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Results

Showing 1 to 9 of 9 for “"Latenzen"”.

  1. Akustisch evozierte Hirnstammpotentiale (AEHP) bei Frühgeborenen

    … zu einer kontinuierlichen Verkürzung der Latenzen aller drei Wellen (I, III, V) kommt oder ob Schwankungen im Verlauf bestehen, um somit bei späteren Untersuchungen Voraussagen über Latenzwerte machen zu können. Die Latenzwerte sollten sowohl in der Zeitgang-, als auch in der Standard-BERA …

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  2. Funktionale Korrelate der Antisakkadenstörungen bei Schizophrenie

    … zur Gegenseite zu sakkadieren. Außerdem sind die Latenzen korrekt ausgeführter Antisakkaden bei Schizophrenen häufig gegenüber Gesunden erhöht, während die Prosakkadenlatenzen Schizophrener denen von Kontrollen vergleichbar sind. Eine erstes Ziel der Untersuchung bestand darin, diese in der …

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  3. Elektrophysiologische Cue-Reaktivität und Aufmerksamkeitsverzerrung bei alkoholabhängigen Patienten

    … gegenüber neutralen Bildern. Effekte in den Latenzen der Amplituden bestanden bei dem negativen Peak zwischen 204 und 320 ms. Die Patienten reagierten auf alkoholbezogene Wörter mit kürzeren Latenzen als auf neutrale Stimuli. Die Kontrollpersonen wiesen längere Latenzen auf. In den …

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  4. Ereignisbezogene Veränderungen der visuellen Fixationsdauer

    … Dafür erschienen Distraktoren mit verschiedenen Latenzen nach Fixationsbeginn. Zusätzlich wurde untersucht, welche Auswirkungen unterschiedliche Distraktormodalitäten (visuell und akustisch) zeigen. Die Ergebnisse demonstrierten eine deutliche Verlängerung der jeweils vom Distraktor betroffenen …

    qucosa-diss

  5. Low Frequency Biasing

    … wiesen nur Werte geringer 50µV auf; seine Latenzen waren im Gegensatz zum endolymphatischen Hydrops verlängert. Der CM-Amplituden-Abfall des lärmtraumatisierten Kollektivs war im Vergleich zu den hydropischen Tieren signifikant deutlicher ausgeprägt und wies auch in der frequenzbezogenen …

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  6. Die Entwicklung des corticospinalen Systems zur Hand : Beiträge der transcraniellen Magnetstimulation und motorischer Funktionstests

    … derjenigen der zentralmotorischen Latenzen. <br>Die frühe Reifung des aktiven corticospinalen Systems vor dem fünften Lebensjahr zeigt, daß die strukturelle Reifung der funktionellen Entwicklung vorangeht. Die fazilitierte ZML ist somit eine notwendige, nicht aber eine hinreichende …

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  7. Effiziente SPH-basierte Flüssigkeitssimulation mit Visualisierung auf einem GPU-Cluster

    … Ebenso wird erläutert, wie die GPU Latenzen überbrückt. Auch stellt die Arbeit die stark mit der Latenzüberbrückung verbundene Occupancy vor. Zudem wird auf die einzelnen Speicherbereiche einer GPU in CUDA eingegangen. Zusätzlich wird kurz die Programmierung von CUDA mit CUDA-C …

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  8. Konvergenz afferenter und kommissuraler Signale aus den Bogengängen und den Otolithenorganen beim Grasfrosch (Rana temporaria)

    … wiesen disynaptische (78%) oder trisynaptische Latenzen auf. Im ersten Fall wurde die Hemmung direkt, also ohne weitere Verschaltung von einem 2°Bogengangs- Neuron im gegenüberliegenden vestibulären Kern vermittelt. Im zweiten Fall war ein zusätzliches Interneuron dazwischen geschaltet. …

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  9. Der Einfluss des Schweregrades eines neuropsychologischen Tests (Span-of-Apprehension-Test) auf kognitiv-evozierte Potentiale

    … zeigen erhöhte Amp-lituden sowie erniedrigte Latenzen, d.h. die Aktivität tritt früher und stärker auf. Dies kann mit der für die schwierigere Aufgabe notwendigerweise verstärkten Aufmerksam-keitsleistung erklärt werden. Dagegen treten die später evozierten Potentiale (p300) bei erhöhter …

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