{"id":{"repo_id":"freiburg-diss","oai_identifier":"oai:freidok.uni-freiburg.de:1499"},"canonical_url":"https://search.dev.ndltd.org/etd/freiburg-diss/oai:freidok.uni-freiburg.de:1499","repository":{"repo_id":"freiburg-diss","name":"University of Freiburg","base_url":"https://freidok.uni-freiburg.de/oai/oai2.php"},"display":{"title":"Abbildbarkeit von Inhalten des OPS-301 mit den Methodiken der Prozedurenklassifikationen PCS und CCAM : Entwurf für eine neue deutsche Prozedurenklassifikation","abstract":"In dieser Arbeit wurde mit dem Ziel, den Operationen- und Prozedurenschlüssel nach § 301 (OPS-301) durch eine besser strukturierte medizinische Prozedurenklassifikation zu ersetzen, zunächst der Aufbau zweier in Frage kommender Kodier-Systeme (PCS, CCAM) verglichen. Konkret wurden Abbildbarkeit und Granularität der Abbildung der semantischen Inhalte einer Auswahl von OPS-Kodes untersucht sowie qualitative Gesichtspunkte in Betracht gezogen, z.B. die Verwendung klinischen Vokabulars und die Notwendigkeit von Mehrfachkodierung. Auf der Basis der Ergebnisse wurde die Entscheidung für die Methodik der 2001 veröffentlichten französischen Classification Commune des Actes Médicaux (CCAM) getroffen, das Schlüsselsystem adaptiert und eine Pilotversion (MPS,Medizinischer Prozedurenschlüssel) für ca. 600 medizinische Eingriffe erstellt. Dabei zeigte sich, dass die Abbildung der OPS-Inhalte mit der CCAM-Methodik bei Erhalt der derzeit zur Verfügung stehenden Information zu einer methodisch besseren und anwenderfreundlichen Prozedurenklassifikation führte; ein Umstieg wird erleichtert durch eine mit entstehende Mappingtabelle OPS-MPS.","abstract_html":"In dieser Arbeit wurde mit dem Ziel, den Operationen- und Prozedurenschlüssel nach § 301 (OPS-301) durch eine besser strukturierte medizinische Prozedurenklassifikation zu ersetzen, zunächst der Aufbau zweier in Frage kommender Kodier-Systeme (PCS, CCAM) verglichen. Konkret wurden Abbildbarkeit und Granularität der Abbildung der semantischen Inhalte einer Auswahl von OPS-Kodes untersucht sowie qualitative Gesichtspunkte in Betracht gezogen, z.B. die Verwendung klinischen Vokabulars und die Notwendigkeit von Mehrfachkodierung. 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Together with qualitative findings (e.g. the use of medical language, avoidance of multiple coding), this led to the recommendation showing how to develop a new coding system based on the CCAM architecture. The creation of a pilot version MPS (Medizinischer Prozedurenschluessel) proved the anticipated advantages: The content representation of OPS-301 using the methodology of CCAM results in a semantically more precise and user-friendly procedure classification. The information actually used remains usable and the implementation of a new coding system is also facilitated by automatically generating a 1:1 mapping table between OPS-301 and MPS."]},{"key":"dc:format.medium","label":"Dc Format Medium","values":["application/pdf"]},{"key":"dc:title","label":"Title","values":["Abbildbarkeit von Inhalten des OPS-301 mit den Methodiken der Prozedurenklassifikationen PCS und CCAM : Entwurf für eine neue deutsche Prozedurenklassifikation","Representability of OPS-301 semantics with methodologies of the medical procedure classifications PCS and CCAM : draft of a new German procedure classification"]}]}],"canonical_facts":{"dc:contributor":["Klar, Rüdiger"],"dc:creator":["Hanser, Susanne"],"dc:description.abstract":["In dieser Arbeit wurde mit dem Ziel, den Operationen- und Prozedurenschlüssel nach § 301 (OPS-301) durch eine besser strukturierte medizinische Prozedurenklassifikation zu ersetzen, zunächst der Aufbau zweier in Frage kommender Kodier-Systeme (PCS, CCAM) verglichen. 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