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Results
Showing 1 to 20 of 27 for “"Melanom"”.
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Krankheitsverarbeitung und Gesundheitsverhalten bei Patienten mit Malignem Melanom
Hintergrund: Das Maligne Melanom (MM) weist eine zunehmende Inzidenz auf. In der vorliegenden Studie sollten das Selbstuntersuchungsverhalten und Zusammenhänge mit der Krankheitsverarbeitung u.a. psychosozialen Faktoren untersucht werden. <br>Methoden: Im Abstand von 2 Jahren wurden n=333 Patienten …
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Untersuchungen zur Apoptoseregulation durch die Melanom induzierende Rezeptortyrosinkinase Xmrk
… Xiphophorus führt zur Ausbildung maligner Melanome. Expressionsstudien in transgenen Medaka-Fischen haben gezeigt, daß Xmrk allerdings nur in bestimmten Geweben wie Hirn, Epithelien, Auge und Pigmentzellen zur Tumorbildung führt. Zellen, die durch Xmrk transformiert werden können, scheinen …
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Untersuchungen zur genetischen Kontrolle des Melanom-induzierenden Gens von Xiphophorus
Die Melanomentstehung bei Rückkreuzungshybriden des Zahnkarpfens Xiphophorus wird durch die Überexpression des geschlechtschromosomalen Xmrk Onkogens verursacht. Im Wildtyp ist die Aktivität von Xmrk durch einen autosomalen Regulatorlocus R unterdrückt. Ziel dieser Arbeit war es, Erkenntnisse über …
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Expression und Funktion des Apoptose-assoziierten Moleküls PHLDA1 im humanen Melanom
Das Melanom ist aufgrund seiner frühzeitigen und häufigen Metastasierung sowie seiner Resistenz gegenüber Chemotherapeutika einer der bösartigsten Tumoren des Menschen. Trotz dieser großen medizinischen Bedeutung, ist über die molekularen Mechanismen der Tumorigenese und Metastasierung bisher wenig …
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Mechanismen der CD8+ T-Zell-vermittelten Tumorabwehr beim B16 Melanom der Maus
… T-Zellen zu untersuchen, wurden murine B16.F10 Melanomzellen verwendet, die mit einem Minigen des immundominanten CD8+ T-Zell-Epitop (GP33) vom Glykoprotein des Lymphozytären Choriomeningitis Virus (LCMV) transfiziert worden waren (Prévost-Blondel et al., 1998). Weiterhin wurden T-Zell-Rezeptor …
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Xeroderma-Pigmentosum-Gruppe-C- und -G-Gen-Polymorphismen: Alternatives Splicing und funktionelle DNA-Reparatur beim multiplen Melanom
… und funktionelle DNA-Reparatur beim multiplen MelanomK.-M. Thoms1, S. Vollert2, P. Laspe1, A. Rosenberger3, S. Emmert11Klink für Dermatologie und Venerologie, Georg-August-Universität Göttingen 2Klinik für Augenheilkunde, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck 3Abteilung für …
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Identifikation signaltransduktionsrelevanter Gene in Melanom-zelllinien durch Entwicklung und Anwendung eines Verfahrens zur Analyse von Daten aus cDNA-Hybridisierungsarrays
… speziell angefertigten cDNA-Makro-Arrays wurden Melanomzelllinien und kulti-vierte Melanozyten auf die transkriptionelle Aktivität von Genen untersucht, welche bekannterweise bei der zellulären Signaltransduktion von Bedeutung sind. Zur Analyse der daraus erhaltenen Daten wurde das …
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Untersuchungen des adjuvanten Effekts des viralen Tegumentproteins VP22 auf die Induktion Melanom-spezifischer cytotoxischer T-Zellen in C57BL/6 Mäusen nach DNA-Immunisierung
Melanomzellen koennen durch zytotoxische T Zellen, die spezifisch das TRP-2 Differenzierungsantigen erkennen, zerstoert werden. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit sollte daher eine TRP-2 DNA-Vakzine hergestellt und die Aktivierung TRP-2-spezifischer T-Zellen in der C57BL/6 Maus nach DNA …
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Platelet surface receptors and melanoma metastasis
… GPVI und GPIbα bei der hämatogenen Melanom-Metastasierung zu untersuchen. Die letzten Jahrzehnte haben zunehmend Indizien für eine Beteiligung von Plättchen und Plättchen-Rezeptoren bei der hämatogenen Tumor-Metastasierung geliefert. Man weiß heute, dass funktionsfähige Plättchen …
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Tumor-reaktive T-Zellen des Knochenmarks : neue Perspektiven für die adoptive Immuntherapie des metastasierten Mammakarzinoms
… praktikabel und gut verträglich. Beim Malignem Melanom konnten Tumor-reaktive Gedächtnis-T-Zellen mit Hilfe autologer dendritischer Zellen, die zuvor mit Melanom-assoziierten Tumorantigenen beladen worden waren, zu gleichen Teilen im KM und Blut nachgewiesen werden. Allerdings korrelierte eine …
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Zur Rolle des CD30 Liganden bei der Induktion einer spezifischen Immunantwort gegen Melanomzellen
Das maligne Melanom ist einer der am stärksten immunogenen, soliden Tumoren weswegen Immuntherapien zu einem Standardtherapiekonzept geworden sind. Die Mitglieder der TNFR Familie können zusätzliche Aktivierungssignale zur Aktivierung von T-Zellen liefern. CD30L wurde im Vergleich zu B7-1 als …
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Melanomspezifische Genexpression und Signaltransduktion bei Xiphophorus: Die Rolle des Transkriptionsfaktors Mitf
… Mitf-M spezifisch in Melanozyten und Melanomzellen exprimiert wird, scheint er eine wichtige Rolle in der melanomspezifischen transkriptionellen Aktivierung zu spielen und war deshalb im Rahmen dieser Arbeit näher untersucht worden. Das Xiphophorus Melanomsystem, ein genetisch gut …
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Früherkennung kutaner Melanome mittels sequenzieller digitaler Dermatoskopie
Früherkennung kutaner Melanome mittels sequenzieller digitaler Dermatoskopie. Das kutane Melanom ist ein hochgradig maligner Tumor. Aus diesem Grund ist die frühe Erkennung und rechtzeitige Entfernung besonders wichtig. Ziel der Studie war es einen Algorithmus speziell für die Früherkennung kutaner …
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Monosacchacharid-Konjugate von Inhibitoren der O6-Methylguanin-DNA Methyltransferase, der Poly-(ADP-ribose) Polymerase und des SWITCH Phänomens des HIV Hüllproteins gp120 : Synthese, biologische Aktivität und Struktur-Wirkungsbeziehungen
… Zytostatika an zwei Fotemustin-resistenten Melanom-Zellinien nachgewiesen. Anhand der Daten wurde eine Struktur-Wirkungsbeziehung zwischen der Spacerlänge und der biologischen Aktivität aufgestellt, die mittels Molekulardynamiksimulationen in Computermodellen bestätigt wurde. Auch für die …
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Analysis of ether-à-go-go potassium channel (Eag1) splice variants in melanoma cells
… Berichte behaupteten, dass die IGR39 Melanomzellen Linie ist für hEag1 negativ, was erlaubt diese Zelle als negativ verwendet werden zu steuern. Wir beobachteten, dass IGR39 Zellen positiv Verstärkung für Shows hEag1, auf mRNA-Ebene, und ein Protein mit kompatiblen Molekulargewicht und …
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Inhibition des 26s Proteasoms : molekularer Mechanismus der Hyperthermie in Prostatakarzinomzellen?
… PK- (PC-3, LNCaP, DU-145), Glioblastom- (A172), Melanom- (A375) und Bronchialkarzinomzellen (A549) und murine PK-Zellen (TRAMP C1, TRAMP C2) wurden hyperthermiert (1 Stunde, 44 Grad C, +/- 20Gy, +/- Cycloheximid). Im zellulären Proteinextrakt wurde die chymotryptische 20s und 26s …
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Identifikation von Signalweginteraktionspartnern des Zelladhäsionsmoleküls Muc18/MCAM/CD146
… von 113 kD, wurde ursprünglich als Melanom-Antigen identifiziert, dessen Expression mit Tumorprogression und der Fähigkeit zur Metastasierung assoziiert ist. Es ist ein Mitglied der Immunglobulinsuperfamilie und vermittelt homotypische und heterophile Adhäsion. Aus diesem Grund wurde …
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Malignant melanoma-Risk factors and the CDKN2A mutation in relation to phenotypes and other cancers.
Background: Cutaneous malignant melanoma (CMM) is an increasingly common cancer in fair-skinned people. The purpose of this thesis was to study high-risk patients with multiple tumours including a CMM, high-risk families with the unique Swedish germline mutation in CDKN2A(113insArg), as well as …
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