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Results
Showing 1 to 8 of 8 for “"Missense-Mutationen"”.
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Die Untersuchung des Transkriptionsfaktors RUNX2, insbesondere die RUNX2-Cbfß Interaktion in der Pathogenese der cleidocranialen Dysplasie
… der Patienten mit Cleidocranialer Dysplasie Mutationen im RUNX2 Gen nachgewiesen werden. Neuere Studien belegen einen Zusammenhang zwischen dem RUNX-Kofaktor CBFß und der Knochenentwicklung. Es sollte untersucht werden, ob die Cleidocraniale Dysplasie auch durch Mutationen im CBFß-Gen selbst …
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Mutationsanalyse des CBFA1-Gens bei Cleidocranialer Dysplasie
… untersucht. Bei achtzehn Betroffenen konnten Mutationen in der kodierenden Region des Gens, entdeckt werden. Es handelte sich um acht Verschiebungen des Leserasters, zwei Nonsense und neun Missense-Mutationen sowie zwei Polymorphismen. Es fand sich keine strenge Korrelation zwischen Genotyp …
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Mutationsanalyse des Gens für das Zelladhäsionsmolekül CELSR1bei familiärer katatoner Schizophrenie
… und einem polymorphen Intron auf Mutationen untersucht. DNA-Proben von zwei der erkrankten Familienmitgliedern und drei Kontrollen wurden sequenziert und die so erhaltene Sequenz mittels eines Online-Analyseprogramms verifiziert. Dabei wurden 18 Allelvarianten, 12 stumme …
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Funktionelle Untersuchungen zum PTPN11-Genprodukt SHP2 und zu PTPN11 Mutanten, die dem Noonan-Syndrom zugrunde liegen
… Bei ca. 40-50% der Noonan-Patienten können missense Mutationen im PTPN11-Gen diagnostiziert werden. PTPN11-Mutationen können auch bei der allelische Variante von NS, dem LEOPARD-Syndrom (LS) gefunden werden. PTPN11 kodiert für die Nichtrezeptor Protein-Tyrosin-Phosphatase SHP2, die zwei …
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Klinische und molekulargenetische Charakterisierung von Patienten mit Kongenitalen Myasthenen Syndromen
… überwiegen, vor allem solche, bei denen die Mutationen in den Untereinheiten des Azetylcholinrezeptor (AChR) liegen. Dabei haben sich vor allem Mutationen im Gen, das für die Epsilon (e) -Untereinheit des AChR kodiert, als besonders häufig erwiesen. Der Hauptschwerpunkt dieser Arbeit lag …
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Immortalisierung embryonaler Fibroblasten aus Wildtyp und Hupki (Human p53 knock-in) Mäusen durch Veränderungen des p19Arf/p53 Kontrollweges und Erst-Charakterisierung des neuen Prolin 72-kodierenden Hupki-Mausstamms
… wie z.B. p53 oder pRb durch Punktmutationen oder Deletionen kann die zelluläre Seneszenz unterbrochen und die Zelle zur Immortalisierung gebracht werden. Als Transkriptionsfaktor und Tumorsuppressor weist das p53- Gen Mutationen in 50% aller menschlichen Tumoren auf. Bekannt ist …
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Investigation of Protein-protein Interactions within the Human Spliceosomal U4/U6.U5 tri-snRNP Particle
… der Retinitis pigmentosa entsteht durch eine missense-Mutationen (A194E) im 61K Protein. In dieser Studie zeigte das mutierte Protein 61K eine schlechtere Bindung zum 102K. Die möglichen Mechanismen werden diskutiert. Mutationsanalysen zeigten, daß die TPR-Wiederholungen im 102K Protein …