{"id":{"repo_id":"freiburg-diss","oai_identifier":"oai:freidok.uni-freiburg.de:2332"},"canonical_url":"https://search.dev.ndltd.org/etd/freiburg-diss/oai:freidok.uni-freiburg.de:2332","repository":{"repo_id":"freiburg-diss","name":"University of Freiburg","base_url":"https://freidok.uni-freiburg.de/oai/oai2.php"},"display":{"title":"Evaluation einer bioresorbierbaren Membran zur geführten Knochenregeneration bei submukosalen und transmukosalen Implantaten: eine tierexperimentelle Studie","abstract":"Ziel dieser Studie war es, die Eignung zweier verschiedener Membranen zur gesteuerten Knochenregeneration (GKR) sowohl bei offen als auch bei verdeckt einheilenden Implantaten zu untersuchen. <br>Bei 5 Mischlingshunden wurden hierzu alle Prämolaren extrahiert und 3 Monate Heilungszeit gewährt, sowie nach Präparation der Implantatbette bukkale Knochendefekte mit ca. 5mm*5mm Dimension geschaffen. Je Seite wurden drei ITI-Implantate eingesetzt. Die Defekte auf jeder Seite wurden mit einem der drei folgenden Verfahren behandelt: 1.) GKR mit einer bioinerten e-PTFE-Membran (GTAM), 2.) GKR mit einer bioresorbierbaren Membran aus einem synthetischen Glykol- und Laktat-Copolymer (Resolut) und 3.) keine Membran. Die Einheilung der Implantate erfolgte auf der einen Seite transmukosal, auf der anderen submukosal. Nach 6 Monaten wurden die Tiere geopfert und histologisch aufbereitet. <br>Bei den submukosal einheilenden Implantaten zeigten die Defektgrößen vor Behandlung keine statistischen Unterschiede (GTAM-Gruppe: 4,8mm; Kontrolle: 4,3mm; Resolut-Gruppe: 4,9mm). Die verbliebenen histologischen Defekte betrugen in der GTAM-Gruppe 3,2mm, in der Kontrolle 5,6mm und in der Resolut-Gruppe 6,3mm. Nur die GTAM-Gruppe unterschied sich hier signifikant von den anderen Gruppen. Beim mineralisierten Knochen-Implantat-Kontakt ( GTAM: 52%; Kontrolle: 47%; Resolut: 43,3%) zeigten sich keine statistisch signifikanten Unterschiede. <br>Auch bei den transmukosal einheilenden Implantaten zeigten die klinischen Defekttiefen vor Behandlung keine statistisch signifikanten Unterschiede (GTAM-Gruppe: 4,9mm; Kontrolle: 4,8mm; Resolut-Gruppe: 4,5mm). Die nach Heilung verbliebenen Defekttiefen betrugen bei der GTAM-Gruppe 2,5mm, bei der Kontrolle 5,7mm und bei der Resolut-Gruppe 6,0mm. Ein signifikanter Unterschied konnte bei der GTAM-Gruppe zu den anderen Gruppen festgestellt werden. Beim mineralisierten Knochen-Implantat-Kontakt unterschied sich nur die GTAM-Gruppe von der Resolut-Gruppe (GTAM: 51,5%; Kontrolle: 46,3% ; Resout: 37,5%). <br>Die Resultate dieser Studie zeigen, dass die hier verwendete bioresorbierbare Membran weder bei transmukosaler noch bei submukosaler Einheilung einen knochenregenerativen Effekt hatte und die Resultate sich nicht von der unbehandelten Kontrollgruppe unterschieden.","abstract_html":"Ziel dieser Studie war es, die Eignung zweier verschiedener Membranen zur gesteuerten Knochenregeneration (GKR) sowohl bei offen als auch bei verdeckt einheilenden Implantaten zu untersuchen. &lt;br&gt;Bei 5 Mischlingshunden wurden hierzu alle Prämolaren extrahiert und 3 Monate Heilungszeit gewährt, sowie nach Präparation der Implantatbette bukkale Knochendefekte mit ca. 5mm*5mm Dimension geschaffen. Je Seite wurden drei ITI-Implantate eingesetzt. Die Defekte auf jeder Seite wurden mit einem der drei folgenden Verfahren behandelt: 1.) GKR mit einer bioinerten e-PTFE-Membran (GTAM), 2.) GKR mit einer bioresorbierbaren Membran aus einem synthetischen Glykol- und Laktat-Copolymer (Resolut) und 3.) keine Membran. Die Einheilung der Implantate erfolgte auf der einen Seite transmukosal, auf der anderen submukosal. Nach 6 Monaten wurden die Tiere geopfert und histologisch aufbereitet. &lt;br&gt;Bei den submukosal einheilenden Implantaten zeigten die Defektgrößen vor Behandlung keine statistischen Unterschiede (GTAM-Gruppe: 4,8mm; Kontrolle: 4,3mm; Resolut-Gruppe: 4,9mm). Die verbliebenen histologischen Defekte betrugen in der GTAM-Gruppe 3,2mm, in der Kontrolle 5,6mm und in der Resolut-Gruppe 6,3mm. Nur die GTAM-Gruppe unterschied sich hier signifikant von den anderen Gruppen. Beim mineralisierten Knochen-Implantat-Kontakt ( GTAM: 52%; Kontrolle: 47%; Resolut: 43,3%) zeigten sich keine statistisch signifikanten Unterschiede. &lt;br&gt;Auch bei den transmukosal einheilenden Implantaten zeigten die klinischen Defekttiefen vor Behandlung keine statistisch signifikanten Unterschiede (GTAM-Gruppe: 4,9mm; Kontrolle: 4,8mm; Resolut-Gruppe: 4,5mm). Die nach Heilung verbliebenen Defekttiefen betrugen bei der GTAM-Gruppe 2,5mm, bei der Kontrolle 5,7mm und bei der Resolut-Gruppe 6,0mm. Ein signifikanter Unterschied konnte bei der GTAM-Gruppe zu den anderen Gruppen festgestellt werden. Beim mineralisierten Knochen-Implantat-Kontakt unterschied sich nur die GTAM-Gruppe von der Resolut-Gruppe (GTAM: 51,5%; Kontrolle: 46,3% ; Resout: 37,5%). &lt;br&gt;Die Resultate dieser Studie zeigen, dass die hier verwendete bioresorbierbare Membran weder bei transmukosaler noch bei submukosaler Einheilung einen knochenregenerativen Effekt hatte und die Resultate sich nicht von der unbehandelten Kontrollgruppe unterschieden.","abstract_has_math":false,"creators":["Wirsching, Christian"],"institution":null,"degree_name":null,"degree_level":null,"degree_discipline":null,"degree_department":null,"school":null,"contributors":["Kohal, Ralf-Joachim"],"advisors":[],"committee_chairs":[],"committee_members":[],"year":null,"date_issued":"","date_published":null,"updated_at":"2026-07-24T02:22:40Z","subjects":["resorbierbar","transmukosal ,","dental implant","bone regeneration","bioabsorbable","nonsubmerged"],"languages":[],"rights":[],"rights_urls":[],"identifier_entries":[]},"links":{"outbound_url":"https://freidok.uni-freiburg.de/data/2332","outbound_label":"Repository record","outbound_source":"source_url"},"metadata_groups":[{"id":"people","label":"People","entries":[{"key":"dc:contributor","label":"Contributor","values":["Kohal, Ralf-Joachim"]},{"key":"dc:creator","label":"Author","values":["Wirsching, Christian"]}]},{"id":"academic_context","label":"Academic Context","entries":[{"key":"dc:type","label":"Dc Type","values":["DoctoralThesis"]}]},{"id":"subjects_keywords","label":"Subjects and Keywords","entries":[{"key":"dc:subject","label":"Dc Subject","values":["resorbierbar","transmukosal ,","dental implant","bone regeneration","bioabsorbable","nonsubmerged"]}]},{"id":"additional","label":"Additional Metadata","entries":[{"key":"dc:description.abstract","label":"Abstract","values":["Ziel dieser Studie war es, die Eignung zweier verschiedener Membranen zur gesteuerten Knochenregeneration (GKR) sowohl bei offen als auch bei verdeckt einheilenden Implantaten zu untersuchen. <br>Bei 5 Mischlingshunden wurden hierzu alle Prämolaren extrahiert und 3 Monate Heilungszeit gewährt, sowie nach Präparation der Implantatbette bukkale Knochendefekte mit ca. 5mm*5mm Dimension geschaffen. Je Seite wurden drei ITI-Implantate eingesetzt. Die Defekte auf jeder Seite wurden mit einem der drei folgenden Verfahren behandelt: 1.) GKR mit einer bioinerten e-PTFE-Membran (GTAM), 2.) GKR mit einer bioresorbierbaren Membran aus einem synthetischen Glykol- und Laktat-Copolymer (Resolut) und 3.) keine Membran. Die Einheilung der Implantate erfolgte auf der einen Seite transmukosal, auf der anderen submukosal. Nach 6 Monaten wurden die Tiere geopfert und histologisch aufbereitet. <br>Bei den submukosal einheilenden Implantaten zeigten die Defektgrößen vor Behandlung keine statistischen Unterschiede (GTAM-Gruppe: 4,8mm; Kontrolle: 4,3mm; Resolut-Gruppe: 4,9mm). Die verbliebenen histologischen Defekte betrugen in der GTAM-Gruppe 3,2mm, in der Kontrolle 5,6mm und in der Resolut-Gruppe 6,3mm. Nur die GTAM-Gruppe unterschied sich hier signifikant von den anderen Gruppen. Beim mineralisierten Knochen-Implantat-Kontakt ( GTAM: 52%; Kontrolle: 47%; Resolut: 43,3%) zeigten sich keine statistisch signifikanten Unterschiede. <br>Auch bei den transmukosal einheilenden Implantaten zeigten die klinischen Defekttiefen vor Behandlung keine statistisch signifikanten Unterschiede (GTAM-Gruppe: 4,9mm; Kontrolle: 4,8mm; Resolut-Gruppe: 4,5mm). Die nach Heilung verbliebenen Defekttiefen betrugen bei der GTAM-Gruppe 2,5mm, bei der Kontrolle 5,7mm und bei der Resolut-Gruppe 6,0mm. Ein signifikanter Unterschied konnte bei der GTAM-Gruppe zu den anderen Gruppen festgestellt werden. Beim mineralisierten Knochen-Implantat-Kontakt unterschied sich nur die GTAM-Gruppe von der Resolut-Gruppe (GTAM: 51,5%; Kontrolle: 46,3% ; Resout: 37,5%). <br>Die Resultate dieser Studie zeigen, dass die hier verwendete bioresorbierbare Membran weder bei transmukosaler noch bei submukosaler Einheilung einen knochenregenerativen Effekt hatte und die Resultate sich nicht von der unbehandelten Kontrollgruppe unterschieden.","The aim of this study was to evaluate the efficacy of two different barrier membranes around submerged and nonsubmerged implants in guided bone regeneration. <br>For this reason all premolars of 5 beagle dogs have been extracted and a 3 month healing period was permitted. On each side, after performing implant osteotomies, a buccal bone defect of approximately 5m*5mm was created. Subsequently, three ITI-implants were placed at each side. The defects were treated with one of the following three modalities: 1) guided bone regeneration with a bioinert e-PTFE-membrane (GTAM), 2) guided bone regeneration with a bioabsorbable membrane made from a synthetic copolymer of lactide and glycolide, and 3) no membrane. On one side the implants were placed a submerged way, on the other side they were placed nonsubmerged. After 6 months the animals were sacrificed and processed for histological evaluation. <br>Within the submerged implants, the preoperative bone defects showed no statistical significant differences between treatment groups (GTAM-group: 4.8mm; control group: 4.3mm; bioabsorbable group: 4.9mm). The remaining histological defects amounted in the GTAM-group to 3.2mm, in the control group to 5.6mm and in the bioabsorbable group to 6.3mm. The results of the GTAM-group was statistically significant different from the other groups. However the mineralized bone-to-implant contact did not show a statistically significant difference (GTAM: 52%, control: 47%; bioabsorbable: 43%). <br>Within the group of nonsubmerged implants, the preoperative clinical bone defects showed no statistically significant difference (GTAM-group: 4.9mm; control group: 4.8mm; bioabsorbable group: 4.5mm). After healing, the remaining histolocical defects amounted in the GTAM-group to 2.5mm, in the control group to 5.7mm and in the bioabsorbable group to 6.0mm. A statistically significant difference was observed between the GTAM-group and the other two groups. The mineralized bone-to-implant contact only showed a significant difference between the GTAM-group and the bioabsorbable group (GTAM: 51,5%; control: 46,3%; bioabsorbable: 37,5%). <br>The results of this study showed that the used bioabsorbable membranes had no bone regenerative effect either used in a submerged or nonsubmerged setting and the results did not differ from the untreated control group."]},{"key":"dc:format.medium","label":"Dc Format Medium","values":["application/pdf"]},{"key":"dc:title","label":"Title","values":["Evaluation einer bioresorbierbaren Membran zur geführten Knochenregeneration bei submukosalen und transmukosalen Implantaten: eine tierexperimentelle Studie","Evaluation of a bioabsorbable barrier membrane in guided bone regeneration around submerged and nonsubmerged implants : an experimental study in animals"]}]}],"canonical_facts":{"dc:contributor":["Kohal, Ralf-Joachim"],"dc:creator":["Wirsching, Christian"],"dc:description.abstract":["Ziel dieser Studie war es, die Eignung zweier verschiedener Membranen zur gesteuerten Knochenregeneration (GKR) sowohl bei offen als auch bei verdeckt einheilenden Implantaten zu untersuchen. <br>Bei 5 Mischlingshunden wurden hierzu alle Prämolaren extrahiert und 3 Monate Heilungszeit gewährt, sowie nach Präparation der Implantatbette bukkale Knochendefekte mit ca. 5mm*5mm Dimension geschaffen. Je Seite wurden drei ITI-Implantate eingesetzt. Die Defekte auf jeder Seite wurden mit einem der drei folgenden Verfahren behandelt: 1.) GKR mit einer bioinerten e-PTFE-Membran (GTAM), 2.) GKR mit einer bioresorbierbaren Membran aus einem synthetischen Glykol- und Laktat-Copolymer (Resolut) und 3.) keine Membran. Die Einheilung der Implantate erfolgte auf der einen Seite transmukosal, auf der anderen submukosal. Nach 6 Monaten wurden die Tiere geopfert und histologisch aufbereitet. <br>Bei den submukosal einheilenden Implantaten zeigten die Defektgrößen vor Behandlung keine statistischen Unterschiede (GTAM-Gruppe: 4,8mm; Kontrolle: 4,3mm; Resolut-Gruppe: 4,9mm). Die verbliebenen histologischen Defekte betrugen in der GTAM-Gruppe 3,2mm, in der Kontrolle 5,6mm und in der Resolut-Gruppe 6,3mm. Nur die GTAM-Gruppe unterschied sich hier signifikant von den anderen Gruppen. Beim mineralisierten Knochen-Implantat-Kontakt ( GTAM: 52%; Kontrolle: 47%; Resolut: 43,3%) zeigten sich keine statistisch signifikanten Unterschiede. <br>Auch bei den transmukosal einheilenden Implantaten zeigten die klinischen Defekttiefen vor Behandlung keine statistisch signifikanten Unterschiede (GTAM-Gruppe: 4,9mm; Kontrolle: 4,8mm; Resolut-Gruppe: 4,5mm). Die nach Heilung verbliebenen Defekttiefen betrugen bei der GTAM-Gruppe 2,5mm, bei der Kontrolle 5,7mm und bei der Resolut-Gruppe 6,0mm. Ein signifikanter Unterschied konnte bei der GTAM-Gruppe zu den anderen Gruppen festgestellt werden. Beim mineralisierten Knochen-Implantat-Kontakt unterschied sich nur die GTAM-Gruppe von der Resolut-Gruppe (GTAM: 51,5%; Kontrolle: 46,3% ; Resout: 37,5%). <br>Die Resultate dieser Studie zeigen, dass die hier verwendete bioresorbierbare Membran weder bei transmukosaler noch bei submukosaler Einheilung einen knochenregenerativen Effekt hatte und die Resultate sich nicht von der unbehandelten Kontrollgruppe unterschieden.","The aim of this study was to evaluate the efficacy of two different barrier membranes around submerged and nonsubmerged implants in guided bone regeneration. <br>For this reason all premolars of 5 beagle dogs have been extracted and a 3 month healing period was permitted. On each side, after performing implant osteotomies, a buccal bone defect of approximately 5m*5mm was created. Subsequently, three ITI-implants were placed at each side. The defects were treated with one of the following three modalities: 1) guided bone regeneration with a bioinert e-PTFE-membrane (GTAM), 2) guided bone regeneration with a bioabsorbable membrane made from a synthetic copolymer of lactide and glycolide, and 3) no membrane. On one side the implants were placed a submerged way, on the other side they were placed nonsubmerged. After 6 months the animals were sacrificed and processed for histological evaluation. <br>Within the submerged implants, the preoperative bone defects showed no statistical significant differences between treatment groups (GTAM-group: 4.8mm; control group: 4.3mm; bioabsorbable group: 4.9mm). The remaining histological defects amounted in the GTAM-group to 3.2mm, in the control group to 5.6mm and in the bioabsorbable group to 6.3mm. The results of the GTAM-group was statistically significant different from the other groups. However the mineralized bone-to-implant contact did not show a statistically significant difference (GTAM: 52%, control: 47%; bioabsorbable: 43%). <br>Within the group of nonsubmerged implants, the preoperative clinical bone defects showed no statistically significant difference (GTAM-group: 4.9mm; control group: 4.8mm; bioabsorbable group: 4.5mm). After healing, the remaining histolocical defects amounted in the GTAM-group to 2.5mm, in the control group to 5.7mm and in the bioabsorbable group to 6.0mm. A statistically significant difference was observed between the GTAM-group and the other two groups. The mineralized bone-to-implant contact only showed a significant difference between the GTAM-group and the bioabsorbable group (GTAM: 51,5%; control: 46,3%; bioabsorbable: 37,5%). <br>The results of this study showed that the used bioabsorbable membranes had no bone regenerative effect either used in a submerged or nonsubmerged setting and the results did not differ from the untreated control group."],"dc:format.medium":["application/pdf"],"dc:subject":["resorbierbar","transmukosal ,","dental implant","bone regeneration","bioabsorbable","nonsubmerged"],"dc:title":["Evaluation einer bioresorbierbaren Membran zur geführten Knochenregeneration bei submukosalen und transmukosalen Implantaten: eine tierexperimentelle Studie","Evaluation of a bioabsorbable barrier membrane in guided bone regeneration around submerged and nonsubmerged implants : an experimental study in animals"],"dc:type":["DoctoralThesis"]},"updated_at":"2026-07-24T02:22:40Z"}