{"id":{"repo_id":"freiburg-diss","oai_identifier":"oai:freidok.uni-freiburg.de:1516"},"canonical_url":"https://search.dev.ndltd.org/etd/freiburg-diss/oai:freidok.uni-freiburg.de:1516","repository":{"repo_id":"freiburg-diss","name":"University of Freiburg","base_url":"https://freidok.uni-freiburg.de/oai/oai2.php"},"display":{"title":"Das Gebäude M von Rottweil","abstract":"Die folgende Arbeit behandelt einen Bereich des römischen Rottweil, der unter dem Begriff „Das Gebäude M“ bereits in der Fachliteratur eingeführt ist. Es handelt sich dabei um ein ca. 130 x 100 m großes Areal, das in den Jahren von 1970-2004 archäologisch untersucht wurde. Es konnten dabei zwei Kastelle (IV und V) nachgewiesen werden, die der frühesten Okkupationszeit zuzurechnen sind. Nachdem man Kastell IV und V aufgegeben hatte entwickelte sich um ca. 80 n. eine zivile Holzbebauung, die aufgrund ihrer Ausrichtung als Lagersiedlung von Kastell III zu betrachten ist. Nach deren Aufgabe, in den frühen 20er Jahren des 2. Jh. n. ging man dazu über, die Holzbauten durch eine Steinbebauung zu ersetzen. Auf einer Fläche von 95 x 70 m entstanden mehrere Gebäudekomplexe, die z. T. eine komplexe Innenstruktur aufwiesen. Ein Steingebäude, dessen Innenhof als Peristyl ausgestaltet war, erinnert an mediterrane Vorbilder, die in ähnlicher Ausprägung auch in Pompeji anzutreffen sind. Das Ende der Siedlungsaktivitäten im Bereich des Gebäudes M, des römischen Rottweil wird man Zusammenhang mit der Aufgabe des rechtsrheinischen Limesgebietes zu sehen müssen.","abstract_html":"Die folgende Arbeit behandelt einen Bereich des römischen Rottweil, der unter dem Begriff „Das Gebäude M“ bereits in der Fachliteratur eingeführt ist. Es handelt sich dabei um ein ca. 130 x 100 m großes Areal, das in den Jahren von 1970-2004 archäologisch untersucht wurde. Es konnten dabei zwei Kastelle (IV und V) nachgewiesen werden, die der frühesten Okkupationszeit zuzurechnen sind. 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Das Ende der Siedlungsaktivitäten im Bereich des Gebäudes M, des römischen Rottweil wird man Zusammenhang mit der Aufgabe des rechtsrheinischen Limesgebietes zu sehen müssen.","This thesis deals with an area of Roman Rottweil which has previously been known in the archaeological literature as \"building M\". The area investigated is a rectangle of 130 x 100 metres excavated over the period 1970 to 2004. Two forts (IV and V) can be attributed to the earliest phase of occupation. After which there is evidence of a civil phase, comprising of timber buildings, developing around AD 80. The alignment of these buildings suggests that they formed the vicus of another fort (III). In the early part of the second decade of the second century A.D. these timber buildings were replaced by stone buildings. Several of these stone buildings had complex interior structures and were constructed over an area of 95 x 70 m. One of the buildings explored was distinguished by an inner courtyard with a peristyle which recalls a mediterranean style which could also be found in Pompeii. The end of the settlements of Roman Rottweil, including building M, is seen in the context of the abandonment of the transrhenanian Roman territories."]},{"key":"dc:format.medium","label":"Dc Format Medium","values":["application/pdf"]},{"key":"dc:title","label":"Title","values":["Das Gebäude M von Rottweil","Building M at Rottweil"]}]}],"canonical_facts":{"dc:contributor":["Nuber, Hans-Ulrich"],"dc:creator":["Lauber, Johannes"],"dc:description.abstract":["Die folgende Arbeit behandelt einen Bereich des römischen Rottweil, der unter dem Begriff „Das Gebäude M“ bereits in der Fachliteratur eingeführt ist. Es handelt sich dabei um ein ca. 130 x 100 m großes Areal, das in den Jahren von 1970-2004 archäologisch untersucht wurde. 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