University of Freiburg
Hyperverzweigte Polyelektrolyte als Träger für lösliche, recycelbare Homogenkatalysatoren
Abstract
dc:description.abstractIm Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde die Mikroheterogenisierung von Homogenkatalysatoren durch ionische Anbindung an lösliche, makromolekulare Träger am Beispiel eines Rhodiumkatalysators untersucht. Als Träger wurden Polykationen mit Pyridinium- bzw. 1,2-Dimethylimidazoliumgruppen verwendet, welche durch polymeranaloge Modifizierung eines hochverzweigten Polyglyceringerüstes hergestellt wurden. Die Polymere wurden ausführlich mittels unterschiedlicher Methoden charakterisiert (u.a. NMR, FT-IR, DSC, TGA). <br>Die Anbindung des katalytisch aktiven Komplexes wurde durch Verwendung anionisch modifizierter Phosphinliganden erzielt, welche die vorhandenen Gegenionen der Polyelektrolyte verdrängten. Die katalytischen Eigenschaften des so geträgerten Rhodiumkomplexes wurden anhand der Hydroformylierung von 1-Hexen untersucht und mit denen des freien Komplexes verglichen. Des weiteren wurde das Recycling durch Ultrafiltration untersucht. Die Anbindung über ionische Wechselwirkungen erwies sich als effizient. In der Ultrafiltration wurden Retentionen erhalten, die mit Literaturangaben für kovalent angebundene Katalysatoren vergleichbar sind.
Author and committee
dc:creator, dc:contributor.*- Author dc:creator
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- Schwab, Ernst
- Contributors dc:contributor
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- Mecking, Stefan
Subjects
dc:subject × 8Identifiers
dc:identifier.*- Repository record source_url
- https://freidok.uni-freiburg.de/data/1330
- OAI identifier oai:identifier
- oai:freidok.uni-freiburg.de:1330