{"id":{"repo_id":"freiburg-diss","oai_identifier":"oai:freidok.uni-freiburg.de:2313"},"canonical_url":"https://search.dev.ndltd.org/etd/freiburg-diss/oai:freidok.uni-freiburg.de:2313","repository":{"repo_id":"freiburg-diss","name":"University of Freiburg","base_url":"https://freidok.uni-freiburg.de/oai/oai2.php"},"display":{"title":"Einfluss des endodontischen Aufbaus auf die Frakturfestigkeit avitaler Seitenzähne: Untere Molaren mit zweiflächigen Hartsubstanzdefekten","abstract":"Ziel dieser Studie war es, den Einfluss verschiedener Arten von Stumpfaufbauten und Restaurationen auf die Frakturfestigkeiten avitaler Molaren mit zweiflächigen okklusal-distalen Defekten nach computergeführter Kausimulation zu untersuchen. <br>Aus extrahierten menschlichen kariesfreien Unterkieferzähnen wurden 96 Zähne ähnlicher Dimensionen ausgewählt und wurzelkanalbehandelt. Es wurden okklusal-distale standardisierte Defekte der Klasse II nach Black gesetzt. Die so vorbereiteten Zähne wurden zufällig auf sechs Gruppen((n=16) verteilt. Die Gruppen I und III wurden für die Aufnahme eines Cerapost® Stiftes und Gruppe V für die Aufnahme eines Titanstiftes präpariert. <br>Der Defekt wurde in allen Gruppen mittels Hybridkomposit restauriert. <br>Zusätzlich wurden in Gruppe III und IV standardisierte IPS-Empress Keramik-Inlays angefertigt und die Zähne in Gruppe V und VI für die Aufnahme einer Teilkrone präpariert. Alle Zähne wurden einer Kausimulation unterzogen. Die Kaulast wurde im 90° Winkel zentral in die Mittelfissur appliziert. <br>Alle Proben überstanden die Kausimulation. Nach der Kausimulation wurden alle Proben in einer Universalprüfmaschine bis zum Bruch belastet. <br>Die Verwendung von Zirkonoxid.Stiften mit restauriertem Defekt aus Clearfil und IPS-Empress Keramik-Inlay zeigen keinen signifikanten Unterschied zu den Referenzgruppen ohne Cerapost-Stifte. Gruppe V und VI hatten demgegenüber signifikant bessere Fraktureigenschaften als Gruppen I-IV. Keine der Gruppen I-IV hatten untereinander signifikant bessere Fraktureigenschaften. <br>Eine gute und ausreichende Restaurationsmöglichkeit zweiflächiger Defekte an Molaren ist die minimalinvasive Methode ohne Stift mit Kompositaufbau vor Überkronung oder eine Kompositfüllung. <br>Eine besonders sichere Versorgung in Bezug auf die Frakturanfälligkeit besteht in der Restauration mit einer Teilkrone. <br>Die Verwendung von Stiften in der distalen Wurzel von Unterkiefer-Molaren ist für die Frakturfestigkeit nicht erforderlich.","abstract_html":"Ziel dieser Studie war es, den Einfluss verschiedener Arten von Stumpfaufbauten und Restaurationen auf die Frakturfestigkeiten avitaler Molaren mit zweiflächigen okklusal-distalen Defekten nach computergeführter Kausimulation zu untersuchen. &lt;br&gt;Aus extrahierten menschlichen kariesfreien Unterkieferzähnen wurden 96 Zähne ähnlicher Dimensionen ausgewählt und wurzelkanalbehandelt. 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For group V and VI partial crowns were produced. <br>All smaples were exposed to 1.2 million cycles in a computer- contolled chewing simulator with simultaneous thermocycling. In addition, the samples were loaded until fracture in a static testing device. <br> <br>Results: <br>The survival rate of the different groups were 100%. The following mean strenghts were obtained. <br>Group I cerapost/composit 2315,1 N <br>Group II no post/composit 2096,0 N <br>Group III cerapost/empress inlay 2134,6 N <br>Group IV no post/empress inlay 2284,0 N <br>Group V titanium post/partial crown 8829,0 N <br>Group VI no post/partial crown 8829,0 N <br> <br>Conclusion: <br>There was no statistical significance in restoring with cerapost/composit (group I) no post/composit (group II) and zirconium post/empress inlay (groupIII), no post/empress inlay (groupIV). <br>The higher fracture load in group V and VI with partial crowns was statistical significant. <br>The safest restauration in this study was the restauration with partial crowns. The use of posts in the distal root af maxillary molars is not necessary for the fracture resistance."]},{"key":"dc:format.medium","label":"Dc Format Medium","values":["application/pdf"]},{"key":"dc:title","label":"Title","values":["Einfluss des endodontischen Aufbaus auf die Frakturfestigkeit avitaler Seitenzähne: Untere Molaren mit zweiflächigen Hartsubstanzdefekten","Influence of the postendodontic restauration on the fracture resistance of a two surface-defect of non-vital maxillary molars"]}]}],"canonical_facts":{"dc:contributor":["Heydecke, Guido"],"dc:creator":["Bleise, Wolfgang-Heinz"],"dc:description.abstract":["Ziel dieser Studie war es, den Einfluss verschiedener Arten von Stumpfaufbauten und Restaurationen auf die Frakturfestigkeiten avitaler Molaren mit zweiflächigen okklusal-distalen Defekten nach computergeführter Kausimulation zu untersuchen. <br>Aus extrahierten menschlichen kariesfreien Unterkieferzähnen wurden 96 Zähne ähnlicher Dimensionen ausgewählt und wurzelkanalbehandelt. 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For group V and VI partial crowns were produced. <br>All smaples were exposed to 1.2 million cycles in a computer- contolled chewing simulator with simultaneous thermocycling. In addition, the samples were loaded until fracture in a static testing device. <br> <br>Results: <br>The survival rate of the different groups were 100%. The following mean strenghts were obtained. <br>Group I cerapost/composit 2315,1 N <br>Group II no post/composit 2096,0 N <br>Group III cerapost/empress inlay 2134,6 N <br>Group IV no post/empress inlay 2284,0 N <br>Group V titanium post/partial crown 8829,0 N <br>Group VI no post/partial crown 8829,0 N <br> <br>Conclusion: <br>There was no statistical significance in restoring with cerapost/composit (group I) no post/composit (group II) and zirconium post/empress inlay (groupIII), no post/empress inlay (groupIV). <br>The higher fracture load in group V and VI with partial crowns was statistical significant. <br>The safest restauration in this study was the restauration with partial crowns. 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