University of Freiburg
Die Kriegschirurgie von 1939-1945 aus der Sicht der beratenden Chirurgen des deutschen Heeres im Zweiten Weltkrieg
Abstract
dc:description.abstractDie Beratenden Chirurgen des deutschen Heeres im zweiten Weltkrieg waren Ordinarien für Chirurgie und Chefärzte großer chirurgischer Kliniken. Es konnten ca. 130 Chirurgen ermittelt werden. Sie wurden zum Heeresdienst herangezogen, besaßen aber trotz ihrer militärischen Ränge keine Befehlsgewalt. Die Beratenden Chirurgen wurden bei Heeresgruppen in Frontgebieten und in Wehrkreisen in der Heimat eingesetzt. Sie hatten die Aufgabe, Militärärzte zu beraten, auszubilden, wissenschaftliche Erkenntnisse zu sammeln und medizin ische Probleme zu lösen. Den Schwerpunkt der Arbeit bilden verschiedenste Verletzungstypen, die der Krieg vor allem im Osten mit sich brachte, deren chirurgische Behandlung sowie die Erarbeitung notwendiger Behandlungsrichtlinien. Tagebuchdurchschriften, Erfahrungsberichte und Sammelberichte der Beratenden Chirurgen bilden die Basis der Arbeit. Der Großteil des Aktenmaterials fand sich im Freiburger Bundesarchiv-Militärarchiv sowie in den Bundesarchiven Aachen und Berlin. Weitere Informationen wurden aus Unterlagen des Staatsarchives in Nürnberg und des Archives du Comité International de la Croix-Rouge in Genf gewonnen.
Author and committee
dc:creator, dc:contributor.*- Author dc:creator
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- Behrendt, Karl Philipp
- Contributors dc:contributor
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- Leven, Karl-Heinz
Subjects
dc:subject × 9Identifiers
dc:identifier.*- Repository record source_url
- https://freidok.uni-freiburg.de/data/1134
- OAI identifier oai:identifier
- oai:freidok.uni-freiburg.de:1134