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Results

Showing 1 to 8 of 8 for “"Mutationsrate"”.

  1. The mitochondrial protein profile changes during the aging process

    … Daten aus der Großgel 2DE wurde eine mtDNA Mutationsrate von 1.2x10-8 pro Gen und Tag abgeschätzt. Diese Mutationsrate ist groß genug, um eine Anreicherung von defekten Mitochondrien innerhalb der Lebensspanne einer Maus zu verursachen. Die experimentellen Daten unterstützen die Hypothese, …

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  2. Tumorimmunität: Spezifität, Genetik und Funktion natürlicher IgM-Antikörper

    … im menschlichen Organismus. Allein die spontane Mutationsrate genügt um in einem Organismus permanent transformierte Zellen entstehen zu lassen, welche den Körper in kürzester Zeit überschwemmen würden. Auch wenn bestimmte genetische Schäden frühzeitig durch Reparaturmechanismen beseitigt werden …

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  3. Charakterisierung genomischer Polymorphismen und somatischer Mutationen, sowie der Expression der gastrointestinalen Glutathionperoxidase im Rahmen der kolorektalen Karzinogenese

    … genetischen Instabilität führen mit einer hohen Mutationsrate in repetitiven DNA-Sequenzen (sog. Mikrosatelliten). Es konnte gezeigt werden, dass oxidativer Stress, der durch die Bildung von H2O2 und anderen reaktiven Sauerstoffspezies (ROS) hervorgerufen wird, zur Entstehung von zellulären und …

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  4. Die B-Lymphozyten-Aktivierung in der osteoarthrotischen Synovialmembran - ein Beitrag zum molekularpathogenetischen Verständnis der Osteoarthrose

    … CDR´s auf eine Affinitätsanpassung (durch höhere Mutationsraten) ausgerichtet sind. Die Mutationsrate weist auf eine stattgefundene Antigenaktivierung dieser B-Lymphozyten hin. Aus den histologischen Schnittbildern mit den oben genannten Doppelfärbungen war v.a. perivaskulär ein Vorkommen von …

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  5. Molekular-Systematische Untersuchungen an den Familien Nepenthaceae und Ancistrocladaceae sowie verwandter Taxa aus der Unterklasse Caryophyllidae s. l.

    … ITS-Phylogenie, sowie eine scheinbar erh?xF6;hte Mutationsrate des trnK-Introns legen den Schlu?xDF; nahe, dass bei der Artbildung der Ancistrocladaceae vor allen in S?xFC;dostasien Hybridisierungen und Introgressionen eine gro?xDF;e Rolle gespielt haben. Durch Vergleich der Sequenzdaten mit ISSR- …

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  6. Mutationen im Leukaemia-Inhibitory-Factor (LIF)-Gen bei wiederholtem Implantationsversagen nach extrakorporaler Befruchtung

    … LIFs konnten nicht aufgedeckt werden. Die Mutationsrate bei Frauen mit wiederholtem Implantationsversagen nach IVF/ICSI-Therapie ist demnach sehr niedrig und gegenüber fertilen Frauen nicht signifikant erhöht. Damit stehen die Resultate dieser Arbeit im Einklang mit Ergebnissen früherer …

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  7. Die Testaepidermis der Lactuceae (Asteraceae) – ihre Diversität und systematische Bedeutung

    … einzelnen Arten werden auf eine stark erhöhte Mutationsrate in dieser Gattung zurückgeführt. Somit bietet diese Arbeit auch die Chance, zusammen mit molekularbiologischen Untersuchungen die Möglichkeiten von einerseits modernen morphologisch– anatomischen und andererseits molekularbiologischen …

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  8. Zur Funktion des MPH1-Gens von Saccharomyces cerevisiae bei der rekombinativen Umgehung von replikationsarretierenden DNA-Schäden

    Das MPH1-Gen aus Saccharomyces cerevisiae kodiert für ein Protein der DEAH-Familie. Durch genetische Interaktionsstudien von mph1 Mutanten, die einen Mutatorphänotyp zeigen und sensitiv gegenüber verschiedenen DNA-schädigenden Agenzien sind, mit Mutanten aus verschiedenen DNA-Reparaturwegen konnte …

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