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Showing 1 to 20 of 23 for “"MED 424: Onkologie"”.

  1. Expression des ABC-Transporters ABCA3 in Zellen der physiologischen Hämatopoese und in maligne transformierten lymphatischen Zellen

    Chemotherapieresistenz stellt nach wie vor ein Problem bei der Behandlung hämatologischer Malignitäten dar und wird u.a. durch aktiven Efflux von Chemotherapeutika aus der Zelle durch ABC (ATP-binding-cassette)-Transporter vermittelt. Der ABC-Transporter ABCA3 konnte in Vorarbeiten in der Mehrzahl …

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  2. Expression des Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH)-Rezeptors in primären humanen Osteoblasten und Effekte des GnRH-Agonisten Triptorelin auf die Expression osteoblastärer Gene

    Neben seiner Schlüsselfunktion in der Regulation der Hypothalamus-Hypophysen-Ovar-Achse beeinflusst das Gonadotropin-Releasing-Hormon eine Reihe extrahypophysärer Organe wie Ovarien, Plazenta, Endometrium, Hoden, Prostata und die Brustdrüse. Darüber hinaus ist bekannt, dass GnRH eine Rolle bei der …

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  3. Glioblastomtherapie von 1998 bis 2004 in der Universitätsklinik Göttingen

    Unter Verwendung einer institutionellen Datenbank der Abteilung Neurochirurgie der UMG wurden klinische Verläufe und zeitgemäße Therapiestrategien von 180 Patienten mit neu diagnostiziertem Glioblastom aus den Jahren 1998 bis 2004 retrospektiv analysiert. Im Ergebnis zeigte sich, dass neben dem …

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  4. Untersuchungen zur Expression der zellzyklusassoziierten Proteine p27Kip1 und Ki-67 und der Matrixmetalloproteinaseinhibitoren TIMP-1, TIMP-2 und TIMP-3 in häufigen humanen Karzinomen

    Inhibitoren von Matrixmetalloproteinasen (TIMP) können das Wachstum von Zellen direkt beeinflussen und stellen somit wichtige Elemente des "extracellular signaling network" dar. p27Kip1 gehört zur Familie der cyclin-abhängigen Proteinkinase-Inhibitoren und bewirkt einen Stopp des Zellzyklus in der …

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  5. Etablierung eines Plasmid-basierten Testsystems zur funktionellen Messung der zellulären Doppelstrangbruch-Reparaturfähigkeit in hämatopoetischen Zellen

    Veränderungen und Mängel in der individuellen Reparaturkapazität scheinen an der Entstehung der therapieassoziierten akuten myeloischen Leukämie (t-AML) beteiligt zu sein. Polymorphismusstudien deuten an, dass zwischen de-novo- und t-AML ein Unterschied in den verschiedenen Reparatursystemen …

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  6. Identification of microRNA 302 as an antagonist to p63 expression

    Die p53-Familie von Transkriptionsfaktoren ist essentiell in der Tumorsuppression, während der Entwicklung und in der Gewebehomöostase. MicroRNAs sind kleine, einzelsträngige RNAs, die an der Translationskontrolle und der mRNA-Stabilität beteiligt sind. Zur Untersuchung, ob microRNAs an der …

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  7. Anti-TGF-beta-Antikörper und Öffnung der Blut-Hirn-Schranke - Evaluation neuer Optionen zur Behandlung hochmaligner Gliome im Tiermodell

    … Hochdosis-Chemotherapie und neue experimentelle Medikamente konnten den Therapieerfolg bei Patienten mit hochmalignen Gliomen bislang nicht verbessern. Der Grund hierfür liegt in Resistenzmechanismen der Gliomzellen und in der Ausbildung der Blut-Hirn-Schranke in den Blutgefäßen des Gehirns. …

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  8. Der Wnt-Signalweg in der Makrophagen-induzierten Invasion von Brustkrebszellen

    Die Interaktion zwischen malignen Tumorzellen und den umgebenden benignen Stromazellen stellt einen bedeutenden Aspekt der Tumorbiologie dar. Die Familie der Wnt-Signalproteine ist ein potentieller Mittler dieser Kommunikation. Anhand des Expressionsmusters von Wnt-Rezeptoren, -Liganden und …

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  9. Tyrosinkinaseinhibition bei humanen Non-Hodgkin-Lymphomen: Präklinische Evaluation von Sorafenib

    Ein Großteil der Patienten mit aggressiven Lymphomen kann heute durch den Einsatz einer zytostatischen Therapie von der Erkrankung geheilt werden. Für Patienten mit peripheren T-Zell-Lymphomen oder Patienten mit rezidivierten Lymphomen stehen allerdings meist keine Therapieoptionen mit kurativem …

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  10. Assoziation von Genpolymorphismen der 5 flankierenden Region des Interleukin-10-Gens auf das Überleben oder die Remissionsrate beim aggressiven Non-Hodgkin-Lymphom

    Das Non-Hodgkin-Lymphom ist eine Erkrankung des Immunsystems und unterliegt komplexen biologischen Vorgängen, die durch eine Vielzahl von Zytokinen gesteuert werden. Die Expression und Ausschüttung des Zytokins IL-10 ist beim Non-Hodgkin-Lymphom dereguliert. Die Vorgänge der Deregulierung des …

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  11. Mikroglia fördert die Invasivität von Karzinomzellen

    Hirnmetastasen sind die häufigsten Tumore des ZNS und stammen überwiegend von Bronchial- und Mammakarzinomen ab. Obwohl die Inzidenz in den letzten Jahren aufgrund der verbesserten Primärtherapie stark gestiegen ist, sind die therapeutischen Möglichkeiten noch immer begrenzt. Die Invasion von …

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  12. Interaktionen von humanen mesenchymalen Stromazellen (hMSC) mit Plattenepithelkarzinomzellen des Oropharynx in indirekter Kokultur

    … Einflüsse auf die Genexpression wichtiger Mediatoren und die Proliferation von Plattenepithelkarzinomen des Oropharynx besitzen. Denkbar sind regulative Effekte auf Tumorinvasivität, Angiogenese und Metastasierungsverhalten.

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  13. Veränderungen der Morphologie und des Migrationsverhaltens unter dem Einfluss von Wnt5a und DKK-1 bei Brustkrebszellen

    Bei näherer Betrachtung der Bedeutung von Interaktionen zwischen Tumorzellen und den umgebenden Stromazellen bei der Tumorprogression konnte in Vorarbeiten bereits gezeigt werden, dass Wnt5a die Invasivität der wenig invasiven Brustkrebszelllinie MCF-7 über den nicht-kanonischen Signalweg via …

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  14. Effekte von Hypericin auf humane renale Karzinomzellen in vitro

    Das Gewöhnliche Johanniskraut (Hypericum perforatum L.) ist eine seit der Antike bekannte Heilpflanze. Einer seiner Inhaltsstoffe, das so genannte Hypericin, ist namensgebend für diese Pflanzengattung und wird in speziellen Drüsen auf Blütenblättern und Blättern produziert. Es dient der Pflanze als …

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  15. Zytokinrezeptorpolymorphismen bei Patienten mit T-Non-Hodgkin-Lymphomen

    Bestimmte Genvariationen in Zytokingenen und Zytokinrezeptorgenen sind mit der Suszeptibilität und Prognose von Lymphomen assoziiert. Dieser Zusammenhang ist vor allem für B-Zell-Lymphome beschrieben worden. In der vorliegenden Arbeit wird anhand von 117 DNA-Proben und 80 Serumproben von …

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  16. Tumorspezifische Therapien in der Palliativmedizin

    Nicht zuletzt durch die Entwicklung der modernen Onkologie rücken tumorspezifische Therapien (TT) bei der palliativmedizinischen Versorgung auch unter dem Aspekt der Symptomkontrolle in den Blickpunkt. Zur Häufigkeit, Indikation, Thearpiemodus, Haltung des Palliativteams, therapiebegrenzenden …

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  17. Die Bedeutung von Stanniocalcin 2 im humanen Neuroblastom

    Das humane Neuroblastom (NB) ist die häufigste extrakraniale Tumorerkrankung im Kindesalter. Diese Krebsform zeichnet sich besonders durch ihre Heterogenität aus, bei der aggressive Progression und Metastasierung im extremen Gegensatz zur häufig auftretenden Spontanregression und Differenzierung …

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  18. Einfluss von GnRH Analoga auf die Metastasierung humaner Mammakarzinomzellen in vitro und in vivo

    Das Mammakarzinom zählt zu den Tumorerkrankungen mit einem sehr starken Metastasierungsverhalten, wobei der Knochen als einer der Hauptangriffsorte für Metastasen gilt. Da 50 % der humanen Mammakarzinome eine Expression von GnRH Analoga aufweisen, ist eine direkte Rezeptor-vermittelte Therapie mit …

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  19. Platelet surface receptors and melanoma metastasis

    Ziel dieser Arbeit war es, die Rollen der Plättchen-Rezeptoren GPVI und GPIbα bei der hämatogenen Melanom-Metastasierung zu untersuchen. Die letzten Jahrzehnte haben zunehmend Indizien für eine Beteiligung von Plättchen und Plättchen-Rezeptoren bei der hämatogenen Tumor-Metastasierung geliefert. …

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  20. Onkogenomische Aspekte Zytokin-assoziierter Signaltransduktion

    Die derzeitige Therapie von Lymphompatienten ist mit einer hohen Belastung an Nebenwirkungen sowie Therapie-assoziierten Sekundärneoplasien verbunden. Ebenfalls sind Risikofaktoren, die den Verlauf der Erkrankungen beeinflussen, unzureichend definiert. Um eine Verbesserung der Therapie zu …

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