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Es erfolgte eine retrospektive Rekrutierung von PatientInnen mit Myelitis und einer Kontrollkohorte. Kohortengröße jeweils 110 PatientInnen. Demografische, klinische, bildmorphologische, elektrophysiologische und labor-chemische Parameter der Kohorte wurden retrospektiv analysiert. Die Serum- und Liquorproben beider Kohorten wurden mittels zellbasierter Testung (CBA) mit transfizierten HEK293-Zellen und anschließender indirekter Immunfluoreszenz auf MOG, AQP-4 und GFAP Antikörper untersucht. Das Vorliegen von GFAP Antikörpern wurde auf Gefrierschnitten von Affenhirnen validiert.","abstract_html":"Diese Arbeit beschreibt die Myelitis als Krankheitsbild in demographischen, klinischen, bildmorphologischen und laborchemischen Parametern und zeigt eine Zuordnung zu verschiedenen Ätiologien auf. Die soll als systematische Übersichtsarbeit dienen. 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