University of Freiburg
Untersuchung von bekannten Risikofaktoren und von einem neuen Risikofaktor, dem sogenannten „Western Lifestyle“, für die Entstehung von atopischen Erkrankungen in einer baden-württembergischen Population
Abstract
dc:description.abstractSchon seit vielen Jahren wird die Ozonproblematik in der Presse sehr kontrovers diskutiert. Vor allem in den Sommermonaten, wenn die offiziellen Grenzwerte für Ozon erreicht und überschritten werden, rückt dieses Gas in das öffentliche Bewusstsein, gelegentlich sehen sich die Behörden zur Verordnung von Tempolimits und Fahrverboten veranlasst. Gerade Kinder, die viel Zeit im Freien verbringen, sind von den erhöhten Ozonwerten betroffen. Deshalb waren sie auch Zielpopulation einer im Jahre 1996 vom Land Baden-Württemberg in Auftrag gegebenen Studie. Deren Hauptziel war es, den langfristigen Effekt einer erhöhten Ozonexposition auf das Lungenwachstum und Allergisierung zu untersuchen. Der säkulare Anstieg der Allergisierungen kann nämlich nicht über genetische Faktoren erklärt werden. Daher wird nach exogenen Einflussfaktoren gesucht. Neben den bekannten Luftschadstoffen wie Feinstäube oder Stickoxide übt die Lebensweise der Familie, im angloamerikanischen Sprachgebrauch „Lifestyle“ genannt, einen Einfluss aus. Das Ziel dieser Dissertation ist es, die Größenordnung dieses Einflusses zu bestimmen.
Author and committee
dc:creator, dc:contributor.*- Author dc:creator
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- Schelling, Johannes Martin
- Contributors dc:contributor
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- Forster, Johannes
Subjects
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- https://freidok.uni-freiburg.de/data/1039
- OAI identifier oai:identifier
- oai:freidok.uni-freiburg.de:1039