{"id":{"repo_id":"freiburg-diss","oai_identifier":"oai:freidok.uni-freiburg.de:232"},"canonical_url":"https://search.dev.ndltd.org/etd/freiburg-diss/oai:freidok.uni-freiburg.de:232","repository":{"repo_id":"freiburg-diss","name":"University of Freiburg","base_url":"https://freidok.uni-freiburg.de/oai/oai2.php"},"display":{"title":"Die vorgeschichtliche Höhensiedlung Spiez-'Bürg', Kanton Bern : eine Auswertung unter besonderer Berücksichtigung der bronzezeitlichen Gefäßkeramik","abstract":"Verkehrgünstig gelegene Höhensiedlung in ausgesprochener Schutzlage bei Spiez (Kanton Bern) am Übergang von Schweizer Mittelland und Alpen. <br> <br>Wichtigste Grabungen in den 30er-Jahren und 1967. <br>Eine fundarme neolithische Schicht wird von einer sterilen und einer fundreichen bronzezeitlichen Schicht überlagert. <br> <br>Neben einigen Artefakten aus Stein (Silex und Felsgestein), Bronze, Knochen und Hirschgeweih dominieren Objekte (meist Fragmente) aus Keramik. Spinnwirtel, Webgewichte u. a. ergänzen die Gefäßkeramik, die mit mehr als 3000 Bruchstücken vertreten ist. <br> <br>Grob umschrieben haben wir uns vor allem Folgendes zur Aufgabe gemacht: <br>Einleitend: die topographische Beschreibung der Siedlungsstelle und der sie umgebenden Naturräume, einschließlich der Möglichkeiten, die sich der damaligen Bevölkerung boten. <br> <br>Es folgt die ausführliche Darlegung der Erforschungsgeschichte, die detailgetreue Vorstellung aller Grabungskampagnen und Befunde einschließlich deren Auswertung, auch aus heutiger Sicht. Dies vor allem, um zu versuchen, die Frage einer neolithischen Besiedelung zu klären, was ja auch das Ziel aller Grabungen seit 1938 war. (Ein kurzer Ausflug in die Forschungsgeschichte schien angebracht, um die beteiligten Personen und ihr Handeln besser verstehen zu können.) <br>Des Weiteren folgt die Vorlage des Fundmaterials (Tafelteil mit Beschreibungen) und eine Auswertung der Gefäßkeramik (hierzu einleitend Kapitel 5) mit Hilfe einer Merkmalanalyse. Vorbereitend dafür sind die grundsätzlichen Ausführungen zu verstehen. Die Diagramme und Tabellen im Anhang dienen der Illustration. <br>Eine Zusammenstellung der Formen der Gefäßkeramik (auf Grund der Erhaltungsbedingungen nach Rand-, Wand- und Bodenfragmenten getrennt) findet sich auf den Seiten 119, 122, 123 und 125.","abstract_html":"Verkehrgünstig gelegene Höhensiedlung in ausgesprochener Schutzlage bei Spiez (Kanton Bern) am Übergang von Schweizer Mittelland und Alpen. &lt;br&gt; &lt;br&gt;Wichtigste Grabungen in den 30er-Jahren und 1967. &lt;br&gt;Eine fundarme neolithische Schicht wird von einer sterilen und einer fundreichen bronzezeitlichen Schicht überlagert. &lt;br&gt; &lt;br&gt;Neben einigen Artefakten aus Stein (Silex und Felsgestein), Bronze, Knochen und Hirschgeweih dominieren Objekte (meist Fragmente) aus Keramik. 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