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Results
Showing 1 to 20 of 26 for “"Invasivität"”.
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Mikroglia fördert die Invasivität von Karzinomzellen
… die Makrophagen-vermittelte Steigerung der Tumorinvasivität anhand der Hochregulation von Wnt 5a in kokultivierten Makrophagen nachweisen. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurden die Interaktionen zwischen der sessilen Makrophagenpopulation des ZNS, der Mikroglia, und Mammakarzinomzellen im …
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Gammabestrahlung führt zur CD95-abhängiger Invasivität in apoptoseresistenten Glioblastomzellen
Hirntumore, wie das Glioblastom multiform (GBM), zählen zu den häufigsten und bösartigsten Tumoren des zentralen Nervensystems (ZNS). Trotz sich weiterentwickelnder Diagnosemöglichkeiten ist die Überlebensrate sehr gering. Weniger als 3% der Patienten überleben die ersten 5 Jahre nach der Diagnose. …
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Studien zur zellbiologischen Funktion des „Progressions-assoziierten Proteins“ (PAP) und dessen Bedeutung für die Invasivität von Mammakarzinomzellen
… Ursprungszellen, während MCF-7ADR hier starke Invasivität aufwies. Eine endgültige Aussage über eine Funktion von PAP bei der Invasion von Tumoren kann jedoch erst nach der Auswertung von Experimenten in Nacktmäusen gemacht werden. Durch Serumentzug wachstumsarretierte humane Primärzellen …
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Genetische und molekularbiologische Analyse von fim Determinanten bei Citrobacter freundii und Escherichia coli
… vermittelt nicht-invasiven E. coli K12 Stämmen Invasivität. Im Gegensatz dazu sind rekombinante E. coli K12 Klone, die das fim Operon aus S. enterica serovar Typhimurium bzw. E. coli oder andere E. coli Adhäsindeterminanten tragen, nicht invasiv. Im Rahmen dieser Arbeit wurden die für die …
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Zur Funktion von Leupaxin beim Karzinom der Prostata
… zu verstehen, die zur Androgenunabhängigkeit und Invasivität des Prostatakarzinoms führen. Ein Kandidatengen stellt Leupaxin dar. Leupaxin ist ein zytoskelettales Adapterprotein, das hauptsächlich in hämtopoetischen Geweben und Zellen exprimiert wird. Leupaxin gehört zur Gruppe III der LIM-Domänen …
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Der Wnt-Signalweg in der Makrophagen-induzierten Invasion von Brustkrebszellen
… Ko-Kultur-Effekts als auch der Wnt-5a-bedingten Invasivität der Tumorzellen erreichbar. In den MCF-7-Zellen war ein intakter kanonischer, d.h. β Catenin abhängiger, Wnt-Signalweg eine notwendige Voraussetzung für die Invasionssteigerung. Es erfolgte durch die Ko-Kultur jedoch keine nachweisbare …
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Interaktion von Listeria monocytogenes mit Endothelzellen
… wurden verschiedene Deletionsmutanten auf ihre Invasivität in HUVEC und HBMEC getestet. In Gegenwart von 20 Prozent Humanserum wurden HUVEC in einer von den Oberflächenproteinen InlA, InlB und ActA unabhängigen Weise von L. monocytogenes invadiert. Wurde das Gen, welches für den positiven …
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Interaktionen von humanen mesenchymalen Stromazellen (hMSC) mit Plattenepithelkarzinomzellen des Oropharynx in indirekter Kokultur
… wodurch grundlegende Eigenschaften hinsichtlich Invasivität und Metastasierungsverhalten gesteuert werden können. So wird z.B. bei hepatozellulären Karzinomen oder bei Zellen der myeloischen Leukämie die Tumorzellproliferation in vitro durch Anwesenheit mesenchymaler Stammzellen vermindert. …
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Epigenetische Beeinflussung der Proliferation, Expression von Matrix-Metalloproteinasen, Migration und Invasion von Harnblasenkarzinomzelllinien
… beeinflusst deutlich deren Motilität und Invasivität. Der hemmende Effekt auf die Motilität scheint funktionell wichtiger zu sein als der stimulatorische Effekt auf die MMP-Expression. Die Suppression von MMP-14 und Induktion der MMP-Inhibitoren TIMP-1-4 scheinen die ursächlichen Faktoren …
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Immunogenität und Expression verschiedener Tumor-assoziierter Antigene bei Brustkrebspatientinnen
… die eine besondere Bedeutung für die Invasivität von Tumoren hat, erwies sich als besonders immunogen. Über Heparanase-Peptid Tetramer Analysen konnten in allen untersuchten Patienten mehr Heparanase spezifische T Zellen als bei gesunden Spendern identifiziert werden. Spezifisch …
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Magnetresonanzangiographie der Becken- und Beingefäße
… die einfache Durchführbarkeit und die fehlende Invasivität ebenfalls als Verfahren zur Diagnostik der peripheren AVK denkbar, jedoch ist zur exakten Stenosegraduierung im Bereich der Läsion eine nachgeschaltete Untersuchung mit weiteren Methoden nötig. Die MRA kann in der postinterventionellen, …
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Charakterisierung der Rolle und Funktion der Protein-Tyrosin-Phosphatase Meg2
… mit krebsrelevanten Eigenschaften wie Invasivität und Metastasierung steht. Die induzierte Differenzierung von MCF 7-Zellen durch Natriumbutyrat steigert die Meg2-Expression um das 5-fache, wogegen die Differenzierung von SW948- und SK-N- SH-Zellen mit TPA bzw. Retinolsäure die …
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Die Bedeutung von Stanniocalcin 2 im humanen Neuroblastom
… Zellen eine deutliche Steigerung der Invasivität und eine erhöhte Aktivität der Matrixmetalloproteinase 2 nachgewiesen werden. In vivo bildeten die STC2-exprimierenden Zellen Tumoren, die im Vergleich zu den Tumoren der Kontrollzellen weniger solide waren und in ihrer Erscheinung …
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Entwicklung neuartiger bakterieller Vektoren zur Übertragung von zellassoziierten Antigenen, DNA und RNA auf der Basis virulenzattenuierter L. monocytogenes
… sowohl die Fitness der Bakterien als auch deren Invasivität in vitro deutlich herab und verhinderte damit eine effektive MHC-I-Präsentation des verwendeten Modellantigens. Alternativ wurde L. monocytogenes bereits erfolgreich zur Übertragung von DNA-Vakzinen eingesetzt, um so auch die Synthese …
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Ein metabolischer Test zur Diagnose einer maligne-Hyperthermie-Veranlagung
… (IVCT), dessen Nachteile allerdings in seiner Invasivität und der damit verbundenen Belastung für den Patienten, seinem finanziellen und zeitlichen Aufwand, sowie der schlechten Standardisierbarkeit liegen. Ein weniger invasives und aufwendiges Verfahren ist somit ein vordringlicher Gegenstand …
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Veränderungen der Morphologie und des Migrationsverhaltens unter dem Einfluss von Wnt5a und DKK-1 bei Brustkrebszellen
… bereits gezeigt werden, dass Wnt5a die Invasivität der wenig invasiven Brustkrebszelllinie MCF-7 über den nicht-kanonischen Signalweg via Jun-N-terminale Kinase (JNK) steigert. Die im Rahmen dieser Arbeit durchgeführte Analyse der morphologischen Veränderungen mittels …
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Molekularbiologische Studien zur Bedeutung der Flagelle für die Virulenz von Legionella pneumophila
… Allerdings führte vermutlich die Reduktion der Invasivität zu einer geringeren Ausbreitungsgeschwindigkeit im HL-60 Modell, die bei niedriger Infektionsdosis mit einer verlangsamten Wachstumsrate der Bakterien einherging. Durch Sequenzierung des Genbank-Cosmids 12/44, auf welchem die Gene fliA …
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Photodynamische Lasertherapie zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis im Tiermodell
… maximale Selektivität bei gleichzeitig minimaler Invasivität. BPD-MA zeichnet sich gegenüber den Photosensibilisatoren der ersten Generation durch ein höheres Absorptionsmaximum (690 nm) und der damit verbundenen größeren Penetrationstiefe des Anregungslichtes aus. Darüber hinaus verspricht die …
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Integrin-vermittelte Invasion von Staphylococcus aureus in Säugerzellen
… dennoch auf ihre zelluläre Lokalisation und Invasivität mittels mikrobiologischer Methoden untersuchen zu können. Im Hinblick auf die nähere Untersuchung der Signaltransduktion bei der Invasion von S. aureus war die kritische Rolle von Tyrosinkinasen für die Integrin-vermittelte Invasion ein …
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