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Results
Showing 1 to 7 of 7 for “"Neuroplastizität"”.
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Neuroplasticity: induction and modulation by external stimulation and pharmacological intervention
Neuroplastizität, die Möglichkeit des menschlichen Gehirns sich strukturell und funktionell zu reorganisieren, ist schon lange ein Gegenstand der neurowissenschaftlichen Forschung. Fortschritte in der Transkranialen Magnetischen Stimulation (TMS) und Transkranialen Gleichstromstimulation (tDCS) …
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Einfluss verschiedener transkranieller Stimulationsverfahren auf die kortikale Exzitabilität
Zur Erforschung der Neuroplastizität werden verschiedene Verfahren zur transkraniellen Stimulation des Kortex eingesetzt. Ziel aller Verfahren ist die Veränderung der Exzitabilität des Gehirns, was zu aktivitätsabhängiger Modifikation synaptischer Übertragung führt. Viele Studien berichten …
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Neurodiagnostics in Sports: Investigating the Brain’s Potential to Optimize Performance in Athletes
… und struk-turellen Anpassungen des Gehirns (Neuroplastizität). Darüber hinaus konnten bei SportlerInnen neuronale Expertise-Effekte nachgewiesen werden, die sich sowohl in einer angepassten Hirnmorphologie als auch in einer erhöhten Effizienz der neurona-len Verarbeitung manifestieren. Die …
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Kathodale transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS) bei Gitarristen mit fokaler Dystonie
… ein nicht invasives Verfahren zur Erzeugung von Neuroplastizität im menschlichen Kortex. Durch kathodale Stimulation wird die Erregbarkeit des Kortex vermindert. Wir gingen der Frage nach, ob eine kathodale tDCS über dem primärmotorischen Kortex bei Gitarristen mit FD in der Lage ist, gesteigerte …
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Genetic variants of EPO and EPOR influence cognitive core features of schizophrenia
… dass Epo eine wichtige Rolle bei der Neuroplastizität und höheren Hirnfunktionen einnimmt. Auf der Grundlage dieser Befunde wurde die Hypothese aufgestellt, dass diese Funktion des Epo/EpoR-Systems ebenfalls nachweisbar ist durch genetische Marker der enkodierenden Gene (EPO und EPOR). …
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Der Einfluß verschiedener Schmerz-, Missbrauchs- und Gewalterfahrungen auf die Entwicklung und Persistenz somatoformer Schmerzen und nicht- somatoformer chronischer Schmerzen sowie auf Psychopathologien
Mit Hinblick auf schmerzerklärende Mechanismen eines neuronalen Schmerz-gedächtnisses wurden Zusammenhänge zwischen realen und beobachteten Schmerz-/ Gewalterfahrungen (sexueller, physischer Missbrauch, Schmerzerfahrungen durch Krankheiten/ Unfälle/ Behandlungen, vor/ nach dem 16. Lj.) und …
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Evaluation neuroprotektiver Strategien am Beispiel ausgewählter neurodegenerativer Erkrankungen: Amyotrophe Lateralsklerose und Alkoholabhängigkeit
Trotz hoher Prävalenzraten und ungünstiger Prognosen liegen für neurodegenerative Erkrankungen aktuell keine vielversprechenden kurativen Behandlungen vor. Auch für die nahe Zukunft erscheint deren Entwicklung als unwahrscheinlich. Aus diesem Grund rücken neuroprotektive Therapieansätze verstärkt …