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Showing 1 to 20 of 22 for “"Oberkiefer"”.

  1. Untersuchungen zur vollständigen Knochenmineralisation am teilosteotomierten Oberkiefer beim Neuseeländer-Kaninchen

    … wurde ein tierexperimentelles Modell am Kaninchenoberkiefer für den Nachweis der Verdichtung der Knochenstruktur nach provo zierter Regenerationsleistung entwickelt. Dazu wurden 16 Kaninchen die beiden ersten Prämolaren in der rechten Oberkieferhälfte extrahiert. Nach 75 Tagen wurde bei 8 …

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  2. Die parodontalen Verhältnisse verlagerter Eckzähne und Frontzähne im Oberkiefer nach chirurgisch-kieferorthopädischer Therapie - eine retrospektive Untersuchung

    … Einstellung verlagerter und retinierter Oberkieferfrontzähne und Oberkiefereckzähne an einem möglichst großen Patientenkollektiv in einer retrospektiven Studie unter Berücksichtigung der verschiedenen Freilegungsverfahren zu untersuchen. Besonderes Interesse galt hierbei den parodontalen …

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  3. Untersuchungen über die Breitenrelation der Frontzähne und deren Missverhältnisse

    … standen mit den Palatinalflächen der Oberkieferfrontzähne in Kontakt. Die Modelle wurden nach Klasse-I- (n = 45) und Klasse-II-Verzahnung (n = 44) im Eckzahnbereich unterteilt. An allen Modellen wurden die Frontzahnbogenlängen im Oberkiefer palatinal auf unterschiedlichen vertikalen …

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  4. Vergleichende klinische Studie zur Auslösung einer Bakteriämie : ultraschallbetriebenes Debridement versus subgingivales Scaling

    … bei Männern erklären. Die Behandlungen lösten im Oberkiefer (40,0%) häufiger Bakteriämien aus als im Unterkiefer (26,7%). Dies lässt sich am ehesten auf die im Oberkiefer größeren Sondierungstiefen zurückführen, da bei höheren Sondierungstiefen eine gering erhöhte Bakteriämiehäufigkeit zu …

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  5. Untersuchung zur Prävalenz von dentalen Erosionen bei Göttinger Kindergartenkindern und Analyse potentieller Risikofaktoren für Erosionen

    … auch das Dentin von Erosionen betroffen. Im Oberkiefer waren 11,7% der Zähne betroffen, während im Unterkiefer nur 3,8% der Zähne Erosionen aufwiesen. Im Oberkiefer waren die Inzisivi mit 15-25% am häufigsten betroffen, gefolgt von den Eckzähnen und den Molaren. Im Unterkiefer waren die …

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  6. Zur Kiefergelenkssymptomatik vor und nach bimaxillärer Osteotomie - Eine retrospektive klinische Untersuchung

    … der Universität Würzburg einer kombinierten Oberkiefer- Unterkieferosteotomie. 168 Patienten beantworteten einen Fragebogen nach ihren subjektiven Beschwerden vor und nach dem Eingriff. 23 Patienten (14 %) wurden ohne Positionierungshilfe, 145 (86 %) mit Positionierungshilfe operiert. Davon …

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  7. Bestimmung der apparenten Knochendichte am Kaninchenkiefermodell mittels der Peripheren Quantitativen Computertomographie

    … Verknöcherung des zukünftigen Implantatlagers im Oberkiefer nach einer zusätzlichen Provokationsbohrung entwickelt und räumlich abbildet. Hierzu wurde ein tierexperimentelles Modell am Kaninchenoberkiefer für den Nachweis der beginnenden Verdichtung der Knochenstruktur nach provozierter …

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  8. Wirkung und dentale Nebenwirkungen unter der Langzeitanwendung des IST-Gerätes bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe

    … Overbite und die hintere Zahnbogenbreite im Oberkiefer festgestellt. Bissstellung und Frontzahnachsen waren zum Kontrollzeitpunkt statistisch nicht zum Ausgangsbefund verändert.

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  9. Kephalometrische Untersuchung nach der Hasund/Segner Analyse bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe

    … von Patienten mit einem nach dorsal exponierten Oberkiefer bestätigte sich nicht, da eine Tendenz zur anterioren Verlagerung des Ober- bzw. des Unterkiefers in Bezug zur Schädelbasis bestand. Zudem gab es eine Beziehung zwischen der Unterkiefer-Frontzahn-Stellung und dem BMI im Sinne einer …

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  10. Untersuchungen zur diagnostischen und prognostischen Wertigkeit der Analyse im Fernröntgenseitenbild des Schädels bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe

    … Mikrognathie oder einem dorsal positionierten Oberkiefer bestätigte sich nicht. Ein horizontaler Gesichtsschädelaufbau und eine ventro-kaudale Lage des Hyoids können als positive Kriterien bei der Auswahl der Patienten für eine Therapie mit dem verwendeten oralen Protrusionsgerät angesehen …

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  11. Klinische Studie über die Eigenschaften der weich bleibenden Unterfütterungsmaterialien Ufi Gel C und SOFRELINER S

    … eines Untersuchungszeitraumes von 12 Wochen. Oberkiefer Totalprothesen von 18 Patienten wurden mit den weich bleibenden Materialien Ufi Gel C und SOFRELINER S unterfüttert. Unter Zuhilfenahme eines Patientenfragebogens sowie eines Bewertungsbogens über das physikalische Verhalten der …

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  12. Dreidimensionale Struktur- und Vitalitätsverteilung oraler bakterieller Biofilme (dentaler Plaque)

    … nach 48 Stunden betrug an den Bukkalflächen des Oberkiefers 77,63 ± 29.10 µm, an den Bukkalflächen des Unterkiefers 71,92 ± 26,34 µm. Palatinal bildete sich mit 52,08 ± 26,23 µm signifikant weniger Plaque als an den anderen Lokalisationen. Die Vitalitätswerte in den verschiedenen Schichten …

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  13. Implantologische und prothetische Überlebens- und Erfolgsraten beim teilbezahnten Patienten : eine prospektive Langzeitstudie mit 3i-Implantaten über 5 Jahre

    … (18-76 Jahre). Dabei wurden 68 Implantate im Oberkiefer und 146 Implantate im Unterkiefer inseriert. Unter den Patienten befanden sich 17 Raucher (22,4%) mit 51 Implantaten (23,9%). Die mittlere Nachbeobachtungszeit lag bei 71 Monaten (min. 3 Mon.; max. 94 Mon.). Die Implantatlängen variierten …

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  14. Eine Nachuntersuchung von parodontal behandelten Recallpatienten in einer privatzahnärztlichen Praxis

    … Gruppe der Prämolaren, 51 % in der Gruppe der Oberkiefer Molaren und ebenfalls 51 % der Unterkiefer-Molaren. Die Ergebnisse dieser Untersuchung zeigen, dass bei Vorliegen einer chronischen Parodontitis durch geschlossene Ultraschalltherapie und konsequente Nachsorge langfristig parodontale …

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  15. Vertikale Gesichtsschädelanomalien - Bedeutung und Behandlungsansätze in der orthognathen Chirurgie

    … die Le Fort I „down fracture“-Osteotomie im Oberkiefer und die stufenförmige sagittale Spaltung des Unterkiefers, ermöglichen eine fast unbegrenzte Flexibilität bei der sagittalen, vertikalen und transversalen Umstellung der Kiefer im Einzelfall, so dass heute weniger die Operationstechnik …

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