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Results
Showing 1 to 10 of 10 for “"Zervixkarzinom"”.
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Etablierung und Vergleich von Antigen-Beladungsmethoden für dendritische Zellen als Grundlage für eine Immuntherapie beim Zervixkarzinom
… und 18 sind die prävalentesten HPV-Genotypen im Zervixkarzinom. Die Onkoproteine E6 und E7 dieser Viren werden konstitutiv in infizierten zervikalen Tumorzellen exprimiert und werden deswegen als tumorassoziierte Antigene angesehen. HPV-infizierte Keratinozyten induzieren keine ausreichende …
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Modulation der Immunogenität von HPV-16 L1/E7 Chimären Virus-ähnlichen Partikeln
… das ätiologische Agens von Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) und dessen Vorstufen dar. Das Zervixkarzinom ist weltweit der dritt häufigsten Krebs bei Frauen. Trotz chirurgischer Entfernung des Tumors und einer anschließenden Kombination aus Strahlen- und Chemotherapie entwickeln 35% der …
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Untersuchung der Typ I Interferon-Signaltransduktion in HPV-Onkogen immortalisierten Keratinozyten
… �high risk� Viren, die mit der Entstehung der Zervixkarzinome assoziiert werden. Im Verlauf der HPV-vermittelten Tumorigenese wird die Kommunikation infizierter Zellen mit dem Immunsystem verändert. In der vorliegenden Arbeit wird zum ersten Mal gezeigt, daß es durch HPV-Infektion zu einer …
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Untersuchungen zu Mutation, Expression und Regulation des potenziellen Tumorsuppressor-Gens APM-1 in menschlichen Tumorzellen
… (HPV68) in den chromosomalen Genlocus 18q21 der Zervixkarzinom-Zelllinie ME180 aberrant als Bestandteil viral-zellulärer Hybrid-mRNAs transkribiert. Die zellulären APM-1-Transkripte bestehen aus identischen proteincodierenden Anteilen und unterschiedlichen 5’-untranslatierten Regionen (UTRs) mit …
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Identifizierung und Charakterisierung zellulärer Proteine als Interaktionspartner des Neben-Kapsidproteins L2 Humaner Papillomviren
… Bedeutung ist dabei die Assoziation mit dem Zervixkarzinom, der zweithäufigsten Krebsart bei Frauen. Das Kapsid der Papillomviren ist aus zwei verschiedenen Kapsidproteinen aufgebaut, dem Haupt-Kapsidprotein L1 sowie dem Neben-Kapsidprotein. Die Kapsidproteine schützen nicht nur die DNA in …
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Nachweis von EGFR und ErbB2 Genamplifikationen in humanen Tumormodellen mittels Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung auf Gewebe- und Zelllinien-Mikroarrays
… und MAXF 574 (Mammakarzinome) sowie CEXF 633 (Zervixkarzinom). Als wichtiges Ergebnis der Arbeit zeigte sich, dass die Tumoren mit EGFR oder ErbB2-Amplifikation im Mittel 10-fach so hohe RNA-Expressionen des amplifizierten Gens aufwiesen, wie die Tumoren ohne Amplifikation. Zudem konnte für …
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N-[2-(Diethylamino)ethyl]benzamide als melanomaffine Trägermoleküle für Zytostatika und Gadoliniumkomplexe
… MH3924A (Morris Hepatom) und HeLa (humanes Zervixkarzinom) ermittelt. Alle Chlorambucilkonjugate und 3 von 5 Chlorambucilanaloga erwiesen sich für jede der getesteten Zellinien toxischer als Chlorambucil. Drei Chlorambucilkonjugate waren für die Melanomzellen toxischer als Dacar-bazin. Zwei …
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Biochemische Charakterisierung und Wirkoptimierung potentieller Chemotherapeutika auf Basis der natürlichen Chinone Doxorubicin und Thymochinon
… von Doxorubicin an mehrfachresistenten KB-V1/VBL Zervixkarzinom-Zellen um das 3-Fache. Die lange Fettsäureseitenkette dient dabei als eine Art Anker. Die Wirkungsweise von Doxorubicin und seinen Derivaten ist vorwiegend apoptotisch, wobei sowohl klassische Wege als auch alternative Wege über das …
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Validierung eines neuen Instrumentes (PapCone) zur zytologischen Abstrichentnahme an der Cervix Uteri
… eingeführt. Durch diese Entwicklung konnte die Zervixkarzinom-Inzidenz zwischen 1963 und 2003 um etwa 70 % gesenkt werden (Becker 1997, Black 1997, Soost 1987, Soost 1990), einhergehend mit einer Mortalitätssenkung von 50 %. Dies darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass in Deutschland …
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Die Lagevariabilität des Ring-Stift-Applikators bei der Brachytherapie zur Primärbehandlung des Zervix-Karzinoms
Die primäre Strahlentherapie des Zervix-Karzinoms unter kurativer Absicht besteht immer aus einer Kombination aus Tele- und Brachytherapie. Aus strahlenbiologischen Gründen ist dabei die Ausblendung des Brachytherapie-Volumens zeitlich vor Beginn oder zumindest vor Abschluß der intrauterinen …