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Zur Veranschaulichung der Verkalkungen erwiesen sich Tafelkreide und Straußeneierschale als geeignete Materialien, während Wackelpudding als Modell für Brustgewebe diente. Die Verkalkungen wurden auf unterschiedliche Größen von 1 bis 5 mm zugeschnitten. Die systematische In-vitro-Untersuchung von Magnitudenbildern, suszeptibilitätsgewichteter Bildgebung und quantitativer Suszeptibilitätskartierung dieser Pulssequenz ergab, dass verschiedene TE-Werte sowie unterschiedliche Größen und Zusammensetzungen von Verkalkungen einen erheblichen Einfluss auf die zuverlässige Visualisierung intramammärer (-ähnlicher) Verkalkungen haben. Aufgrund des Blooming-Effekts war die Genauigkeit der Bestimmung des Probenvolumens in suszeptibilitätsgewichteter Bildgebung deutlich geringer als in Magnitudenbildern und in quantitativen Suszeptibilitätskartierung, unabhängig von der Art der untersuchten Verkalkungspartikel. Auf der Grundlage der vorliegenden Ergebnisse wird die Verwendung phasengleicher Zyklusecholaufzeiten im Bereich von 5 ms bis TE=T2* von Brustgewebe bei 1,5 Tesla für die Bildgebung intramammärer (-ähnlicher) Verkalkungen mit Größen > 0,5 mm und einer klinisch angemessenen Messzeit von etwa 5 Minuten empfohlen.","abstract_html":"Im Rahmen dieser Arbeit wurde eine 3D-SW-Multi-GRE-Pulssequenz entwickelt, die den klinischen Anforderungen für die Magnetresonanztomographie-Bildgebung von intramammären Verkalkungen bei 1,5 Tesla unter Verwendung einer 16-Kanal-Brustspule entspricht. Für diesen Zweck wurden verschiedene Modelle entwickelt, um intramammäre Verkalkungen zu simulieren. Zur Veranschaulichung der Verkalkungen erwiesen sich Tafelkreide und Straußeneierschale als geeignete Materialien, während Wackelpudding als Modell für Brustgewebe diente. Die Verkalkungen wurden auf unterschiedliche Größen von 1 bis 5 mm zugeschnitten. Die systematische In-vitro-Untersuchung von Magnitudenbildern, suszeptibilitätsgewichteter Bildgebung und quantitativer Suszeptibilitätskartierung dieser Pulssequenz ergab, dass verschiedene TE-Werte sowie unterschiedliche Größen und Zusammensetzungen von Verkalkungen einen erheblichen Einfluss auf die zuverlässige Visualisierung intramammärer (-ähnlicher) Verkalkungen haben. Aufgrund des Blooming-Effekts war die Genauigkeit der Bestimmung des Probenvolumens in suszeptibilitätsgewichteter Bildgebung deutlich geringer als in Magnitudenbildern und in quantitativen Suszeptibilitätskartierung, unabhängig von der Art der untersuchten Verkalkungspartikel. 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