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Publikation I mit dem Titel „Validity and Prognostic Value of a Polygenic Risk Score for Parkinson’s Disease“ behandelt die Validierung eines veröffentlichten PGS für PD und untersucht, ob die prognostischen Fähigkeiten dieses PGS isoliert sinnvoll für die Versorgung von Patientinnen und Patienten genutzt werden können. Publikation II mit dem Titel „Clinical utility of polygenic risk scores: a critical 2023 appraisal“ widmete sich dem aktuellen Stand von PGS für verschiedenen häufigen komplexen Erkrankungen sowie potenziellen Anwendungen in der wissenschaftlichen und klinischen Arbeit. Publikation III mit dem Titel „A State-of-the-Art Polygenic Score for Idiopathic Parkinson’s Disease: Benchmarking Methods and Impact on genetic PD Carriers“ behandelt die Entwicklung eines neuen PGS für PD. Hierbei standen sowohl der Vergleich verschiedener Methoden für die Entwicklung von PGS als auch deren Anwendungen auf genetische und phänotypische Subgruppen im Vordergrund. Publikation IV mit dem Titel „Interaction of Mitochondrial Polygenic Score and Lifestyle Factors in LRRK2 p.Gly2019Ser Parkinsonism“ beschreibt die Entwicklung eines PGS für PD, welcher auf Varianten beschränkt wurde, die mit der Funktion und Beschaffenheit der Mitochondrien assoziiert sind. Für diesen PGS wurden außerdem Interaktionen mit Tabak- und Koffeinkonsum sowie mit Pestizidexposition untersucht. Von besonderem Interesse waren dabei Unterschiede hinsichtlich des Erkrankungsalters (AAO, engl. age at onset) sowie des Vorliegens einer LRRK2-Gen-induzierten PD. 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