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Showing 1 to 20 of 188 for “"Signale"”.

  1. Regulation antigeninduzierter T-Zell Aktivierung durch Integration stimulierender und inhibitorischer Signale

    … Mechanismen der Koordination und Integration von Signalen des T-Zell-Antigenrezeptors mit denen des CD4-Moleküls bildeten das übergeordnete Thema der vorliegenden Arbeit. Sowohl der T-Zell-Antigenrezeptor als auch CD4 gehören zu einer Klasse von Rezeptoren, deren zytoplasmatische Anteile an …

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  2. Geochemische Signale in Tiefseesedimenten des südwestafrikanischen Kontinentalrands: Indikatoren für paläoklimatische und paläoozeanographische Bedingungen

    Die vorliegende Arbeit faßt die Ergebnisse geochemischer Untersuchungen von Tiefseesedimenten entlang des südwestafrikanischen Kontinentalrandes zusammen. Die Bestimmung von Elementgehalten und von Konzentrationen einer Vielzahl mariner und terrestrischer Biomarker wurde genutzt, um …

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  3. Geochemische Signale in Sapropelen des östlichen Mittelmeers: Indikatoren für paläoklimatische und paläoozeanographische Bedingungen

    Die vorliegende Arbeit faßt die Ergebnisse geochemischer Untersuchungen an Sapropelen des östlichen Mittelmeers zusammen. Die Elementgehalte dieser Tiefseesedimente und die Verteilungsmuster und Konzentrationen der aus ihnen extrahierten mariner und terrestrischer biologischer Markierer wurde …

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  4. Die Steuerung physiologischer Anpassungen von Blattläusen an veränderte ökologische Bedingungen durch endokrine Signale

    · Durch die Aufreinigung von Blattlausmaterial mittels Umkehrphasen-Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (Reverse-Phase High Performance Liquid Chromatographie) in Kombination mit einem in vitro-Bioassay wurde für ein mutmaßliches Acyrthosiphon pisum-AKH die Aminosäure-Teilsequenz -NFST- …

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  5. Endokrine Signale in der Kastendetermination der ursprünglichen Termite Mastotermes darwiniensis Froggatt (Isoptera: Mastotermitidae)

    Als „ecosystem engineers“ sind Termiten in subtropischen und tropischen Ökosystemen von wichtiger ökologischer Bedeutung. Gleichzeitig gelten einige Termitenarten als Bauholz- und Agrarschädlinge, die weltweit vorkommen und enorme Schäden anrichten können. Für die Entwicklung effizienter und …

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  6. Konvergenz afferenter und kommissuraler Signale aus den Bogengängen und den Otolithenorganen beim Grasfrosch (Rana temporaria)

    … Bogengänge. Die koplanaren hemmenden Signale wiesen disynaptische (78%) oder trisynaptische Latenzen auf. Im ersten Fall wurde die Hemmung direkt, also ohne weitere Verschaltung von einem 2°Bogengangs- Neuron im gegenüberliegenden vestibulären Kern vermittelt. Im zweiten Fall war ein …

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  7. Die Eigenschaften der Translationsinitiationsregion in E.coli: Effizienz verschiedener Signale aus dem Genom des Bakteriophagen T7

    Im Rahmen dieser Dissertation wurden verschiedene Signalelemente, welche die Effizienz prokaryotischer Translationsinitiationsregionen (TIR) bestimmen, untersucht. Die TIR stark exprimierter Gene aus dem Genom des Bakteriophagen T7 weisen alle kurze Shine-Dalgarno (SD) Sequenzen (SD) sowie …

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  8. Geochemische Signale in spätpleistozänen Tiefseesedimenten aus dem nördlichen Benguela-Stromsystem: Indikatoren für paläoklimatische und paläoozeanographische Bedingungen

    In dieser Arbeit werden die Ergebnisse von organisch-geochemischen Untersuchungen an spätpleistozänen Tiefseesedimentproben aus dem Walfisch-Becken vorgestellt. Das Probenmaterial mit einem maximalen Alter von 5,6 Millionen Jahren wurde während des Fahrtabschnitts 175 des internationalen …

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  9. Elektrophysiologische Untersuchungen zur Steuerung der Blütenbildung bei Kurz- und Langtagpflanzen

    … konnten periodisch auftretende elektrische Signale nachgewiesen werden. Aufgrund ihrer festen zeitlichen Beziehung zu den Dunkel-Licht- und Licht-Dunkel-Übergängen wurden entsprechende Signale als 'Übergang-APs' bezeichnet. Die Messungen zeigen, dass KTP bzw. LTP in Abhängigkeit von der …

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  10. Signalbindung und Membraninteraktion von heterotetrameren Adaptorprotein-Komplexen

    … beteiligt. APs interagieren mit den Sortierungssignalen von Transmembranproteinen und vermitteln dadurch ihre Aufnahme in Transportvesikel. Da jeder AP vermutlich an einem anderen zellulären Transportweg beteiligt ist, kann die Interaktion eines APs mit einem spezifischen Signal entscheidend für …

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  11. Entwicklung einer Testumgebung für einen ASIC im Rahmen des ATLAS L-1-Triggers

    … werden. Nach der Digitalisierung werden die Signale zur Reduzierung der Datenkanäle serialisiert, was zu einer Erhöhung der Übertragungsrate pro Datenkanal führt. Ein Ansatz der ersten Triggerstufe des ATLAS-Detektors sieht vor, alle Komponenten des Level-1-Kalorimetertriggeralgorith- mus für …

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  12. Ursprung der emotionalen Semantik von kongruenten Farben und Tönen: Assoziationen und Emotionen Erwachsener sowie Blickpräferenzen in der frühen Kindheit

    Obwohl die Verwendung auditiv-visueller Warnsignale weit verbreitet ist, da diese mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen als unimodale Signale, wurde die Semantik dieser kreuzmodalen Signale und ihrer Komponenten bislang nicht erforscht. Vor diesem Hintergrund wurde im Rahmen der vorliegenden Arbeit …

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  13. Mechanismen der TZR-abhängigen und -unabhängigen Aktivierung primärer T-Zellen der Ratte durch CD 28

    Zur Aktivierung ruhender T-Zellen sind zwei Signale erforderlich: Eines wird antigen-abhängig über den T-Zellrezeptor (TZR) gegeben, ein zweites erfolgt über kostimulatorische Rezeptoren. Unter den bekannten kostimulatorischen Molekülen ist CD28 das potenteste. Die mitogene Aktivität einiger …

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  14. Kindliche Körpergerüche als Chemosignale in der Mutter-Kind-Beziehung

    … dieses Engagement. Zunächst dienen solche Signale der Identifikation des eigenen Nachwuchses (kin recognition), um nachfolgend gezielt Ressourcen zu investieren. Darüber hinaus können infantile Stimuli affektive Reaktionen vermitteln, die den Bindungsaufbau erleichtern. In diesem …

    qucosa-diss

  15. Quantitative NMR-Spektroskopie zur Reinheitsbestimmung von Arzneistoffen

    … In den 1H-NMR-Spektren der Mischung sind die Signale der Was-serstoffe beider Isomere an Position 2 gut voneinander getrennt. Werden diese quantitativ ausgewertet, dann ist es nach Optimierung insbesondere hinsichtlich der T1-Relaxationszeit möglich, den Anteil des Z-Isomers auf 0,2 % zu …

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  16. Komponentenbasierte Softwareentwicklung für datenflußorientierte eingebettete Systeme

    … gefüllt sind. Übertragen werden physikalische Signale, die als Ströme bezeichnet werden. Ströme sind Folgen von Werten ohne explizite Zeitangaben. Das Einsatzgebiet von Datenflußsprachen liegt in der Entwicklung von Programmen zur Bild- und Signalverarbeitung, typischen Aufgaben in …

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  17. Anteriore Musterbildung im Wirbeltierembryo - Die Induktion von Vorderhirn und Herz

    … Gastrula-Organisators der Maus als Quelle für Signale, die eine Neuralplatte mit anteriorer Identität induzieren können, untersucht. Die Initiierung der Vorderhirnanlage beruht im Säuger auf Signalen aus dem anterioren, primitiven Endoderm. Dennoch sind, wie in dieser Arbeit gezeigt werden …

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  18. Anwendung von Weitfeldmikroskopie mit strukturierter Beleuchtung für funktionelle Hirnabbildung

    … Dabei ist jedoch eine Tiefendiskrimination der Signale nur sehr eingeschränkt möglich. In dieser Arbeit wird erstmals untersucht, wie die Methode der strukturierten Beleuchtung, mit der optische Schnittbildung in die Weitfeldmikroskopie eingeführt wird, für die funktionelle Hirnabbildung …

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  19. Weiterführende Techniken in der Spektroskopischen Bildgebung in vivo durch heteronuklearen Polarisationstransfer und anatomie-basierte Spektrenquantifizierung

    … gebundener Wasserstoffatome. Dadurch werden die Signale der Metaboliten mit skalarer 1H-31P-Kopplung verstärkt, während die Signale der Metaboliten ohne Kopplung in den Spektren unterdrückt werden. Durch Optimierung der Zeitparameter wurde an Modell-Lösungen mit RINEPT eine von der …

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