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Results
Showing 1 to 20 of 23 for “"Multiple Sklerose"”.
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Multiple Sklerose und Dopamin-Rezeptoren
… eine Interaktion zwischen dem Dopaminsystem und Multiple Sklerose? Multiple Sklerose (MS) ist eine bedeutende neuroimmunologische Erkrankung, deren genaue Ursache unklar ist. In einem komplexen Zusammenspiel zwischen Zellen des Zentralnervensystems und Zellen des Immunsystems entstehen …
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Krankheitsursachen-Vorstellungen von Multiple-Sklerose-Patienten
… einer Längsschnittuntersuchung an insgesamt 95 Multiple Sklerose Patienten wurden in einem semistrukturierten Interview Krankheitsursachen-Vorstellungen (KUV) erfragt. Mit dem BDI wurde die Depressivität erfasst. Im Längsschnitt wurden 24 neu-diagnostizierte Patienten zu drei Zeitpunkten …
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Multiple Sklerose: Systematische Analyse des T-Zell-Repertoires von Hirnläsionen, Liquor und peripherem Blut
… teilweise das Immun-Repertoire des Gehirn in der Multiplen Sklerose repräsentieren. Diese Arbeit hat direkte Relevanz für zukünftige Arbeiten an der Immun-Pathogenese des MS, da Liquor –im Gegensatz zu Hirngewebe- für wissenschaftliche Studien leicht verfügbar ist. Unsere Ergebnisse zeigen weiter, …
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Der Einfluss repressiven Coping-Verhaltens auf die Selbstwahrnehmung kognitiver Defizite bei Multiple Sklerose Patienten
… von Gedächtnisdefiziten wurde bei 80 Multiple Sklerose Patienten untersucht. Die Patienten erhielten den Memory Complaint Questionnaire (MCQ) zur Einschätzung des eigenen Gedächtnisses und den Verbalen Merk- und Lernfähigkeitstest (VLMT) zur Erhebung der objektiven …
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Ex vivo Charakterisierung von humanen Autoantigen-spezifischen CD4+ T-Zellen mit Fokus auf Multiple Sklerose
… CD4+ T-Zellen in der Pathogenese der Multiplen Sklerose (MS) eine relevante Rolle spielen. Ein Grund dafür ist das Fehlen einer Methode für ihre direkte Analyse. In dieser Arbeit ist es mit Hilfe der magnetischen Anreicherung von spezifisch-aktivierten CD154+ konventionellen und CD137+ …
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Der Einfluß eines fötal exprimierten Autoantigens auf die Induktion von Autoimmunität während der Schwangerschaft
… Autoimmune Enzephalomyelitis) als Tiermodell für Multiple Sklerose ausgewählt. Es wurden transgene Mäuse entwickelt, die das Autoantigen Myelin Basic Protein 1-10, kovalent gebunden an MHC Klasse II exprimieren. Die Transgene, unter der Kontrolle eines MHC Klasse II Promotors, wurden sowohl von …
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Der Einfluß von Steroiden und Medikamenten zur Behandlung der Multiplen Sklerose auf die LPS-induzierte iNOS/NO-Synthese in primärer Mikroglia neugeborener Ratten
Die Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche, demyelinisierende Erkrankung des Gehirns. Bei der Pathogenese der MS spielt unter anderem das freie Radikal Stickoxid (NO) eine Rolle. Dieses wird bei Entzündungsprozessen durch die induzierbare NO-Synthase (iNOS) gebildet. Die iNOS wurde …
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Störungen des hippocampal-assoziierten räumlichen Lernens bei Patienten mit Multipler Sklerose
… haben eine hohe klinische Relevanz für Multiple Sklerose-Patienten und manifestieren sich in verschiedenen Gedächtnisdomänen. Vor dem Hintergrund der besonderen Vulnerabilität des Hippocampus gegenüber toxisch-inflammatorischen Einflüssen wie neuroimmunologischen Erkrankungen war das …
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Targeting gene therapy to neuroinfalmmatory lesions in experimental autoimmune encephalomyelitis
… Enzephalomyelitis (EAE), einem Modellsystem für Multiple Sklerose (MS), führte die intravenöse Verabreichung der GFP-positiven Stammzellen zu deren spezifischen Migration zu Entzündungsläsionen im Rückenmark. Diese Migration korrelierte mit dem Schweregrad der Erkrankung, wobei umso mehr …
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Nachweis von saurem glialen Faserprotein (GFAP) in humanem Serum und erste klinische Ergebnisse
… hoch. GFAP wurde 1971 von Eng erstmalig aus Multiple Sklerose Plaques isoliert. GFAP ist ein 50 ± 1 kDa großes Protein, welches in einer wasserlöslichen und wasserunlöslichen Form existiert. GFAP gehört zu der Gruppe der Intermediärfilament-Proteine, die am Aufbau des Zytoskeletts beteiligt …
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Brain derived neurotrophic factor (BDNF): Untersuchungen zur Expression und Regulation in vitro sowie zur funktionellen Relevanz in der experimentellen autoimmunen Enzephalomyelitis (EAE)
… in Immunzellen, wie z.B. in den Infiltraten in Multiple Sklerose Läsionen, detektiert. Zahlreiche Studien deuten auf eine neuroprotektive Funktion des BDNF hin. Dass Immunzellen BDNF exprimieren, welches zudem neuroprotektiv wirken könnte wurde auch im Konzept der neuroprotektiven Autoimmunität …
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Die Wirkung eines RGMa-Antikörpers im Optikusneuritis-Modell
Multiple Sklerose ist eine entzündlich demyelinisierende Erkrankung des ZNS. Das histopathologische Bild zeigt einen kontinuierlichen Zerfall der Myelinscheiden, bedingt durch entzündliche Läsionen. Zusätzlich tritt eine Destruktion axonaler und neuronaler Strukturen auf, die die wichtigste Ursache …
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The Role of the p75 Neurotrophin Receptor in Experimental Inflammation of the Central Nervous System
… Ausmaß der permanenten klinischen Defizite bei Multiple-Sklerose-Patienten entsteht durch axonale Schädigung und axonalem Verlust. In dieser Studie wird eine entscheidende Rolle des niedrigaffinen Neurotrophinrezeptors p75NTR in Bezug auf axonale Schädigung in der experimentellen autoimmunen …
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Effekt der Myelinphagozytose auf Makrophagen und Mikroglia in vitro: Suppression inflammatorischer Aktivität und Apoptoseinduktion
Die Multiple Sklerose (MS) ist eine der häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen, die im jungen und mittleren Alter zur Behinderung führt und erweckt dadurch schon seit längerem das medizinische Forschungsinteresse. Die Zerstörung der periaxonalen Myelinscheiden im ZNS ist das …
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Fahrfähigkeit bei Menschen mit Multipler Sklerose
… Forschung legt nahe, dass Menschen mit Multipler Sklerose (MmMS), eine chronisch-neurodegenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems, aufgrund von MS-bedingten Beeinträchtigungen ein erhöhtes Risiko für eine eingeschränkte Fahrfähigkeit haben könnten. Das übergeordnete Ziel dieser …
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Zellspezifische Funktionen des Typ 1 Interferonrezeptors bei der experimentellen autoimmunen Enzephalomyelitis
Die multiple Sklerose (MS) wird als eine inflammatorische, demyelinisierende Erkrankung des Zentralnervensystems (ZNS) angesehen, dessen Ätiologie derzeit unklar ist. Es wird angenommen, dass die Pathogenese einer zellulär vermittelten Autoimmunität unterliegt, was durch die Entdeckung …
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Untersuchung der Avidität von virusspezifischen Antikörpern in Serum und Liquor bei Patienten mit Virusenzephalitiden und Multipler Sklerose
… Infektion mit neurologischen Komplikationen, Multipler Sklerose (MS) und mit nichtentzündlichen, psychiatrischen Hirnerkrankungen untersucht. Es galt insbesondere für Masernvirus- und VZV-Antikörper herauszufinden, ob es in gleichzeitig entnommenen Serum- und Liquorproben bei Patienten mit …
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Untersuchungen zur Blockade des Makrophagen-Migrations-Inhibitionsfaktors in der Experimentellen Autoimmunen Enzephalomyelitis
Der Makrophagen-Migrations-Inhibitionsfaktor (MIF) ist ein Chemokin, das eine wichtige Rolle bei der Regulation der Effektorfunktionen von Makrophagen und bei der T-Zell-Aktivierung und -Migration innehat. Untersuchungen zur Bedeutung des Chemokins in der Pathogenese von Autoimmunkrankheiten, wie …
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