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Results
Showing 1 to 5 of 5 for “"Knochenmineraldichte"”.
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Entwicklung einer Testmethodik für Osteosynthesen bei intraartikulärer distaler Humerusfraktur mit metaphysärer Trümmerzone bei verminderter Knochenmineraldichte
… regelmäßig die Kombination aus verringerter Knochenmineraldichte und knöcherner Trümmerzone. In diesen Fällen ist das Ziel einer übungsstabilen Osteosynthese äußerst schwierig zu erreichen. Die operative Behandlung mit den derzeit verfügbaren Osteosynthese-Materialien führt häufig zu …
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Untersuchungen zur vollständigen Knochenmineralisation am teilosteotomierten Oberkiefer beim Neuseeländer-Kaninchen
… ein signifikant höherer Wert der Knochenmineraldichte (p< 0,05) oberhalb eines Schwellenwertes von 524 mg/cm3. Dieser Schwellenwert gilt als Maßstab für vollständig mineralisierten Knochen. Daraus ergibt sich, dass durch eine Provokationsbohrung im Extraktionsareal, in dem von uns …
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Einfluss der vertikalen Ganzkörpervibration unterschiedlicher Frequenz auf den osteoporotischen Lendenwirbelkörper der Ratte
… standen. Die LWK II wurden verascht und deren Knochenmineraldichte sowie der Calcium- und Phosphatgehalt bestimmt. Um die mechanische Belastbarkeit der Wirbelkörper zu erfassen, wurden die LWK IV in toto einem standardisierten biomechanischen Kompressionstest unterzogen. Die Auswertung zeigte …
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Kurzzeiteffekte von Estradiol, Raloxifen, Phytohormonen und Parathormon auf die metaphysäre Frakturheilung des manifest osteoporotischen Knochens der Ratte
… Skeletterkrankung, die zu verminderter Knochenmineraldichte und einer gestörten Mikroarchitektur führt, ist die Fraktur des geschwächten Knochens. Ein Großteil der Patienten erleidet die erste Fraktur zu einem Zeitpunkt, an dem ihre Erkrankung weder diagnostiziert noch therapiert ist. …
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Bestimmung der apparenten Knochendichte am Kaninchenkiefermodell mittels der Peripheren Quantitativen Computertomographie
… im Vorfeld einer Implantation eine erhöhte Knochenmineraldichte im Bereich der zukünftigen Kontaktfläche des Implantats zu erreichen ist. Die Remineralisation nach einer zusätzlichen Trepanationsbohrung erfolgt von distal nach proximal, bei einer einfachen Zahnextraktion beginnt sie medial, …