel dieser In-vitro-Studie war es, herauszufinden, ob eine höckerschonende Präparation im Vergleich zur Überkupplung der Höcker einen Einfluss auf die Randspaltqualität von vollkeramischen Teilkronen hat. Es wurden die Randspalten vor und nach Kausimulation gemessen. <br>64 Unterkiefermolaren wurden in 4 Gruppen eingeteilt. Die Zähne der Gruppen wurden folgendermaßen präpariert: In drei Gruppen wurde die bukkale Seite variiert, während die linguale Seite der Zähne immer gleich präpariert wurde. Es wurde eine grundlegende Inlaypräparation mit einem 3 mm breiten Isthmus auf Höhe der Hauptfissur angelegt, welche überwiegend nach bukkal erweitert wurde, um die bukkalen Höcker zu schwächen. Die lingualen Höcker wurden horizontal um 1,5 mm gekürzt. In Gruppe BIN wurden die bukkalen Höcker nicht reduziert, in Gruppe BON wurden sie überkuppelt und in Gruppe BOV überkuppelt und mit einer Stufenpräparation gefasst. Gruppe NP wurde nicht präpariert, um als Referenzgruppe zu dienen. <br>48 Teilkronen wurden auf Modellen aus der Presskeramik IPS e.max® Press bei Ivoclar-Vivadent AG (Schaan, Liechtenstein) hergestellt. Alle Teilkronen wurden mit dualhärtendem Variolink® II befestigt. Die künstliche Alterung der Prüfkörper erfolgte im Kausimulator (1,2 Mio. Kauzyklen (49N) und 5500 Thermocyklen (5-55°C)). <br>Von den Prüfkörpern wurden sowohl vor, als auch nach Kausimulation Epoxidharzreplikas hergestellt, an denen die Randspaltanalyse mittels 200-facher Vergrößerung computergestützt im Auflichtmikroskop durchgeführt wurde. <br>Ein Vergleich zwischen den Gruppen in Bezug auf den Einfluss der simulierten Kaubelastung wurde mit Hilfe von statistischen Parametern und Testmethoden (geometrisches Mittel, unverbundener und verbundener t-Test und 95%iges Konfidenzintervall) durchgeführt. <br>Vor der Kausimulation wies Gruppe BOV signifikant bessere Werte als Gruppe BIN auf, während zwischen BIN und BON und zwischen BON und BOV keine signifikanten Unterschiede vorlagen. Nach der Kausimulation wies keine der Gruppen signifikant bessere Werte auf. Durch die Kausimulation sind in den Gruppen BIN und BON die Werte signifikant schlechter geworden, während in Gruppe BOV keine signifikante Veränderung festzustellen war. <br>Das geometrische Mittel der Randspalten lag zu keinem Zeitpunkt der Studie über den, als klinisch akzeptabel definiertem Wert von 120 µm. <br>Die Ergebnisse der Randpassung und des Alterungsverhaltens von IPS e.max® Press Teilkronen erfüllen die Voraussetzung für weitere in-vivo Untersuchungen.","The objective of this in-vitro study was to investigate the influence of a cusp-protective preparation method in comparison with an overlapping partial coverage design on marginal accuracy of all-ceramic partial crowns under fatigue. <br>Measurements of marginal accuracy were taken before and after masticatory simulation. <br>64 human mandibulary molars were divided into 4 groups. The teeth of the groups were prepared as following: In three groups preparation design of the buccal cusps varied, whereas lingual cusps were prepared similarly. A basic inlay preparation was applied in the main fissure of 3 mm width, which was extended to the buccal side of the tooth to weaken the buccal cusps. Lingual cusps were occlusal reduced by 1.5 mm. The buccal cusps in Group BIN remained intact, were reduced by 2 mm in Group BON and prepared in an overlapping design in Group BOV. Group NP remained unprepared as control group. <br>48 partial coverage restorations were fabricated on dies out of IPS e.max Press (Ivoclar-Vivadent, Schaan, FL). All restorations were luted with dual polymerizing composite Variolink®II. Fatigue was applied in a masticatory simulator (1.2 million cycles (49N) and 5500 thermal cycles (5-55°C)). <br>Epoxy replicas of the specimen were fabricated before and after fatigue. Computer-aided analysis of the marginal gap was investigated by a light microscope (200x magnification). <br>To examine the influence of the mastication chewing simulation on the marginal accuracy, several statistically test were evaluated (geomean, unpaired and paired t-test, 95% CI). <br>Before masticatory simulation, Group BOV showed significantly smaller gaps than group BIN, whereas no significant differences between Group BIN and BON and between Group BON and BOV were demonstrated. After the masticatory simulation none of the groups showed significant differences. A significant decline of marginal accuracy was recorded in Group BIN and Group BON after fatigue, whereas in Group BOV the values were stable. <br>The geometric means of marginal accuracy did not extend values over 120 µm at any time of the investigation. Therefore all results were rated as clinical acceptable. <br>The results on marginal accuracy and fatigue behaviour of IPS e.max® Press partial coverage restorations implement further in-vivo investigations."],"dc:format.medium":["application/pdf"],"dc:subject":["Randspalt","Vollkeramik","Kausimulation","Präparation","Komposit","Ceramic","preperation","composite","partial crown","molar"],"dc:title":["Der Einfluss unterschiedlicher Präparationsgeometrien auf die Randspaltqualität von keramischen Teilkronen an Unterkiefermolaren","The influence of preperation design on the quality of the marginal gap of partial crowns on mandibular molars"],"dc:type":["DoctoralThesis"]},"updated_at":"2026-07-24T02:22:46Z"}