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Results
Showing 1 to 4 of 4 for “"Homocystein"”.
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Alimentäres Methionin und Hyperhomocysteinämie
Eine erhöhte Konzentration von Homocystein im Plasma (Hyperhomocysteinämie) gilt als unabhängiger Risikoindikator für neuronale und kardiovaskuläre Erkrankungen. Der Präcursor des Homocysteins, Methionin, ist eine essentielle Aminosäure, die bei Fehlernährung übermäßig verzehrt werden kann. Es …
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Veränderungen kardiovaskulärer Risikofaktoren - mit besonderer Betrachtung von Homocystein und hsCRP - unter drei aktuell diskutierten Ernährungsstrategien zur Gewichtsreduktion: Low carb, Low fat und Low fat with reduced glycemic load
… dem Gewicht wurden Glucose, Lipide, hsCRP und Homocystein im Verlauf gemessen. Eine Ernährungsanalyse vervollständigte die Untersuchung. Die Gewichtsabnahme betrug -8,1 + 4,0 kg (LC), -6,3 + 3,9 kg (LF) und -6,8 + 3,5 kg (LFRGL) ohne statistisch signifikante Unterschiede zwischen den Gruppen …
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Zielgerichtete Mutagenese bei Zink-Thiolat-Modell-Komplexen für Alkyltransferasen-Reaktivitätskontrolle gegenüber Alkylierungsmitteln
… modellieren die Anbindung von Homocystein an das aktive Zentrum der Cobalamin-unabhängigen Methionin-Synthetase und dessen Alkylierung zu Methionin. Ziel dieser Arbeit war es, zu klären, weshalb in diesem Enzym die Zink-NS3-Umgebung vorliegt. Deshalb sollte bei einkernigen …
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Der Einfluss von diätetisch verabreichten Sojaisoflavonen auf den Homocysteinmetabolismus und die Endothelfunktion bei gesunden, postmenopausalen Frauen
Homocystein (tHcy) gilt als unabhängiger kardiovaskulärer Risikofaktor und korreliert eng mit einer endothelialen Dysfunktion, welche nichtinvasiv mittels der flussinduzierten Vasodilatation (FMD) messbar ist. Experimentelle Hyperhomocysteinämie ist mit einer reduzierten Bioverfügbarkeit von …