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University of Freiburg

Zur pathophysiologischen Bedeutung der Amygdala bei chronischer Schizophrenie : eine magnetresonanzvolumetrische Untersuchung

Abstract

dc:description.abstract

Insgesamt können wir mit unserer MRI-Studie die bereits vermuteten Zusammenhänge zwischen Abnormalitäten des Hippocampus und der Amygdala bestätigen. Der am meisten vertretene Befund eines verkleinerten Hippocampus, findet sich in unserer Studie mit eindeutiger Signifikanz. Die Amygdalaverkleinerung zeigt sich tendenziell und könnte bei einer größeren Studiengruppe durchaus signifikant sein. Am eindrücklichsten ist der Zusammenhang zwischen der Amygdalaverkleinerung und dem hohen Abuliescore, welcher auf einen direkten Zusammenhang zwischen der Entwicklung von Negativsymptomen (Abulie) im Verlauf der Erkrankung und deren Chronifizierung hindeuten könnte. Um diese Vermutung zu verifizieren, sollten weitere Untersuchungen erfolgen.

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author dc:creator
  • Girtler, Wilma
Contributors dc:contributor
  • Ebert, Dieter

Subjects

dc:subject × 6

Identifiers

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https://freidok.uni-freiburg.de/data/1205
OAI identifier oai:identifier
oai:freidok.uni-freiburg.de:1205

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University of Freiburg
Base URL
freidok.uni-freiburg.de/oai/oai2.php
Last updated
2026-07-24
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Girtler, Wilma. Zur pathophysiologischen Bedeutung der Amygdala bei chronischer Schizophrenie : eine magnetresonanzvolumetrische Untersuchung. https://freidok.uni-freiburg.de/data/1205