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Results
Showing 1 to 14 of 14 for “"Signalsequenz"”.
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Charakterisierung der Abspaltung und des Schicksals der Signalsequenz des Glykoproteins des lymphozytären Choriomeningitis Virus
Signalsequenzen (SS) für das Endoplasmatische Retikulum (ER) sind N-terminale Aminosäure-Sequenzen von naszierenden Membran- und sekretorischen Pre-Proteinen. Sie vermitteln den zielgerichteten Transport zum und die Translokation über die Membran des ER und sind daher sehr wichtig für die zelluläre …
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Der Proteintransport in Rhodobacter capsulatus und Escherichia coli über das Tat-Transportsystem
… S-R-R-x-F-L-K-Konsensusmotiv in der Signalsequenz. Das Tat-Translokon wird in E. coli von den Membranproteinen TatA, TatB- und TatC gebildet. Über den Transport-Mechanismus ist bislang wenig bekannt. <br>Im Rahmen dieser Arbeit wurde der Tat-Transport in den beiden Organismen …
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Konstruktion eines bakteriellen Systems zum Export von Coenzym B<sub>12</sub>
… Die Proteintranslokation erfolgte über den Signalsequenz-abhängigen Tat ( twin arginine translocation")-Transportweg, der native Enzyme mit gebundenem Kofaktor wie z. B. die Trimethylamin-N-Oxid-Reduktase (TorA) aus Escherichia coli exportiert. Für die Konstruktion des B12-Exporters wurde …
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Entwicklung eines Lipoprotein-Impfstoffes aus Pflanzen : Produktion des rekombinanten 'outer surface protein A' (OspA) von Borrelia burgdorferi in Tabakchloroplasten
… Pam3Cys-Struktur versehen und die N-terminale Signalsequenz abgespalten. In dieser Arbeit konnten nach der Etablierung eines Expressionssystems mehrere unabhängige transplastome OspA-Tabakpflanzen generiert werden. Der Anteil an rekombinantem, plastidärem OspA (rpOspA) am löslichen …
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In vitro-Untersuchungen zum Sekretionsmechanismus von Pathogenitätsfaktoren mit einer N-terminalen Extension in Escherichia coli
… geladene und lange N-Region innerhalb der Signalsequenz, sowie durch eine N-terminale Extension, die der Signalsequenz am N-terminalen Ende vorausgeht, auszeichnen. <br>In dieser Arbeit wurde unter Verwendung eines homologen Transkriptions-Translationssystems von E. coli erstmalig der …
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Herstellung rekombinanter Vaccinia-Viren als Träger des Oberflächenproteins MSP1 aus Plasmodium falciparum und ihre Charakterisierung in Hinsicht auf einen Malaria-Impfstoff
… Vaccinia-Viren. Durch die Fusion an die Signalsequenz oder die Kombination aus Signal- und GPI-Ankersequenz des Decay Accelerating Factor (DAF) wurde MSP1 oder Teile davon in das Medium exportiert oder auf der Zelloberfläche verankert. Erste Untersuchungen zur Immunogenität im Mausmodell …
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Untersuchungen zum Mechanismus endogener MHCKlasse- II-restringierter Antigenpräsentation
… System konnte gezeigt werden, daß ein Signalsequenz-vermittelter Import in Lysosomen durch Hitzeschockproteine nicht als Mechanismus in Frage kommt. Dagegen wies die Expression Autophagie-assoziierter Proteine in den verwendeten Zellinien auf eine mögliche Beteiligung dieses …
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In vitro Untersuchungen zum Translationsarrest in Escherichia coli
… Recognition Particle (SRP). Dieser bindet an die Signalsequenz gerade entstehender Proteine, unterbricht deren Translation und steuert das Ribosom mit der naszierenden Proteinkette zur Membran des Endoplasmatischen Retikulums (ER). Die Interaktion des SRP mit seinem Rezeptor an der ER-Membran löst …
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Untersuchung der Fruchtkörperentwicklung bei dem Hyphenpilz Sordaria macrospora
… Strukturmerkmale, nämlich eine N-terminale Signalsequenz und eine C-terminale ω- site , enthält. Sm9375 ist im Gegensatz zu PRO11 und SmMOB3 für die Fruchtkörperbildung nicht essentiell, jedoch daran beteiligt, da die Deletion des entsprechenden Gens zu einer Verringerung der …
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In vitro-Untersuchungen zum Sekretionsmechanismus der beta-Lactamase in Escherichia coli
… Da die beta-Lactamase eine stark hydrophobe Signalsequenz besitzt, die eine SRP-Bindung begünstigt, wurde eine Interaktion zwischen SRP und dem Protein als wahrscheinlich angenommen. Darüber hinaus klassifizieren eine Reihe von in vivo-Daten die beta-Lactamase als sekretorisches, …
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Plasmodium falciparum calciumabhängige Proteinkinase 1 (PfCDPK1): Strukturelle und funktionelle Charakterisierung
… untersucht werden. Hierzu wurde die N-terminale Signalsequenz von PfCDPK1 und ihrer Mutanten an GFP gekoppelt, die Konstrukte in P. falciparum transfiziert und die Lokalisation der GFP-Konstrukte mittels konfokaler Laser–Scan-Mikroskopie untersucht. Dabei konnte gezeigt werden, dass für den …
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Molekulare und physiologische Charakterisierung des Energiestoffwechsels von Nitrosomonas europaea
… der löslichen AMO besitzt dabei eine Signalsequenz von 25 Aminosäuren. Die An- beziehungsweise Abwesenheit des Signalpeptides könnte die Konformation der AMO so weitreichend beeinflussen, dass daraus sowohl ein löslicher als auch ein membrangebundener AMO-Komplex resultiert. Das …
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Das komplexe Expressionsmuster von HLA-G und die Bedeutung seiner Genprodukte für die Funktion Antigenunspezifischer Immuneffektorzellen
… NK-Lyse. Auch das entsprechende Peptid aus der Signalsequenz von HLA-G ist ein Ligand für HLA-E. Allerdings wurde gezeigt, daß die Stabilisierung von HLA-E auf der Zelloberfläche durch das Peptid G33-11 schwächer als mit anderen Klasse-I-Peptiden und auch weniger stabil ist. Effektive Inhibition …
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Funktionale und molekulare Charakterisierung des Pad-Proteins von Legionella pneumophila
… des Epitops C1 (STEUDEL, 2001) in der putativen Signalsequenz ausgetauscht. Bei Testung der Mutanten auf ihre Bindungsfähigkeit an den Antikörper 61-1 im ELISA konnte eine Beteiligung der Aminosäuren Leucin11, Phenylalanin15, Glycin18 und Prolin20 beobachtet werden. Die Ergebnisse bestätigen, …