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Results
Showing 1 to 8 of 8 for “"Kollagen I"”.
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Einfluß von Komponenten der extrazellulären Matrix auf Hypophysenzellphysiologie und Hypophysentumorpathogenese
… konnte gezeigt werden, daß Fibronektin und Kollagen I die Zellproliferation stimulieren. Simultan führte nur Kollagen I zu einer Erhöhung der Interleukin-6 Sekretion, welches ein bekannter Wachstumsfaktor für follikulostellare Zellen ist. Die signifikante Hemmung der Proliferation von …
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Wechselwirkungen von Immunzellen mit synthetischen und biomimetischen Oberflächen
… Für die Modifikationen wurden Fibronektin, Kollagen I, Laminin und BSA ausgewählt. Die Modifikation der Polystyrol-Oberfläche mit geringen Mengen Fibronektin (0,2-0,4 µg/ml) führte zu einer beträchtlichen Steigerung der Antikörpersynthese um 70-120%. Für Kollagen I- und BSA-Beschichtungen …
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Knochenzellwachstum im dreidimensionalen Zellkultursystem
… Die immunhistochemischen Nachweise für Prokollagen I, Kollagen I und IV, Osteocalcin, Osteonectin, und Versican waren in den 3-D-Präparaten in allen Zeiträumen deutlich positiv, die Nachweise für Alkalische Phosphatase und Decorin negativ. Im Vergleich zu den 3-D-Kulturen war in der …
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Auswirkungen von Trägermaterialien und Beschichtungen auf die Funktionen des primären porcinen retinalen Pigmentepithels
… Die Zellfunktionen wurden auf den Beschichtungen Kollagen I, Kollagen IV, Laminin und Fibronektin untersucht. Als Trägermaterialien dienten in dieser Arbeit PDMS-, PS-, Glas- und Transwell-Zellkulturen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sowohl das Trägermaterial als auch die Beschichtung …
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Molekulare Zusammensetzung der extrazellulären Matrix im Patellar- und Quadrizepssehnenansatz frühkindlicher Patellae
… besteht eine Zone, in der eine Überlappung von Kollagen I und II positiven Regionen besteht, während Kollagen III praktisch überall vorkommt. Kollagen V lässt sich bis zum 13. Monat nachweisen. Kollagen VI ist in den Ansatzregionen ebenfalls nachweisbar, die Anordnung der Markierungen variiert …
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Charakterisierung von humanen mesenchymalen Stammzellen und Zellen der osteoblastären Differenzierungskaskade
… Bone Sialoprotein, Osteocalcin, Decorin sowie Kollagen-IV und Kollagen-X unterschiedliche Färbemuster. Kollagen-IV und –X waren besonders in hMSC positiv, weswegen sie sich für eine Erkennung unreifer osteoblastärer Zellen anbieten. Bone Sialoprotein, Osteocalcin und Decorin eignen sich dagegen …
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Wirkungsweise von Bisphosphonaten auf die Expression verschiedener Knochenmarker in mesenchymalen Stammzellen der Plazenta
Humane mesenchymale Stammzellen (hMSC) sind u. a. Ausgangspunkt für die Differenzierung zu Osteoblasten. Sie bieten Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung von Gewebeersatzverfahren im Rahmen der regenerativen Medizin (Tissue Engineering). Als alternative Ressource zum Knochenmark für die Gewinnung …