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Results

Showing 1 to 20 of 21 for “"Phylogenie"”.

  1. Phylogenie der Verbenaceae : kladistische Untersuchungen mit morphologischen und chemischen Merkmalen

    Die klassische Gliederung der Verbenaceae stammt von BRIQUET aus den Jahren 1895-1912. Kladistische Analysen mit molekularen oder morphologischen Merkmalen fehlen bisher. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, eine kladistische Analyse der Verbenaceae mit morphologischen und chemischen Merkmalen …

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  2. Die chemische Ökologie der Steninae (Coleoptera: Staphylinidae) mit einem Beitrag zur molekularen Phylogenie

    Die Staphylinidae-Unterfamilie der Steninae, bestehend aus den Gattungen Stenus und Dianous, besitzt - wie fast alle Kurzflügler - hoch komplexe paarige Abdominalwehrdrüsen. Diese Pygidialdrüsen beinhalten ein artspezifisches multifunktionales Sekret, das hauptsächlich aus den Alkaloiden Stenusin, …

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  3. Die Evolution des Gesanges der Acrocephalinae (Hippolais, Acrocephalus und Chloropeta) unter Einbeziehung der Phylogenie und morphologischer, ökologischer und sozialer Faktoren

    … ist oder auf die homologe Entwicklung durch die Phylogenie, ist ebenso wenig untersucht wie das komplexe Zusammenwirken dieser Faktoren. Um diese Fragestellung zu untersuchen, schlüsselte ich den Gesang nach verschiedenen Gesangsmerkmalen auf, setzte diese zu den genannten Faktoren in Beziehung …

    oldenburg Repository record for Die Evolution des Gesanges der Acrocephalinae (Hippolais, Acrocephalus und Chloropeta) unter Einbeziehung der Phylogenie und morphologischer, ökologischer und sozialer Faktoren (opens in a new tab)

  4. Molekular-Systematische Untersuchungen an den Familien Nepenthaceae und Ancistrocladaceae sowie verwandter Taxa aus der Unterklasse Caryophyllidae s. l.

    … Sequenzanalysen verschiedener Genorte eine Phylogenie der carnivoren Nepenthaceae und der Ancistrocladaceae und Dioncophyllaceae aufgestellt. F?xFC;r die Ancistrocladaceae wurde ein taxonomisches Konzept f?xFC;r den in SO-Asien weitverbreiteten A. tectorius-Komplex erstellt. Als …

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  5. Phylogeny-based analysis of gene clusters

    … von verwandtschaftlichen Beziehungen, der Phylogenie, verschiedener Spezies erlangen wir umfassende Informationen über deren Evolution. Ein Ansatz für die Rekonstruktion phylogenetischer Szenarien oder zum Vergleich von Genomen ist die Untersuchung des Erbguts auf Ebene der DNA-, RNA- oder …

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  6. Molecular phylogeny and morphological reconstructions of Plagiochilaceae (Jungermanniopsida) with hypotheses on biogeography and divergence times

    … Daten verglichen, die auf die drei-Marker-Phylogenie geplottet wurden. Die morphologischen Abgrenzungen von 18 Sektionen von Plagiochila und sieben weitere Gattungen der Plagiochilaceae wurden untersucht, einschließlich dreier Sektionen, die hier zum ersten Mal in einer molekularen Arbeit …

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  7. Approximate common intervals based gene cluster models

    … Entwicklung einer distanzbasierten Methode zur Phylogenie-Rekonstruktion.

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  8. Molekularsystematische Untersuchungen an Vertretern der pflanzenparasitischen Gattung Exobasidium (Basidiomycota)

    Artabgrenzungen und Phylogenie in der pflanzenparasitischen Pilzgattung Exobasidium wurden mit molekularen Markern untersucht. Das allgemein akzeptierte Artkonzept für die europäischen Arten dieser Pflanzenparasiten basiert auf Wirtsspezifität und den hervorgerufenen Befallsbildern. Erste …

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  9. Endokrine Signale in der Kastendetermination der ursprünglichen Termite Mastotermes darwiniensis Froggatt (Isoptera: Mastotermitidae)

    … eine Übereinstimmung mit der anerkannten Phylogenie der Insekten. Eine unterschiedliche Topologie und teilweise geringe Bootstrap-Werte sprechen allerdings gegen die Eignung von AST-A für phylogenetische Analysen. Das AST-A Gen wird bei M. darwiniensis überwiegend im Gehirn exprimiert. …

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  10. Evolution of colony characteristics in the harvester ant genus Pogonomyrmex

    … Koloniecharakteristika vor dem Hintergrund einer Phylogenie zu erklären. Zu diesem Zweck wurde ein Gen-Stammbaum für 39 Arten der Gattung Pogonomyrmex erstellt. Die Artabdeckung betrug 83% bei den Nord-Amerikanischen, und 43% bei den Süd-Amerikanischen Arten. Effektive Mehrfachpaarung von …

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  11. Vergleichende geno- und phänotypische Charakterisierung von Escherichia coli aus Menschen, Hausschweinen und Wildtieren

    … zum Nachweis von 44 VAGs und der Phylogenie etabliert. Für die phänotypische Charakterisierung wurden Adhäsions- und Zytotoxizitätsassays etabliert. Die Screeningmethoden basieren auf der VideoScan-Technologie, einem automatisierten bildbasierten Multifluoreszenzdetektionssystem. …

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  12. Inference of phylogenetic relationships in passerine birds (Aves: Passeriformes) using new molecular markers

    … studies have hypothesised conflicting passerine phylogenies and have repeatedly stimulated further research with new markers. In the present study, I used three different approaches to contribute to the ongoing phylogenetic debate in Passeriformes. I investigated the recently introduced gene ZENK …

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  13. Evolution of the Neckeraceae (Bryopsida)

    The group of pleurocarpous mosses comprises approximately 5000 species, which corresponds to about half of all mosses. The pleurocarpous mosses (i.e. “the Core Pleurocarps”) form a monophylum, which consists typically of perennial mosses with creeping stems and abundant lateral branches. In …

    qucosa-diss

  14. Molekulare Differenzierung von Mykobakterien

    Die Differenzierung von Mykobakterien auf Speziesebene mithilfe von herkömmlichen biochemischen Testverfahren ist langwierig, was zu signifikanten Verzögerungen in der Diagnostik führt. Molekulare Identifizierung hingegen weist, verglichen mit der phänotypischen Identifizierung, zwei entscheidende …

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  15. Funktion und Evolution von hochkonservierten Kopfgenen im Reismehlkäfer Tribolium castaneum

    Die anterior-posterior Achse von bilateral symmetrischen Organismen (Bilateria) ist unterteilt in eine posteriore Region, die durch die Expression der hoch konservierten HOX-Cluster Gene gekennzeichnet ist und eine anteriore Region, die frei von deren Expression ist. Dennoch sind einige hoch …

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  16. Coexistence and resource use in space and time in a West African tortoise beetle community

    Tropical rain forests and coral reefs are usually regarded as the epitome of complexity and diversity. The mechanisms, however, that allow so many species to coexist continuously, still need to be unraveled. Earlier equilibrium models explain community organization with a strict niche separation …

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  17. How did Listeria monocytogenes become pathogenic?

    Listeriae are Gram positive, facultative, saprophytic bacteria capable of causing opportunistic infections in humans and animals. This thesis presents three separate lines of inquiries that can lead to the eventual convergence of a global view of Listeria as pathogen in the light of evolution, …

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  18. Evolution of caudal translational repression in higher insects

    Der anterior lokalisierte Entwicklungsfaktor bicoid (bcd) steuert the translationale Repression von caudal (cad) in Drosophila Embryos. Das bcd Gen kommt im Gegensatz zu cad nur in einer abgeleiteten Gruppe von Diptera vor. Die Expression von cad in anderen Insektenarten muss daher auf andere Weise …

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  19. Molecular evolution of primates - featuring mobile elements

    Mit mindestens 66 Gattungen und über 350 Spezies ist die Diversität der Ordnung der Primaten eine der größten innerhalb der Säugetiere. Obwohl die phylogenetischen Beziehungen von den Hauptlinien geklärt sind, finden sich innerhalb der Familien immer noch viele ungeklärte und umstrittene Fälle. In …

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  20. Taxonomy and Symbiosis in Associations of Physciaceae and Trebouxia

    … Biontengruppen. Basale Linien der Physciaceenphylogenie waren eng korreliert mit der Verteilung mehrerer phänotypischer Merkmale. Es konnte gezeigt werden, daß die Caliciaceen, eine andere Flechtenfamilie, die Schwestergruppe zu einer der vier Hauptlinien der Physciaceen bilden. Alle Proben …

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