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Results
Showing 1 to 20 of 50 for “"Schizophrenie"”.
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Schizophrenie als Gyrifikationsstörung?
Die Schizophrenie stellt eine schwerwiegende neuropsychiatrische Erkrankung dar, deren Ätiologie und Pathomechanismen bis heute nicht vollständig geklärt sind. Es wird eine multifaktorielle Entstehung vermutet, wobei prädisponierende und auslösende Faktoren zur Manifestation der Erkrankung führen. …
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Funktionale Korrelate der Antisakkadenstörungen bei Schizophrenie
… die kontrollierten Verarbeitungsprozesse bei der Schizophrenie gestört sind, wohingegen die automatisierten Verarbeitungsprozesse normal funktionieren. Derartige kontrollierte Verarbeitungsprozesse werden bei Schizophrenen und Gesunden gleichermaßen von der Vigilanz beeinflusst. Vermutlich lassen …
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Der Interleukin-1-Genkomplex in der Schizophrenie
… genetische Komponente in der Ätiologie der Schizophrenie vorliegt. In der vorliegenden Arbeit wurden in einer Fall-Kontroll-Assoziationsstudie drei genetische Polymorphismen in Genen des Interleukin-1-Genkomplexes auf eine mögliche Assoziation mit Schizophrenie untersucht: die Gene, die für …
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Mutationsanalyse des Gens für das Zelladhäsionsmolekül CELSR1bei familiärer katatoner Schizophrenie
In einer kürzlich durchgeführten Kopplungsanalyse der periodischen Katatonie wurden zwei Genloci auf Chromosom 15 und auf Chromosom 22 identifiziert. Für den Genlocus auf Chromosom 22p13.3 wurde ein LOD-Score von 1,85 (p=0,0018) ermittelt. Bei einer Durchsicht der in der fraglichen Region auf …
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Verbesserung kognitiver Leistungen bei chronischer Schizophrenie durch rekombinantes humanes Erythropoietin (rhEPO)
Schizophrenie wird zunehmend als Erkrankung der Gehirnentwicklung mit zusätzlicher degenerativer Komponente anerkannt, die mit einem kognitiven Abbau und Verlust kortikaler grauer Masse einhergeht. Die vorgestellte Hypothese lautet, dass rekombinantes humanes Erythropoietin (rhEPO) als …
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Untersuchungen zur fronto-temporalen Dysfunktion bei Schizophrenie : Befunde eines multimethodalen Ansatzes
… Erscheinungsbild gekennzeichnet. Obgleich die Schizophrenie die bislang am intensivsten beforschte Störung der Psychiatrie ist, sind wesentliche Aspekte ihrer Ätiologie und Pathogenese noch ungeklärt. Als mögliches cerebrales Korrelat dieser Erkrankung werden aufgrund von neuropsychologischen …
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Zur pathophysiologischen Bedeutung der Amygdala bei chronischer Schizophrenie : eine magnetresonanzvolumetrische Untersuchung
Insgesamt können wir mit unserer MRI-Studie die bereits vermuteten Zusammenhänge zwischen Abnormalitäten des Hippocampus und der Amygdala bestätigen. Der am meisten vertretene Befund eines verkleinerten Hippocampus, findet sich in unserer Studie mit eindeutiger Signifikanz. Die …
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Zur Bedeutung des Hippocampus bei Schizophrenie und bipolaren affektiven Störungen - Eine magnetresonanzvolumetrische Untersuchung
… mit denen bipolare affektive Störungen und Schizophrenie einhergehen, wird eine funktionelle Beteiligung der Hippocampusformation an den Pathomechanismen dieser Erkrankungen angenommen. In Hinblick auf hippokampale Volumenveränderungen finden sich in der Literatur jedoch inhomogene Angaben. …
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Stereologische Untersuchungen zur Gesamtneuronenzahl sowie der Kapillarlänge im Nucleus mediodorsalis des Thalamus bei Schizophrenie
The mediodorsal thalamic nucleus (MD) is the principal relay nucleus for the prefrontal cortex, a brain region thought to be dysfunctional in schizophrenia. Previous neuropathological studies on the MD in schizophrenia have yielded conflicting results and no clear pattern of alterations has yet …
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Die Interaktion emotionaler und kognitiver Verarbeitungsprozesse und deren zerebrale Korrelate bei Patienten mit Schizophrenie
In schizophrenia, impairments in both emotion and cognition are prominent and characterize its psychopathology. In particular, emotion recognition and experience as well as attention and working memory are dysfunctional and known to be accompanied by deficiencies in their corresponding cerebral …
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Die Dauer der unbehandelten Psychose bei erstbehandelten Patienten mit Schizophrenie : eine prospektive Kohortenstudie in Bielefeld
Public Mental Health Background: Due to its early manifestation and prevalent chronic course, schizophrenia has a major impact on patients and health policy. Early detection and intervention is expected to have a positive effect on the outcome. Since the nineties, especially the concept of the …
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MRT-volumetrische Untersuchung des Thalamusvolumens bei Patienten mit einer bipolaren affektiven Störung oder einer Schizophrenie
… das Vorliegen einer bipolaren Störung oder einer Schizophrenie einen Einflu゚ auf das Thalamusvolumen hat. Methoden: Mit Hilfe der kranialen Kernspintomographie wurde das Thalamusvolumen von 41 Patienten mit einer bipolaren affektiven Störung, 31 Patienten mit einer Schizophrenie und einer den …
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Vergleichende MR- volumetrische Untersuchung des orbitofrontalen Kortex bei Schizophrenie, bipolarer Störung, Zwangserkrankung und gesunden Kontrollpersonen
… wird eine wichtige Rolle in der Pathogenese der Schizophrenie als Teil eines dysfunktionalen neuronalen Netzwerks zugesprochen. In dieser Arbeit wurden 139 Patienten, darunter Schizophrene, Zwangserkrankte und bipolare Patienten sowie gesunde Kontrollpersonen auf Volumenunterschiede des OFC …
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