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Results
Showing 1 to 20 of 24 for “"Osteoblasten"”.
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Zytotoxizitätsprüfung verschiedener Silbertitanlegierungen auf Titanbasis mittels humaner Osteoblasten
… auf Titanbasis mittels der humanen Osteoblastenzelllinie hFOB 1.19 geprüft. Es sollte der Einfluß des Silberanteils in der Beschichtung auf die Zellen getestet werden. Es wurde die Wirkung auf die Proliferations- und Differenzierungsleistung der Zellen mit standardisierten …
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Besiedelung verschiedener Biomaterialien mit Osteoblasten aus dem Unterkiefer von Schafen
… Zelldichte und Proliferation von Schafsosteoblasten auf sieben verschiedenen Biomaterialien untersucht. Die kommerziell erhältlichen, alloplastischen Materialien unterschieden sich in ihrer chemischen Zusammensetzung, Oberflächenstruktur, Porosität, Resorbierbarkeit und ihren …
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Wachstumsverhalten und gegenseitige Beeinflussung von Gingivakeratinozyten und Osteoblasten auf Kollagen
… von humanen oralen Keratinozyten und Osteoblasten auf Kollagenfolie (TissueFoil E) zu untersuchen. Dabei wurden die Zellen mit einer Agarbarriere voneinander getrennt oder anhand der Tröpfchentechnik nebeneinander in einem Zeitraum von sieben Tagen auf der Kollagenmatrix kultiviert. …
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Regulation der Differenzierung von Ratten-Calvaria-Osteoblasten unter Einfluss von Wachstumsfaktoren
… die Analyse der Stimulation von Ratten-Calvaria-Osteoblasten (RCA) mit den beiden Wachstumsfaktoren TGF-b1 und BMP-4 während der Proliferations- sowie Differenzierungs- und Mineralisierungsphase dar. Hierfür soll die Phosphorylierung und Aktivierung von Erk1 und Erk2, sowie von Smad1 und Smad2 …
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In vitro Differenzierung von Monozyten der Zelllinine RAW 264.7 zu Osteoklasten, deren Charakterisierung und Wechselwirkung mit Osteoblasten
… und -aktivierung durch Osteoblasten/ Knochenmarkbindegewebszellen im Rahmen des Knochenremodelings. Osteoblasten/Knochenmarkbindegewebszellen exprimieren RANKL. Dieses hat im Körper zwei Rezeptoren: RANK und OPG. RANKL kann durch Bindung an RANK auf …
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Klonierung der cDNA des Protein A Kinase-Adaptor-Proteins-2 und Untersuchungen zur Regulation seiner mRNA in humanen fötalen Osteoblasten
… der Entstehung von Osteoporose. AKAP-2 wird in Osteoblasten, aber auch in undifferenzierten monozytären Zellen, Vorläufern von Osteoklasten, exprimiert. AKAP-2 könnte also bei der interzellulären Kommunikation zwischen Osteoblasten und Osteoklasten von Bedeutung sein. Bisher wurden Vertreter der …
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Expression des Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH)-Rezeptors in primären humanen Osteoblasten und Effekte des GnRH-Agonisten Triptorelin auf die Expression osteoblastärer Gene
… von Brustkrebszellen mit primären humanen Osteoblasten (hOB) wurde bereits gezeigt. Daher stellte sich die Frage, ob GnRH direkte Effekte auf Knochenzellen ausübt. In dieser Arbeit konnte die Expression des Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH)-Rezeptors in primären humanen Osteoblasten …
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Entwicklung eines in vitro Modellsystems zur Herstellung vaskularisierter Konstrukte für das Tissue Engineering von Knochen
… entwickelt, in welchem stromabildende Osteoblasten mit Blutgefäßzellen kokultiviert werden. In seiner Dreidimensionalität soll das Modellsystem dabei möglichst gut den späteren Anforderungen zum Gewebeersatz entsprechen. Zunächst konnte in der vorliegenden Arbeit gezeigt werden, dass …
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Patterning Strategies of Poly(ethylene glycol) Based Hydroxyapatite Composites for Biomedical Applications
… unterschiedlich HAp-responsive Zelltypen, Osteoblasten (Maus-Osteoblasten ähnlich MC3T3-E1) und Fibroblasten (Maus-Fibroblasten L-929), auf chemisch strukturierten Hydrogel Oberflächen anzusiedeln und vergleichend zu untersuchen. Daher wurden Poly(ethylen glykol) basierte Hydrogele und HAp …
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Wirkungsweise von Bisphosphonaten auf die Expression verschiedener Knochenmarker in mesenchymalen Stammzellen der Plazenta
… u. a. Ausgangspunkt für die Differenzierung zu Osteoblasten. Sie bieten Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung von Gewebeersatzverfahren im Rahmen der regenerativen Medizin (Tissue Engineering). Als alternative Ressource zum Knochenmark für die Gewinnung von mesenchymalen Stammzellen (bMSC) …
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Tissue Engineering eines Osteochondralen Konstruktes zum Ersatz des proximalen Interphalangealgelenkes
… <br>Zur Herstellung wurden humane Osteoblasten aus dem Knochenmark und Chondrozyten aus Rippenknorpel isoliert und ex vivo vermehrt. <br>Nach Suspension der Chondrozyten in Fibrin produzierten die Zellen knorpeltypisches Kollagen Typ II und Proteoglykane in vitro. Die Osteoblasten …
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Einfluss von GnRH Analoga auf die Metastasierung humaner Mammakarzinomzellen in vitro und in vivo
… Kokultur von MCF-7 oder MDA-MB-231 Zellen mit Osteoblasten-ähnlichen Zellen eine Regulation bestimmter Metastasierungs-assoziierter Gene stattfindet. GnRH Analoga besitzen jedoch keinen Einfluss auf die veränderte Expression dieser Gene. Ein sehr deutlicher Effekt wurde im Bezug auf Faktoren …
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Einfluss von niederenergetischem gepulsten Ultraschall auf das Proliferations- und Differenzierungsverhalten osteoblastärer Zellen in vitro
… („humane Beckenkammzellen“) sowie um die murine Osteoblasten-Linie MC3T3-E1 und um die murine Fibroblasten-Linie L929. Die Ultraschallbehandlung dauerte 20 Minuten täglich und wurde an bis zu sechs aufeinanderfolgenden Tagen durchgeführt. Keine der drei untersuchten Zellarten zeigte eine Änderung …
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Charakterisierung von humanen mesenchymalen Stammzellen und Zellen der osteoblastären Differenzierungskaskade
… der Osteogenese wurde die Aussagekraft einzelner osteoblasten-assoziierter Marker in den letzten Jahren immer mehr in Frage gestellt. Denn der Nachweis einzelner Marker erlaubt weder eine eindeutige Identifikation undifferenzierter hMSC noch eine Abgrenzung von hMSC zu anderen Reifungsstufen der …
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Lokalisation, Proliferation und Differenzierung von STRO-1-positiven Zellen aus dem Geweih von Damhirschen (Dama dama)
… dem Einfluss verschiedener Wachstumsmedien (Osteoblasten-, Neurogenes oder Mininalmedium) unterschiedliche Proliferationsraten. Mit zunehmender Kulturzeit bildeten die zunächst homologen Zellen unterschiedliche Morphologien. Die Zellen im Osteoblastenmedium zeigten den höchsten Umsatz an …
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Analyse des Effekts von β-Ecdyson auf die histologische Struktur der proximalen Tibia von gonadektomierten Sprague-Dawley-Ratten
… vereinzelten Hinweisen auf beispielsweise eine Osteoblasten-fördernde Skelettwirkung im Rahmen von tierexperimentellen Studien, stellt sich die Frage, ob β-Ecdyson als eine alternative, nicht-östrogene Substanz in der Prävention und Behandlung der Osteoporose als einer Erkrankung mit zunehmender …
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Histomorphometrische Untersuchung der Steroidwirkung auf die Osteoporoseinduktion beim ovarektomierten Schaf
… Knochensubstanz) und der Formationstätigkeit der Osteoblasten wurde v.a. durch Steroide bewirkt. Die Diät hat diese Effekte verstärkt. Die induzierte Osteoporose lässt sich mit alters- oder osteoporosebedingten Veränderungen beim Menschen vergleichen. Im Tiermodell entsteht osteoporotischer …
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Der Effekt von Dihydrotestosteron, 17 beta Estradiol, Genistein und Equol auf den osteoporotischen Knochen der männlichen Ratte nach Trepanation dargestellt durch das pQCT
… Laps- Werte. Die EQ Gruppe zeigte die höchste Osteoblastenaktivität.Diskussion: In Einbezug physikalischer Veränderungen, ist der durch die Trepanation bedingte Substanzverlust bei einem schmaleren Knochen im Verhältnis größer als bei einem Umfang größeren Knochen. Für E2 kann angenommen …
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Charakterisierung und Funktionalisierung von Filmen aus rekombinanten Spinnenseidenproteinen
… des Materials; so adhärierten Prä-Osteoblasten (MC3T3-E1) auf den Filmen und konnten über mehrere Tage kultiviert werden. Das verwendete Lösungsmittel und die Nachbehandlungsart beeinflussten signifikant das Resultat, was möglicherweise auf die unterschiedliche Oberflächenchemie und …
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Analyse polymorpher Sequenzbereiche des Promotors des Humanen Cystein-Reichen Proteins 61 (hCYR61/CCN1)
… D3 regulierten immediate early Genproduktes von Osteoblasten und Signalmolekül im Mikroenvironment des Knochens, hCYR61/CCN1, funktionell zu charakterisieren. Zum ersten sollten 4 unterschiedliche hCYR61/CCN1 Promotorkonstrukte, mit den Längen von 200bp-1000bp auf ihre Promotoraktivität getestet …
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