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Showing 1 to 20 of 20 for “"Tumorzelllinien"”.

  1. Differenzierte molekulare Expression von Selenoproteinen im menschlichen Gastrointestinaltrakt und in gastrointestinalen Tumorzelllinien

    Von den bisher entdeckten Selenoproteinen im Organismus von Eu- und Prokaryonten sind nur wenige Proteine hinsichtlich ihrer biologischen Funktion weitgehend analysiert. Mit zunehmenden Erkenntnisgewinn über Funktion und Regulation einzelner Selenoproteine kristallisiert sich eine Gewebsspezifität …

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  2. Die Rolle der Chemokinrezeptoren CXCR3 und CXCR7 bei den tumorogenen Einflüssen von CXCL11

    … CXCR3A und CXCR3B, bei fünf ausgewählten humanen Tumorzelllinien analysiert und hinsichtlich ihrer Beteiligung bei Tumorzellmigration und Proliferation verglichen werden. Mit Hilfe des Boyden-Chamber-Assay konnte gezeigt werden, dass CXCL11 die Migration aller Tumorzelllinien stimuliert. Die …

    qucosa-diss

  3. Wirkung schwerer Ionen auf strahlenresistente und strahlensensitive Tumorzellen

    … Als Modellsystem wurden zwei etablierte Tumorzelllinien (WiDr und MCF-7) ausgewählt, die eine unterschiedliche intrinsische Strahlensensitivität gegenüber der Röntgenstrahlung haben. Die nach Röntgenstrahlung beobachtete unterschiedliche intrinsische Strahlensensitivität der analysierten …

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  4. Experimentelle Untersuchung zur Wirkung von in Tumorzellen produziertem Keratinozytenwachstumsfaktor (KGF) auf die proliferative Aktivität und Strahlenreaktion von Tumoren und Normalgewebe

    … Es wurde die Wirkung auf vier epitheliale Tumorzelllinien von Kopf-Hals-Tumoren, primäre Keratinozyten und immortalisierte Keratinozyten analysiert. Als natürliche Quelle von KGF dienten Fibroblasten als Kontrolle. Es wurde eine KGF-Expression in primären und immortalisierten Keratinozyten, …

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  5. Untersuchungen zu Mutation, Expression und Regulation des potenziellen Tumorsuppressor-Gens APM-1 in menschlichen Tumorzellen

    … markierten cDNA-Sonden aus APM-1-exprimierenden Tumorzelllinien oder HeLa Tet-On-Klonen wurde nach potenziellen Zielgenen des vermutlichen Transkriptionsfaktors APM-1 gesucht. Sequenzanalysen ergaben, dass funktionell inaktivierende Mutationen im proteincodierenden Bereich des APM-1-Gens nicht …

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  6. Synthese saccharidhaltiger Substanzbibliotheken zur Darstellung neuartiger, wasserlöslicher Therapeutika

    … Die Wirkung dieser Substanzen auf verschiedene Tumorzelllinien mit unterschiedlichem p53 Status sollte untersucht werden. Idealerweise sollten Subtanzen identifiziert werden, die Apoptose in Zelllinien mit mutiertem p53 einleiten. Alle Substanzen der Bibliothek wurden mittels der Diels-Alder …

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  7. Die Regulation der humanen H3-Histongene

    … Gegensatz dazu zeigten die sieben untersuchten Tumorzelllinien ein stark abweichendes, aberrantes H3-Expressionsmuster, das sich vor allem in einer Vielzahl von nicht oder nur schwach exprimierten H3-Genen zeigte. Die Aberration ließ sich weder auf genetische Mutationen noch auf variierende …

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  8. Analyse von Chromosomenaberrationen disseminierter Prostatakarzinomzellen im Knochenmark auf Einzelzellebene mittels einer kombinierten Immunzytochemie und Dreifarben Interphase Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung

    … etabliert. Anschließend erfolgte die Analyse von Tumorzelllinien und Primärkulturen, die aus Knochenmarkaspiraten von Patienten mit Prostatakarzinom gewonnen worden waren. Sowohl in den Zelllinien wie auch in den Primärkulturen der disseminierten Prostatakarzinomzellen wurden für alle drei …

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  9. Strategien zur Verstärkung der antikörpervermittelten Effektorzellaktivierung beim Multiplen Myelom

    … signifikant gesteigerte ADCC-Aktivität gegenüber Tumorzelllinien. Einzelne autologe Experimente gaben ebenfalls Hinweise auf eine gesteigerte ADCC. Das Potential zur ADCP-Induktion entsprach dem von Daratumumab. SIRPα-Fcσ zeigte in Kombination mit Daratumumab eine signifikant gesteigerte ADCP …

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  10. Synthese von multivalenten Saccharidmimetika als Liganden für Zellmembran-Lectine und als Inhibitoren der Zelladhäsion und Invasion

    … Bereiche auf der Plasmamembran von verschiedenen Tumorzelllinien angefärbt werden. Besondere Merkmale waren zum einen die polarisierte Anfärbung und zum anderen die Anfärbung der Focal Adhesion Points. Verzweigte Galactoside inhibierten abhängig vom Verzweigungsgrad und ihrer Konzentration …

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  11. Pharmakogenetik des Zytostatikums Melphalan: Charakterisierung des Membrantransportes

    … weiteres Ziel dieser Arbeit war es anhand von Tumorzelllinien zu untersuchen welche Bedeutung der Membrantransport für die Toxizität von Melphalan hat. Die Ergebnisse dieser Arbeit deuten darauf hin, dass die Toxizität von Melphalan im Wesentlichen durch den Membrantransport bestimmt wird. …

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  12. Analysis of ether-à-go-go potassium channel (Eag1) splice variants in melanoma cells

    … werden in adulten Gehirn und in beiden Tumorzelllinien und primären Tumoren. Das physiologische Funktion dieses Kanals im Gehirn bleibt zu aufgeklärt. Die Anwesenheit von hEag1 in Tumoren hat zu einem Anstieg in Verbindung gebracht worden in Proliferation. Veröffentlichte Berichte …

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  13. Epigenetische Beeinflussung der Proliferation, Expression von Matrix-Metalloproteinasen, Migration und Invasion von Harnblasenkarzinomzelllinien

    … biologische Verhalten von Tumoren bzw. Tumorzelllinien auf der Basis von Gen- oder Proteinexpressionsanalysen sind nicht möglich, da epigenetische Modifikationen eine Vielzahl paralleler direkter und indirekter Effekte hervorrufen, die letztlich nur in Zellkultur- und Tierexperimenten …

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  14. Kupfervermittelte oxidative Heterocyclisierungen

    … und 24 als besonders wirksam gegenüber einzelnen Tumorzelllinien heraus. In Anlehnung an den postulierten Reaktionsmechanismus der Pyridinbildung wurde die kupferassistierte Umsetzung von heterocyclisch substituierten Aldiminen mit verschiedenen Dienophilen untersucht. Bei der Reaktion mit …

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  15. Counterattack: ein Prinzip der Metastasierung maligner Tumoren?

    … der Apoptoseinduktion zu erhalten, wurden <br>Tumorzelllinien unterschiedlicher Histogenese und Malignität ausgewählt LL (Karzinom), <br>EL4 (Lymphom), MethA (Sarkom) und Emt6 (Karzinom). <br>Mausmakrophagen wurden am 10. und 12. Kulturtag mit den TZÜ von LL, EL4, MethA und <br>Emt6 12h …

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  16. Klonierung, molekulare Charakterisierung und konditionale Inaktivierung eines murinen Todesrezeptors für TRAIL (mTRAIL-R)

    … TRAIL induziert Apoptose in einer Vielzahl von Tumorzelllinien, wohingegen die meisten primären Zellen resistent gegenüber TRAIL sind. In präklinischen Studien mit Mäusen und nichthumanen Primaten wurde keine systemische Toxizität von TRAIL nachgewiesen. Diese Beobachtungen haben beträchtliches …

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  17. Identifikation und immunologische Charakterisierung von MHC-Klasse-II-Peptidepitopen in humanen Leukämie- und Lymphom-assoziierten Antigenen

    … T-Zellen gegen das SVN Antigen von verschiedenen Tumorzelllinien nachgewiesen werden. Die T-Zellklone wurden zudem auf ihr MHC-Restriktionsmuster, ihrem Immun-Phänotyp und ihrer Epitop-MHC-Affinität hin untersucht. Schließlich konnte auch eine CD4+ T-Zellantwort gegen SVN10 bei verschiedenen …

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  18. Naturstoffe aus Heilpflanzen und marinen Organismen

    … gute antiproliferative Aktivität gegenüber den Tumorzelllinien L-929 (Mäusefibroblasten) und K-562 (Humanleukämie). Die beiden Capnellene (+)-D9(12)-Capnellen-8b,10a-diol (39) und (-)-8b-Acetoxy-D9(12)-capnellen-10a-ol (40) weisen eine gute antiproliferative Wirkung gegenüber Tumorzelllinie …

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  19. Isolation und molekulare Charakterisierung des Apoptose-induzierenden Metastasensuppressors C33/CD82

    … induziert nicht nur Apoptose in allen getesteten Tumorzelllinien, sondern auch unter hypoxischen Bedingungen. In vivo sind derartige Bedingungen im Inneren nicht vaskularisierter Tumore und Metastasen zu finden. Dort könnten sie, bedingt durch die Hypoxie-aktivierbaren Transkriptionsfaktoren p53 …

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  20. Dynamik und Funktion der HMG-Proteine

    … die HMGN-Proteine gezeigt werden, dass bestimmte Tumorzelllinien (HT-29, FTC-133, MCF-7, RPMI 8226, 697, Ishikawa, LNCap) eine relativ erhöhte Expression von HMGN2 aufweisen, die mit der Tumordifferenzierung korreliert. Eine relativ verringerte Expression von HMGN1 steht dagegen in Mammakarzinomen …

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