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Results
Showing 1 to 5 of 5 for “"MED 391 Pathologie"”.
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Prognostischer Zusammenhang zwischen Mutationen des KIT- und PDGFRA-Gens und molekularzytogenetischen Veränderungen gastrointestinaler Stromatumoren
HINTERGRUND: Gastrointestinale Stromatumoren (GIST) sind CD117-positive mesenchymale Tumoren des Gastrointestinaltrakts. Mit molekularzytogenetischen Methoden konnten in der letzten Dekade einige Zusammenhänge von chromosomalen Verlusten (u.a. -14q, -1p und -22q) mit der Prognose der betroffenen …
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Unterschiedliche Aktivierung von Signalwegen zur Zellproliferation in mesenchymalen Tumoren des Gastrointestinaltrakts
ZIELE:Während für GIST aktivierende Mutationen des KIT- und seltener des PDGFRA-Gens als tumorinitiierende Ereignisse bekannt sind, weiß man bis heute wenig über die Tumorigense der leiomyogenen Tumoren des Gastrointestinaltrakts. KIT-Expression ist ein spezifisches immunhistochemisches Merkmal der …
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Differenzielle Regulation und prognostische Bedeutung von zellzyklusassoziierten Regulatoren der G1- und G2-Phase in Abhängigkeit von der anatomischen Lokalisation in Gastrointestinalen Stromatumoren (GIST)
ZIEL: Gastrointestinale Stromatumore (GIST) zählen zu den häufigsten mesenchymalen Tumoren des Gastrointestinaltraktes (70%). GIST aus dem Magen weisen grundsätzlich einen besseren klinischen Verlauf auf als GIST aus dem Dünn- oder Dickdarm gleicher Größe und gleicher mitotischer Aktivität. Ziel …
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Quantitative Proteinexpressionsanalysen in den klinisch-pathologischen Subtypen Gastrointestinaler Stromatumoren (GIST)
Ziel: Gastrointestinale Stromatumoren (GIST) gehören zur Gruppe der mesenchymalen Tumoren des Gastrointestinaltraktes und machen in dieser Gruppe ca. 70 % aus. Der klinische Verlauf von GIST ist von bestimmten klinisch-pathologischen Parametern wie der anatomischen Lokalisation, der Tumorgröße, der …
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Immunhistochemischer Algorithmus zur Diagnostik maligner Keimzelltumoren des Hodens
Maligne Keimzelltumoren des Hodens sind die häufigsten soliden malignen Tumoren des jungen Mannes und werden in Seminome und Nicht-Seminome unterteilt. Histopathologisch können Nicht-Seminome in embryonale Karzinome, Dottersacktumoren, Chorionkarzinome und Teratome unterschieden werden. Die exakte …