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Showing 1 to 20 of 202 for “"Spezifität"”.

  1. Untersuchungen zur Funktion und Spezifität von Glykosyltransferasen

    … die Reduktion der Ketogruppe an C-6. <br>Um die spezifitätsbestimmenden Proteinbereiche von UrdGT2 und LanGT2 einzugrenzen, wurden Hybride aus den Glykosyltransferasen hergestellt und in S. fradiae A0 auf Aktivität getestet. Man erhielt funktionale hybride Enzyme. Entsprechend der …

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  2. Tumorimmunität: Spezifität, Genetik und Funktion natürlicher IgM-Antikörper

    … erworbenen Immunität scheint sich auch hier die Spezifität mit der Anzahl der Mutationen zu erhöhen. Zusammenfassend weisen die erhaltenen Ergebnisse darauf hin, dass zumindest die humorale Immunität gegen maligne Zellen das Resultat der angeborenen Immunität ist und nicht von Tumorzellen …

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  3. Untersuchung der Spezifität von Antiterminationsproteinen in Bacillus subtilis

    … erfolgen an konservierten Histidinen. Um die Spezifität der Protein-Protein-Interaktion zu untersuchen, sollten die Strukturen der Komplexe der Antiterminationsproteinen mit den Phosphodonoren geklärt werden. Dafür wurden in dieser Arbeit das komplette PTS in vitro rekonstruiert. Die …

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  4. Untersuchung zur Spezifität von Autoantikörpern bei Patienten mit linearer IgA Dermatose

    Die lineare IgA Dermatose (LAD) ist eine subepidermal blasenbildende Erkrankung, die durch IgA-Ablagerungen an der kutanen Basalmembran charakterisiert ist. Die IgA-Antikörper von LAD-Seren reagieren mit einem 97 kDa Protein, das aus der Epidermis extrahiert werden kann, und einem 120 kDa Protein, …

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  5. DNA-Bindung des Transkriptionsfaktors ABF1 aus S. cerevisiae: Spezifität und Kontaktpunkte

    … – im Gegensatz zu kD – eine deutliche Sequenzspezifität. Aus der Temperaturabhängigkeit der thermodynamischen Parametern lässt sich schließen, dass die ABF1-DNA-Bindung bei physiologischen Temperaturen eine enthalpiekontrollierte Reaktion darstellt. In der ABF1-Struktur sind das Zink-Finger- …

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  6. Studien zur Spezifität und Klonalität von tumorreaktiven T-Zellen aus Triom-immunisierten Mäusen

    … In-vitro- und In-vivo-Daten zur Tumorspezifität auf der Benutzung von unterschiedlichen T-Zell-Rezeptoren (TZR) beruhten, wurden Studien zum TZR-Repertoire der untersuchten Zellen durchgeführt. In TZR-Vβ-spezifischen RT-PCR-Versuchen konnte gezeigt werden, dass das ursprünglich …

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  7. Die Spezifität der systemischen und intrathekalen Immunantwort bei der Infektion mit dem humanen T-lymphotropen Virus 1 (HTLV-1)

    … Bei HTLV-1 infizierten Patienten wurde die Spezifität der systemischen und intrathe-kalen Immunantwort gegen nicht denaturierte HTLV-1 Proteine untersucht. Durch die Anwendung eines Zell EIA in Kombination mit einem RIPA konnte gezeigt werden, daß bei HAM/TSP Patienten eine intrathekale …

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  8. Klinische Evaluation eines Verfahrens zur Autofluoreszenz-unterstützten Diagnostik von potentiell malignen Veränderungen der Mundschleimhaut

    … eine Sensitivität von 100 % und eine Spezifität von 76 %. Für die Erkennung einer Leukoplakie liegen Werte von 54 % für die Sensitivität und 77 % für die Spezifität vor. Die Sensitivität für potentiell maligne Veränderungen liegt bei 77 % und die Spezifität bei 87 %. Die Ergebnisse für …

    qucosa-diss

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