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Alle hatten eine definierte eosinophile Inflammation (ECP im Sputum) und den Nachweis einer anstrengungsinduzierten Bronchokonstriktion. Die Randomieseirung erflgte doppelblind in 2 Gruppen. Im Crossover Verfahren wurde pro Behandlungsphase Montelukast-Placebo + Aarane-Verum und Montelukast-Verum + Aarane-Placebo gegeben. An allen Behandlungstagen wurden zusätzlich die Veränderung der EPX-Exkretion im Urin, Flussvolumenkurven, die Veränderung der eNO-Konzentration in der Ausatemluft sowie die typischen Asthmasymptome mittels Tagebuch bestimmt. <br>Zwischen den Behandlungen fand sich sowohl in der ITT- als auch in der PP-Analyse kein signifikanter Unterschied zwischen den Behandlungen hinsichtlich der Veränderung des Urin-EPX, des maximalen FEV1-Abfalls nach Laufbelastung sowie des per Patiententagebuch erfassten Gesamtscores. Jedoch schließt eine Power von 80% einen Effektunterschied nicht definitiv aus. Signifikante Unterschiede zeigten sich in Bezug auf den protektiven Gesamteffekt (AUC), die Veränderung der exhalierten NO-Konzentration sowie die mittleren \"Peak-Flow\"-Werte. Für diese Zielvariablen war der Effekt von Aarane dem von Montelukast überlegen. Somit sind meine Ergebnisse bezüglich der Zielsetzung der Studie widersprüchlich. <br>Letztendlich zeigt die durchgeführte Studie keine eindeutige Überlegenheit der einen oder anderen Behandlungsart. Welche Substanz nun individuell eingesetzt wird, hängt von zusätzlichen Faktoren wie Compliance, Begleitsymptome und schließlich der Wirtschaftlichkeit ab.","abstract_html":"Ziel der vorliegenden Studie war es, die Wirksamkeit von Cromoglycinsäure und reproterol im Vergleich zu Montelukast auf das Anstrengungsasthma von Kindern und Jugendlichen zu untersuchen. 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